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Verbessertes Zmodem

Das GSZRZ-Zmodem von Michael Ziegler gibt es jetzt in der Version 3.4. Neben einer Fehlerbereinigung wurde für Mailboxsysteme eine Zeitüberwachung der Downloads eingebaut. Außerdem konnte unter MultiTOS in Zusammenarbeit mit »Connect« die Performance erheblich verbessert werden.

Das Update ist direkt beim Autor (Diskette, frankierter Rückumschlag) und natürlich per DFÜ erhältlich. (thl)

Michael Ziegler, Jagdfeldring 16, 8013 Haar, Turbo-Tron Hamburg, Madness Headquarter Hamburg, Tuma Augsburg.

CAT 2.0

Das MausTausch-Programm »Cat« liegt nun in der Version 2.0 vor. Einige der wichtigsten Neuerungen im Überblick:

• CAT läuft nun unter MultiTOS und Magix • Alle bekannten Bugs von CAT 1.21 sind behoben • Keine Beschränkung mehr auf 200 Zeilen pro Nachricht • Die Datenbank ist erheblich schneller geworden • Der interne Editor unterstützt echten Fließtext • Die Nachrichtenauswahl wurde komfortabler • Gruppenübergreifende Kommentare werden unterstützt • Um nur bestimmte Nachrichten zu lesen, können Nachrichten selektiert werden. • Die Textsuche wurde beschleunigt • Die Anleitung wurde komplett überarbeitet und liegt auch als TeX-File vor. • CatPutz ist im CAT-Paket dabei

CAT ist noch immer Shareware. Für registrierte Benutzer der Versionen 1.x beträgt die Sharewaregebühr für die neue Version 15 Mark, für neue Anwender 50 Mark. Die aktuelle Ausgabe ist in nahezu allen Mailboxen des MausNets zu finden. Die jeweils neueste Version liegt auf jeden Fall in der Maus K2 zum Download bereit.

(Michael Vondung/thl)

Johannes Göttker-Schnetmann, Gasselstie-ge 458a, W-4400 Münster, MausNet: Johannes Göttker-Schnetmann @ MS

Maus LU

Die häufig als Downloadquelle angegebene Maus Ludwigshafen hat eine neue Telefonnummer: 06 21/6 29….

(Michael Vondung/thl)

Chemielabor

Das Programm »Chemiker« liegt inzwischen in der Version 2.5 vor. Die Einschränkung auf die hohe ST-Auflösung wurde durch VDI-Aufrufe beseitigt. Im Menüpunkt Strukturen können durch Angabe der Koordinaten und Verknüpfungen leicht Molekülstrukturen gezeichnet und gespeichert werden. Möglich ist außerdem die Ermittlung der Punktgruppe einer beliebigen Verbindung durch einfache Symmetriebetrachtungen. Die Sharewaregebühr beträgt 30 Mark, Schüler bekommen 10 Mark Ermäßigung. (thl)

Claus-Peter Reisinger, Christoph-Probst-Straße 8/012, 8000 München 40
»Chemielabor«, ST-Magazin 10/1992, 116

Leser-Service

Auch zu dieser Ausgabe bieten wir Ihnen wieder eine Leser-Service-Diskette. Sie finden darauf einige der vorgestellten PD- oder Sharewareprogramme. Trotz großer Nachfrage wird es auch weiterhin monatlich nur eine Diskette geben. Die Mai-Ausgabe enthält die Programme:

• ORCS: Resource Construction Set • PacShell: komfortabler Umgang mit Archiven • TeraDesk: grafische Benutzeroberfläche • PinHead: Utility für Fastload-Bit • Fax-Image: Fax-Utility

Die Diskette können Sie für 5 Mark beziehen (bar oder Scheck, bitte keine Briefmarken).

ST-Magazin-Leserdiskette, z. H. Ralf Rocker, Postfach 1453, 6908 Wicsioch

LHarc Weiterentwicklung

Die Atari-Version von »LHarc« wird künftig von Christian Grunenberg weiterentwickelt.

Die ersten Beta-Versionen zeigten schon eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung beim Dekomprimieren von Archiven. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge oder Ideen für die neuen Versionen haben oder Ihnen Fehler aus dem alten LHarc bekannt sind, können Sie sich direkt an den Programmierer wenden.

Vergessen Sie bei Anfragen bitte das Rückporto nicht.

(Michael Vondung/thl)

Christian Grunenberg, Traminerweg 5, 7141 Beilstein; MausNet: Christian Grunenberg @ S2

Wordplus-Tools

»1wp2word« von Rudolf Schmitt ist ein Konvertierprogramm für Wanderer zwischen den Welten: es konvertiert Texte aus Wordplus nach Microsoft Word und zurück. Das Tool erzeugt auch aus RTF-Texten Wordplus-Dokumente. »Fuß2End« wurde ebenfalls verbessert und läuft nun in einem GEM-Fenster. Mit dem Utility können Fußnoten in Endnoten konvertiert, Lineale entfernt und vor allem Wordplus-Texte in das Format von WordPerfect gewandelt werden.

Auch »Lexikon« ist ein Hilfsmittel für Anwender von 1st Word plus. Wie der Name sagt, handelt es sich um ein Lexikon für Wordplus, das mehr als 40 000 Wörter aus dem allgemeinen Wortschatz und dem Kontext von EDV, Psychologie, Philosophie, Germanistik und Medizin enthält.

Vom selben Autor stammen die Lern- und Lehrprogramme »Atarus«, »Letteror«, »Schlange« und das bekannte »Ritzel«, die in neuen fehlerbereinigten Versionen freigegeben wurden. »Ritzel« wartet mit neuen Funktionen zur grafischen Veranschaulichung der Übersetzung einer Fahrradkettenschaltung (bis 21 Gänge) auf.

Bis auf »1wp2word« sind alle Programme Public Domain, »1wp2word« ist Shareware und kostet 30 Mark. Gegen Einsendung von 5 Mark Kostenerstattung können Sie die Sharewareversion direkt beim Autor anfordern.

(Michael Vondung/thl)

Rudolf Schmitt, Perleberger Straße 58, 1000 Berlin



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