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ST erklärt sich selbst

Mega STs sollen auch die Chefbüros erobern. Gegen die Einstiegsschwierigkeiten der Chefs und Sekretärinnen beim neuen Computersystem will Atari seiner zahlungskräftigen Kundschaft die geeignete Medizin verabreichen: Für 499 Mark gibt es »Computer-Colleg«, ein Lernprogramm zur Einführung in die Computerbedienung und in die Arbeit mit der Textverarbeitung 1st Word plus und der Datenbank Adimens ST. Während die Datenbank nur im Rahmen des Lernsystems benutzt wird, legt Atari das komplette Textverarbeitungssystem 1st Word plus bei (ohne das Serienbriefprogramm Ist Mail).

Hervorzuheben ist das didaktisch ausgearbeitete Konzept und die gelungene grafisch orientierte Dialogführung dieser Computerschulung am ST.

Sekretärinnen mit ein wenig Computererfahrung sollten ihren Chef aber unbedingt darauf hinweisen, daß man für nur 400 Mark die beiden Programmpakete 1st Word plus/1st Mail und Adimens ST zwar ohne das »Computer-Colleg«, aber dennoch mit guten Handbüchern und vollem Funktionsumfang erwerben kann.

(Wolfgang Fastenrath/ Tarik Ahmia)

»Ganzseiten-Bildschirm«

Texte wie auf DIN-A4: 2nd Word mit 400 x 640 Bildpunkten

Daß der ST immer wieder für Überraschungen gut ist, zeigt eine neue Textverarbeitung. Sie nennt sich provozierend »2nd Word« und sorgt nach dem ersten Start für Schmunzeln und Beifall. Grund: Der monochrome Monitor erfährt zunächst eine Drehung um 90 Grad, um unter 2nd Word als Ganzseitenbildschirm zu dienen.

Die Vorteile einer im Ganzen sichtbaren Textseite liegen auf der Hand: Man erfaßt die Gestaltung mit einem Blick.

Allerdings erkauft sich die Software dieses Schnäppchen mit einer kleinen Schrift. 400 Pixel in der Breite — das macht bei 80 Zeichen nur 5 Pixel für jeden Buchstaben. Das Ergebnis zeigt das Bild. Da der Bildschirm wahlweise auch in Proportionalschrift arbeitet, variiert die Zahl der Zeichen in jeder Zeile zwischen 57 (großes W) und 131 (kleines i).

2nd Word bietet die Standardausstattung jedes Textprozessors, so auch Blockoperationen, Suchen, Kopf- und Fußzeile und automatische Seitennumerierung. Darüber hinaus »schluckt« es problemlos 1st Word- und ASCIl-Dateien. Bei 1st Word-Dokumenten erkennt das Programm sogar Textattribute wie Fettschrift, Hoch- und Tiefstellung, Unterstreichen etc.

Zum Ausdruck dienen 8-, 9-und 24-Nadler. Diverse Treiber sind erhältlich. Da der Druck ausschließlich im langsameren Grafik-Modus erfolgt, lassen sich, ähnlich wie bei »Signum«, unterschiedliche Zeichensätze verwenden. Ein entsprechender Editor gehört zur Ausstattung. Das Programm entstand vollständig in Omikron-Basic und ist compiliert.

Wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Das macht sich spätestens bei der Rückkehr ins GEM bemerkbar. Die Bedienungsoberfläche bringt wenig Verständnis für die ungewöhnliche Monitorstellung auf. Die Funktion »Exit« zieht entweder eine erneute 90-Grad-Drehung des Monitors oder aber von Anwender und Maus nach sich. Häufiger und fliegender Wechsel zwischen GEM und Programm führt früher oder später zu Kater im Bereich der Halsmuskeln. Abhilfe könnte ein Dreh-Schwenk-Kipp-Ständer für den SM 124 schaffen. Angenehm wäre in diesem Zusammenhang ein softwaregesteuerter Motorantrieb...

Das Programm gestattet einen schnellen Überblick über die optische Gestaltung. Für lange Textsitzungen ist es nur bedingt zu empfehlen. Zwar sind alle Grundfunktionen einer Textverarbeitung implementiert, doch ermüden die Augen allzu rasch. Das zeigte sich schon beim Verfassen dieses relativ kurzen Textes mit 2nd Word. Auch sind der Bildaufbau und einige der Spezialfunktionen recht langsam.

Für alle, die hin und wieder einen kurzen Brief schreiben oder vor dem Ausdruck wissen wollen, wie der Text auf dem Papier erscheint, leistet 2nd Word gute Hilfestellung. Für diesen Anwendungsfall ist es auch sinnvoll, den Text zuerst mit 1st Word zu schreiben, um ihn anschließend mit 2nd Word nachzubearbeiten. Der günstige Preis von 59 Mark macht es zum Knüller.

2nd Word — dieser Name kennzeichnet das Programm nicht als 1st Word-Verschnitt, sondern als Ergänzung. Als Zweit-Textprozessor ist es vielseitig, als Programm ein Kabinettstück. (Matthias Rosin)

Omikron Software, Erlachstr. 15, 7534 Birkenfeld 2

Bei Nacht und Nebel

Es ist 18 Uhr, am letzten Tag vor dem Drucktermin. Morgen früh steht der Kurierdienst bereit, der das Heft in die Druckerei bringen soll. Unser freier Redakteur Wolfgang Fastenrath aus Köln ist am Telefon: »Ich habe Schwierigkeiten mit der Calamus-Seite. Das Programm läuft noch nicht richtig.« Wir bedrängen ihn, es weiter zu versuchen. Wir haben uns vorgenommen, Ihnen als erstes zu zeigen, was Calamus, das lange erwartete DTP-System für den Atari ST, leistet. Um 23 Uhr klingelt das Telefon wieder. Fastenrath sagt: »Schaut mal, was ich Euch in die Box gelegt habe.« Er hat sich von DMC die neueste Calamus-Version per DFÜ schicken lassen, hat damit eine Heftseite gestaltet und hat uns die Software und die fertige Seite geschickt. Uli Hofner bringt sie mit unserem Laserdrucker aufs Papier. Trotz der paar Schönheitsfehler beschließen wir, genauso soll sie ins Heft kommen. Sie sollen einen originalgetreuen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von Calamus erhalten. Am nächsten Morgen geben wir die Seite in die Produktion. Vorbei am Layout, dem Korrektorat, der Schlußredaktion, all den Stellen, die sonst dafür sorgen, daß Sie ein einwandfreies Heft erhalten. Nun, lieber Leser, rechts sehen Sie die erste veröffentlichte Seite, die mit Calamus gemacht wurde.(Paul Sieß)

Hersteller: Design-Marketing-Communication, Schöne Aussicht 41, 6229 Walluf

Imagic, die Bildersprache

Aus Einzelbildern auf komfortabelste Weise tolle Animationssequenzen zu machen, können viele Programme. Das Grafikpaket »Denise« bietet viel mehr: Einen Compiler für die »Bildersprache«, ein komfortabler Filmeditor, 50 spezielle Überblendeffekte, selbst entwickelte Grafikroutinen, eine neue Benutzeroberfläche und Kompressionsroutinen, die bis zu 1000 (tausend) Bilder gleichzeitig im Speicher eines STs mit 1 MByte halten.

Nach langem Warten endlich fertig: das Grafikpaket »Denise«

Denise läuft uneingeschränkt in jeder der drei verschiedenen Auflösungen des ST. Eine automatische Konvertierung von Bildformat und Bildauflösung beim Laden sowie beim Speichern von Bildern wird ebenfalls unterstützt.

Im Zeichenteil von Denise finden sich alle gängigen Zeichenfunktionen. Dabei können Sie nicht nur mit Farben zeichnen, sondern definieren ein beliebiges Bild als Pinsel.

Kleine Besonderheiten sind die in Form, Größe und Dosierung beliebig einstellbare Sprühdose, der frei definierbare Radierer, die Lupe mit zehn verschiedenen Stufen, das stufenlose Zooming, das gradweise exakte Drehen, die Bildverzerrungs-funktion auf beliebige Flächen, die digitale Bildfilterung, die Bildmischung, die Farbauswahl mit Farbpaletten-Anpassung und Farbabgleichfunktionen und eine große Füllmuster- und Pinselauswahl. Dazu die komfortable Textausgabefunktion, mit der Sie Ihren Text linksbündig, rechtsbündig, zentriert oder sogar links- und rechtsbündig justiert schreiben. Immer bezogen auf ein frei definierbares Textfenster.

Denise kostet 495 Mark.

Application Systems Heidelberg, Englerstr. 3, 6900 Heidelberg

Wie von Geisterhand bewegt

G DATA bietet einen »GEM-Retrace-Recorder« an. Er speichert alle Mausbewegungen sowie Tastendrücke und läßt sie bei Bedarf wieder abspulen. Bis zu zehn Kommandotasten lassen sich mit solchen Sequenzen belegen. Der GEM-Retrace-Recorder ist mit allen ST-Modellen in allen Auflösungen lauffähig und kostet 99 Mark.

»Sympatic Paint« ist ein neues Grafikprogramm für den Einsatz mit monochromem Monitor. Malwerkzeuge lassen sich über eine Toolbox definieren und so den individuellen Bedürfnissen anpassen. Dieses Programm bietet auch die Kombination von Animations- und Musiksequenzen. Wer sich detailliert über alle Leistungsmerkmale informieren will, kann das deutsche Handbuch vorab für 30 Mark beziehen. Sympatic Paint kostet 298 Mark.

G DATA Software, Siemensstr. 16, 4630 Bochum

190 ST ab Juni lieferbar

Der auf einer 19-Zoll-Einschubkarte untergebrachte ST der Firma IBP ist ab Juni in der Eurobus-E-Version lieferbar. Für einen Nettopreis von 1984 Mark bekommt der Kunde einen ST mit 512 KByte Arbeitsspeicher im Zwergformat, der vollkommen hard- und softwarekompatibel zum Original ist. Rund einen Monat später folgen die Versionen mit ECB und VMEbus. Für die Version mit Mega-ST-Bus besteht zur Zeit keine Nachfrage. Der 190 ST ist für die IBP das erste Produkt auf der Basis des STs. Sie beschäftigte sich bisher mit Eurobuskarten auf der Basis des 6502-Prozessors.

IBP Gerätebau GmbH, Lilienthalstraße 13,3000 Hannover 1

Happy-Computer 6/88

In der Ausgabe 6/88 wagt die Happy-Computer einen Blick in die Hardware-Schmiede von Atari. Wir haben uns in den Labors umgesehen und zeigen Ihnen nie veröffentlichte Entwicklungen. Wenn Sie einen preiswerten Einstieg mit dem ST suchen, dann bieten wir Ihnen einen Software-Stufenplan. Von preiswerter Public Domain-Software bis hin zu anspruchsvollen Spitzenprogrammen zeigen wir eine Auswahl an Programmen für den täglichen Bedarf für jeden Geldbeutel.

Seit es ein Transputerboard für den Atari ST gibt, werden sie auch für den Heimbereich interessant. Warum leisten Transputer mehr als andere Prozessoren? Was ist ein RISC-Prozessor und was steckt drin? Wie funktionieren Computer mit Parallelarchitektur? Begleiten Sie uns bei einem Besuch der Computer von morgen.

In der Ausgabe 7/88 geben Ihnen ehemalige »Listing des Monats«-Programmierer, die den Wechsel ins Profilager geschafft haben, Tips, wie auch Sie zum Profi werden. Nebenbei beobachten wir, wie ein Programmierer seinen Tag verbringt.

Wollen Sie sich mal vom Computer entspannen, vielleicht im Urlaub in der Sonne, finden Sie eine große Übersicht an Unterhaltungsliteratur rund um den Computer. Außerdem stellen wir eine Auswahl an Einsteigerbüchern vor, die in Ihrem Bücherregal nicht fehlen sollten.

Spiele für Laser-Disk

Das erste Spiel auf einer 8-Zoll-Laser-Disk kündigte das Softwarehaus Microdeal an. »Journey of the Lair« ist ein Grafik-Adventure. Weitere Spiele auf Laser-Disk sind geplant. Ebenso arbeitet man an einer speziellen Videosprache, die als Grundlage für weitere Spiele auf diesem neuen Medium dienen soll. Wann die Spiele auf einem CD-ROM für Ataris CD-Spieler erscheinen, bleibt abzuwarten.

Microdeal Ltd, St Austell, Cornwall PL25 4YB

Großbildschirm für CAD

TmS bietet einen 19-Zoll-Großbildschirm und zwei Grafikkarten für den Atari ST an.

Die »X-Res HRM« verfügt über eine Auflösung von 1280 x 960 Pixel in monochromer Darstellung. Der Preis beträgt 5995 Mark inklusive Monitor und 3500 Mark ohne Monitor.

»X-Res HRC« ist die Modellbezeichnung einer Farbkarte mit einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten, die gleichzeitig 256 Farben aus einer Palette von über 260000 wählt. Wem die geringere Auflösung von 800 x 600 Punkten genügt, kann einen preiswerten Multisync-Monitor benutzen. Über den Preis für die Farbkarte konnte der Hersteller noch keine Angaben machen.

Durch den beiliegenden Treiber nutzt jedes »sauber« programmierte GEM-Programm die höhere Auflösung.

Bei »Intelligent-Switch« (Preis 329 Mark) handelt es sich um eine Erweiterung, die je zwei serielle und zwei parallele Schnittstellen bietet.

Die Stromversorgung erfolgt über ein eigenes Netzteil

TmS, 8400 Regensburg, Kranachweg 4

Neue OS-9-Version

Dr. Rudolf Keil bietet die neue Version 2.2 des multitaskingfähigen Betriebssystems OS-9 für den Atari ST an. Sie enthält einen neuen Festplattentreiber, der den Datentransfer mit der Festplatte auf eine mittlere Transferrate von 250 KByte pro Sekunde beschleunigt. Dr. Rudolf Keil hat zwei OS-9-Pakete im Angebot: Personal OS-9 für 560 Mark und Professional OS-9 für 1570 Mark (jeweils exklusiv).

Personal OS-9 enthält das Betriebssystem mit den Grundkommandos eines Basic-Compilers.

Die Professional-Version enthält neben den Betriebssystemen den Microware-C-Compiler, einen Assembler, einen Linker, ein Make-Utility sowie viele kleine Tools. Der Kaufpreis schließt außerdem einen 90tägigen Hotline-Service ein.

Dr. Rudolf Keil GmbH, Gerhart-Hauptmann-Str. 30,6915 Dossenheim

Nachhall zum ST-Magazin 5/88

Gunship wird nicht von Ariolasoft, sondern von Rushware vertrieben. Multi ST kostet nicht 48, sondern 148 Mark. Arkanoid und nicht Dungeon Master ist inkompatibel zum Blitter-TOS.

Turbo ST ersetzt Blitter

»Turbo ST« heißt ein Programm, das in den USA als »Software-Blitter« für 50 Dollar angeboten wird. Auch ohne Blitter-Chip beschleunigt es die Grafikausgabe des Atari ST. Besonders bei der Textausgabe erzielt man damit eine hohe Beschleunigung. (Michael Spehr)

SoftTrack, P.O. Box 5257, Winter Park, FL 32793

Cyberpaint erweitert

»Outline« und »Shatter« sind nur zwei der neuen Spezial-Effekte in Cyberpaint 2.0

Das Grafik- und Animationspaket »Cyberpaint« erscheint demnächst in einer stark erweiterten Version 2.0. Wichtigster Unterschied zur alten Version, die wir in Ausgabe 3/88 testeten: Jedes Bild der Animation darf jetzt eine eigene 16-Farb-Palette haben. Bisher mußten sich alle Bilder einer Animation immer die Farbpalette teilen. Ein zusätzliches Menü enthält Überund Ausblend- sowie viele andere witzige und nützliche Farb-Effekte. Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Pixel-Effekte-Menü. Hier findet man recht exotische Funktionen, die tolle Verfremdungen von Animationen erlauben. Ein Beispiel sehen Sie in unserem Bild. Ab wann die neue Version in Deutschland erhältlich sein wird, war zu Redaktionsschluß noch nicht bekannt.

(Boris Schneider)

Chessbase-Gewinner

Es hat uns doch erstaunt, wie viele Zuschriften wir zum Thema Computerschach und der Schachdatenbank »Chessbase« bei unserem Aufruf im Happy-Computer-Sonderheft 22 »ST-Magazin« bekommen haben. Wie versprochen, verlosen wir eine Chessbase mit dem Namen des Gewinners im Programm. Der Gewinner heißt: Christian Langmann.

Herr Langmann ist Vereinsspieler und trainiert mit seinem Atari ST und dem Programm »Hamlet«, das er aber immer besiegt. Darüber hinaus hat er noch einen »Mephisto Modular II«, der ihn härter fordert. Das ändert sich aber, wenn er mit Chessbase seine Spielstärke verbessert hat und den Mephisto schlägt. (Hartmut Woerrlein)

Markt und Technik Verlag AG, Hans-Pinsel-Str. 2, 8013 Haar

»Time is Money« als Update

Verbesserungen im Detail, aber noch nicht perfekt: Time is Money

Das Buchführungsprogramm »Time is Money« (wir berichteten) liegt inzwischen in der verbesserten Version 1.1. vor. Alle eingetragenen Käufer können das Update kostenlos bei der C.A.S.H.-GmbH bestellen. Gegenüber der Vorgängerversion wurden einige wichtige Neuerungen implementiert. So stehen jetzt 27 statt neun Geldkonten zur Verfügung, die Gegenkontennummern sind nun fünfstellig. Schließlich hat die Firma auch die Zahl der Steuersätze von zwei auf zehn erhöht.

Einige Menüpunkte erreicht man in der neuen Version fakultativ mit direkten Tastaturbefehlen — das erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit. Nach wie vor läßt sich allerdings mit Time is Mo-ney weder bilanzieren noch eine Einnahme-Überschuß-Rechnung durchführen. (Michael Spehr)

C.A.S.H. GmbH, Schillerstr. 64, 8900 Augsburg

Schalter für GEM-Software

Das Programm Juggler des amerikanischen Softwarehauses Michtron ist besonders für ST-Anwender gedacht, die häufig unterschiedliche GEM-Programme benutzen. Einmal aufgerufen, lassen sich mit Juggler maximal sieben GEM-Anwendungen im Speicher installieren. Ähnlich einer RAM-Disk sind diese Programme ständig abrufbereit. Neu ist bei Juggler, daß sich auch während der Arbeit zwischen diesen Programmen umschalten läßt. Das angewählte Programm meldet sich sofort mit seiner GEM-Menüleiste. Bei der Rückkehr zum Ausgangsprogramm wird die Arbeit am Abbruchspunkt fortgesetzt.

Praktische Grenzen ergeben sich für die Arbeit mit Juggler allerdings beim Arbeitsspeicher. Am sinnvollsten erweist sich Juggler deshalb bei kürzeren GEM-Programmen.

Ein deutscher Vertrieb stand zum Redaktionsschluß noch nicht fest.



Aus: ST-Magazin 06 / 1988, Seite 8

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