HTML-Help 2

Neben leistungsstarken HTML-Editoren sind für eine regelmäßige Seitenpflege besonders kleine und effektive Werkzeuge notwendig. HTML-Help ist gleich ein kompletter Werkzeugkasten.

Fädenzieher

Webdesign ist nicht gänzlich ohne Tücken. Die Eingabe kryptischer Formatierungsanweisungen erfordert ähnlich wie die Programmentwicklung in einer Programmiersprache ein hohes Maß an Sachkenntnis und Geduld. Auf dem Atari gibt es eine ganze Reihe von Programmen, die beim grundsätzlichen Entwurf einer Homepage hilfreich sein können. So ist der HTML-Editor Joe praktisch ein Texteditor mit integrierten HTML-Befehlen, während z.B. Luna diese Kommandos mittels eines praktischen Aufklappmenüs über seine Modulschnittstelle bereit stellt. Einen gänzlich anderen Weg geht dabei der HomePage Pinguin von Matthias Jaap: Der Wizard leitet den Anwender Schritt für Schritt durch das Crundlayout seiner Webseite und ist so gerade für Einsteiger eine große Hilfe.

Mit dem einmaligen Entwurf einer Webpräsenz ist es jedoch nicht getan. Die einzelnen Seiten wollen gepflegt, korrigiert und bearbeitet werden. Hier ist zumeist zeitraubende Feinarbeit gefragt. Zwar kann diese mittels von Texteditoren vorgenommen werden, effektiver arbeiten speziell für diese Aufgaben vorgesehene Tools. Wer sich einmal im Internet umsieht, der wird auch für den Atari auf viele HTML-Utilities treffen. Besonders interessant ist dabei das Programm HTML-Help von Matthias jaap, das praktisch mehrere Leistungsdaten einiger Tools in einer Applikation zusammenfasst und sich somit anschickt, ein zentrales Werkzeug für Webdesigner zu sein.

Voraussetzungen

HTML-Help ist in seinen Anforderungen äußerst genügsam und sollte problemlos auf allen ST, STEs TTs, Falcons, Clones und auch unter Emulatoren seinen Dienst tun. Grundvoraussetzung sind lediglich eine Bildschirmauflösung ab 640 x 400 Bildpunkten und 512 KBytes RAM. Das Programm liegt in deutscher, englischer und französischer Sprache vor und findet sich auf der Homepage des Entwicklers.

Die Installation ist ebenfalls denkbar einfach: Das entpackte Archiv kann auf jede beliebige Partition kopiert werden. Die Environment-Daten sowie die Sprechblasenhilfe werden mit dem Standard-Installer GEMSetup installiert. Neben der Sprechblasenhilfe enthält HTML-Help eine Online-Dokumentation im ST-Guide-Format.

Wir testeten übrigens die Version 2.0 vom 06.01.1999. Das etwas veraltete Veröffentlichungsdatum sollte nicht zum dem Trugschluss animieren, dass HTML-Help nicht mehr weiter entwickelt würde. Matthias Jaap kündigte auf seiner Webseite eine neue Version bereits an und ist dabei noch für Anwenderwünsche offen.

Auf in den Kampf

Nach dem Programmstart trägt sich HTML-Help unauffällig in den Menüleiste ein. Eine Arbeitsfenster oder eine Werkzeugbox wird also nicht geboten, das Programm beherbergt seine Funktionen also komplett hinter seinen Menüeinträgen. Um mit der Arbeit zu beginnen, muss natürlich zuerst einmal eine HTML-Datei geladen werden. Diese Datei kann sich entweder lokal auf der Festplatte oder aber im Internet befinden. Um eine Seite im Web zu finden, steht ein Eingabefenster für die entsprechende URL bereit. Achten Sie hier darauf, dass Sie wirklich die volle Adresse (also inklusive Zusatz "http:/") eingeben, da sonst davon ausgegangen wird, dass Sie auf einem lokalen Server suchen. Die eingegebene Webadresse wird weiter gegeben an den Standard-Webbrowser, der in den Programmeinstellungen definiert werden muss. Der Browser öffnet sich nun selbständig, wählt sich bei Bedarf ins Internet ein und stellt die gewünschte Webseite dar.

Bearbeitungsfunktionen

Nachdem eine Datei geladen bzw, aus dem Web übernommen wurde, kann die eigentliche Bearbeitung beginnen. HTML-Help beherbergt hier eine Vielzahl von Funktionen. Zunächst einmal kann selbstverständlich der Quelltext der zu bearbeitenden HTML-Datei dargestellt werden. HTML-Help bedient sich hierbei nun nicht etwa einem einfachen Tool wie MGView, sondern liefert einen eigenen Viewer gleich mit. Dieser enthält auch einige einfache Editor-Funktionen: Der Anwender kann sich mit dem Mauszeiger im Dokument bewegen und Zeilen per Drag & Drop verschieben. Zusätzlich stehen Grundfunktionen wie das Ausschneiden, Kopieren, Ersetzen und Löschen bereit. Etwas verwirrend ist jedoch, dass die angewählten Zeilen bei unserem Testlauf auf einem Macintosh G4 unter MagiC 6.1 nicht z.B. invertiert dargestellt wurden, sodass die Arbeit zu einem kleinen Blindflug wurde. Wir nutzten das Programm in einer Farbtiefe von 24 Bit. Einzelne Befehle konnten ebenfalls in diesem Editor nicht ausgewählt werden, sodass wirklich nur zeilenweise verschoben werden konnte. Allerdings muss fairerweise zugestanden werden, dass der Editor zur Anzeige des Quell-texts sicherlich auch nicht für tiefgehende Bearbeitungen vorgesehen ist, sodass diese Einschränkungen verzeihlich sind. In neueren Versionen wäre es übrigens außerdem hilfreich, wenn die Fensterpositionen und -großen festgelegt werden könnten. Besonders bei hohen Auflösungen (wir testeten z.B. unter 1600 x 1200 Bildpunkten) ist es etwas unschön, wenn der Viewer bei jedem Aufruf den gesamten Bildschirm mit Beschlag belegt.

Dokument-Informationen

Für das eigentliche Bearbeiten eines HTML-Dokuments steht ein eigener Menüpunkt bereit. Besonders in großen Dateien ist dabei die Info-Funktion von HTML-Help nicht zu unterschätzen. Diese ermöglicht den Überblick über verwendete Grafiken, Verweise, Farbeinstellungen usw. Ergänzend muss allerdings gesagt werden, dass die Informations-Funktion nicht perfekt arbeiten kann, da sie in hohem Masse von der Disziplin des Autors der zu bearbeitenden HTML-Datei abhängig ist. Problematisch sind z.B. Leerzeichen, nicht gesetzte Anführungszeichen vor Dateiverweisen oder gar unberechtigte Zeilenumbrüche. Wie ein Webbrowser ignoriert HTML-Help innerhalb einer gewissen Toleranzgrenze diese Fehler, erfasst natürlich aber nicht jeden individuellen Faux Pas. So ist das Programm also unschuldig, sollte eine Information aufgrund falscher Eingabe seitens des Designers (oder Designer-Tools) unter die Räder kommen.

Für Programmierer: Diese Funktion kann über das eigene Protokoll-Format übrigens auch von anderen Applikationen genutzt werden. HTML-Help stellt einen Großteil seiner Leistungen auf diese Art und Weise bereit, wobei die transparente Kommunikation weitgehend über die Message-Pipeline abläuft, die in jeder Programmiersprache ansprechbar ist. Derzeit bezieht sich die Unterstützung von Meldungen auf Anzeige-, Informations- und Hotlistfunktionen. Allerdings unterstützen bisher nur zwei Programme das HTML-Help-Protokoll: der HomePage Pinguin und der Webbrowser Light of Adamas.

Änderungsschneidern

Mit den gewonnenen Informationen lässt sich natürlich auch direkt in HTML-Help zwecks Veränderung der Ausgangsseite gearbeitet werden. Dafür stellt die Applikation ein eigenes Dialogfenster bereit. So können der Titel, Hintergrundbild und -färbe sowie Text- und Verweisfarbe neu bestimmt werden. Diese Funktionen sind jedoch nur etwas umständlich zu bedienen und sollten besser einem Editor wie dem HomePage Pinguin überlassen werden. Der Pfad zu einem Hintergrundbild muss z.B. per Hand eingegeben werden, eine Dateiauswahlbox wäre hier wesentlich eleganter und sicherer. Ebenfalls Handarbeit ist bei der Auswahl der Farben notwendig. Die Definition der Farben verlangt also etwas Hintergrundwissen. Vielleicht könnte man hier in zukünftigen Versionen die Farbauswahl-Funktionen des HomePage Pinguins einbauen.

Eine weitere Option ist die Definition von Meta-lnformationen, mit deren Hilfe es Suchmaschinen einfacher gemacht werden kann, die zu erzeugende Seite später auch zu finden.

Fehlersuche

Jeder, der den lachenden oder schmollenden Smiley von CAB kennt, weiß eine Fehleranzeige durchaus zu schätzen, hilft sie doch, Ungereimtheiten in einer Datei auszuräumen. Seit der Version 2 bietet auch HTML-Help eine Analysemöglichkeit für HTML-Dateien. Auch in diesem Zusammenhang ist interessant, dass Light Of Adamas über das Protokoll mit HTML-Help zusammen arbeiten kann, da dem Webbrowser somit also die Fehlerdarstellungs-Option nachrüstet, die CAB gleich mitliefert.

Das Fehlerprotokoll wird in einem Anzeigefenster dargestellt, wobei die gefundenen Fehler mit ihrer entsprechenden Zeilennummer angegeben werden. Hilfreich für eine moderne Seitengestaltung ist auch, dass HTML-Help nicht nur Fehler sondern auch Warnungen ausgibt. Wenn z.B. ein Befehl seit der Einführung des HTML-Standards 4 nicht mehr aktuell ist, wird darauf hingewiesen und sogar ein Ersatzvorschlag gemacht. Das Programm geht dabei wie erwähnt von HTML 4 aus. Beachten sollten Sie in Ihrer Perfektionierung der Webseite allerdings, dass Atari-Browser derzeit nur den veralteten Standard 3.2 unterstützen. Abhilfe verspricht erst der in der Entwicklung befindliche ParadiseBrowser. Wenn Sie also Webseiten entwickeln, die auch auf dem Atari dargestellt werden können, dann sollten Sie vor einer Korrektur jeweils prüfen, ob diese sich mit CAB, Adamas und Wen-suite verträgt.

Hotlist

HTML-Help ist in der Lage, eine eigene Hotlist zu verwalten. Wenn Sie also über einige Zeit und wiederkehrend an denselben Projekten arbeiten, können diese in der Hotlist abgelegt werden. Die Hotlist wird unter dem Namen "bookmark.htm" als eigene HTML-Datei im Programmverzeichnis abgelegt. Sie können also auch mit jedem Webbrowser jederzeit auf diese Datei zugreifen.

Gelungen ist auch die Verwaltung der Liste, denn sie ermöglicht über Pop-up-Menüs gleich die Weiterbearbeitung bzw. Anzeige des angewählten Dokuments innerhalb von HTML-Help oder dem angemeldeten Webbrowser. Wenn Sie Light Of Adamas als Browser einsetzen, können dargestellte Seiten von diesem Programm an die Hotlist von HTML-Help übergeben werden. Ergänzt werden könnte diese Feature-Liste noch durch das Hinzufügen von Adressen bzw. Dokumenten per Drag & Drop.

Zeichenkonvertierung

Die mächtigsten Funktionen bietet HTML-Help ohne Zweifel im Bereich der Zeichenkonvertierung. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Programm hier einen eigenen Menübaum bereitstellt.

Eines der wichtigsten Features ist dabei die Umwandlung von Sonderzeichen zwischen verschiedenen Standards. Für HTML-Designer ist dabei natürlich besonders die Möglichkeit interessant vorhandene Sonderzeichen in ihre HTML-Aufschlüsselungen zu wandeln, denn schließlich ist die Eingabe der kryptischen Kombinationen per Hand doch recht nervtötend.

Aber nicht nur Web-Artisten werden HTML-Help in dieser Hinsicht recht interessant finden, denn das Programm kann Umlaute auch zwischen den verschiedenen ASCII-Dialekten konvertieren. Folgende Standards werden dabei unterstützt:

Bei der Konvertierung nach und von der Formatierungssprache HTML werden natürlich nicht diejenigen Zeichen gewandelt, die zur direkten HTML-Syntax gehören (<, > und &).

Doch nicht nur Sonderzeichen können konvertiert werden. HTML-Help kann auch die Arbeit mit Dateinamen und -endungen vereinfachen. So passiert es häufig, dass der Webgestalter beim Entwickeln von Seiten aus Flüchtigkeit manchmal mit der Endung ".HTM" und manchmal mit der Endung ".HTML", ablegt. Dies kann beim Anlegen von Verzweigungen natürlich verwirrend und fehlerträchtig sein. Um hier eine klare Linie zu schaffen, kann HTML-Help allen Dateien innerhalb eines Pfades eine durchgängige Endung verpassen.

Die meisten Web-Server laufen auf UNIX- oder Linux-Basis und stellen sich somit bei der Groß- und Kleinschreibung von abgelegten Dateien pingelig an. Bevor eine Webpräsenz also auf den Server geladen wird, sollte der Anwender HTML-Help nochmals alle Dateinamen auf Groß- und Kleinschreibung prüfen um auch hier ein einheitliches Bild zu schaffen.

Ein weiteres Problem bei der Seitenentwicklung stellt die Länge der Dateinamen dar, besonders wenn innerhalb der HTML-Files mit relativen und absoluten Verweisen gearbeitet wird. Werden diese nun auf den eigenen Rechner herunter geladen, so findet hier der Webbrowser eventuell die absoluten Pfade nicht, wenn er offline arbeitet. HTML-Help kann hier Hilfe anbieten: Die Dateinamen können erhalten bleiben, während die Verzeichnispfade entfernt werden. Alternativ kann hier auch darauf geachtet werden, dass eine Syntax nach dem Muster "8+3" eingehalten wird, damit auch Single-TOS-Systeme damit umgehen können. Wenn externe Verweise (also komplette absolute Pfade unter Angabe von "http:/") erhalten bleiben und nur relative Pfade bearbeitet werden sollen, kann HTML-Help auch darauf acht geben.

Eine sehr mächtige Funktion verbirgt sich auch unter dem Menüpunkt "Pfade konvertieren". Ähnlich eines Grafikkonverters kann sich HTML-Help also ganze Verzeichnispfade vorknöpfen, in denen Veränderungen vorgenommen werden können, wobei alle Konvertierungsfunktionen Anwendung finden können. Stellen Sie sich z.B. vor, sie möchten die Sonderzeichen in einer gesamten Präsenz ändern. Besteht diese lediglich aus 5 bis 10 HTML-Dokumenten, ist es natürlich kein Problem diese nacheinander in HTML-Help, Luna, qed oder einen anderen Editor mit Sonder-zeichen-Wandlung zu laden um hier die Konvertierung vorzunehmen. Große Projekte können jedoch durchaus dutzende, hunderte oder gar tausende von HTML-Dateien umfassen. Wenn diese einzeln bearbeitet werden müssten, wäre wohl für Ihre Kaffeemaschine Dauerbetrieb angesagt. Zum Glück gibt es ja HTML-Help, das ganze Pfade bearbeiten und wandeln kann.

Ein anderes Anwendungsbeispiel ist das Suchen und Ersetzen eines bestimmten Wortes (z.B. bei einer Produktumbenennung). HTML-Help bietet hier einen kompletten Algorithmus, der ebenfalls innerhalb von kompletten Pfaden arbeiten kann.

Tags entfernen

Häufig ist es notwendig, dass Texte in einem HTML-Dokument in ein anderes Programm zur Weiterverarbeitung übernommen oder ausgedruckt werden sollen. Nun ist es natürlich lästig alle HTML-Kommandos per Hand zu entfernen, damit der reine Text vorliegt. HTML-Help bietet daher die Möglichkeit Ihnen diese Arbeit abzunehmen. Die Änderung ist im Quelltext-Fenster nach einer Sicherheitsabfrage sofort sichtbar. Zeilen, die durch das Entfernen von Befehlen leer geworden sind, werden selbstverständlich entfernt.

Als kleine Ergänzung interpretiert das Programm den Quelltext sogar teilweise. Listenpunkte werden durch einen einleitenden Bindestrich ersetzt, der Dokument-Titel unterstrichen.

Import

HTML-Help versteht sich nicht nur mit ASCII- und HTML-Dateien, sondern kann auch Dateien in den Formaten 1st Guide und 1st Word einlesen. Die Funktion zum Einlesen von Hypertexten im ST-Guide wird bisher als experimental bezeichnet - das ist wohl das richtige Wort, denn in unserem Test konnten wir mit keinem importierten ST-Guide irgend etwas anfangen.

Optional kann eine eingelesene Datei gleich nach HTML 4 gewandelt werden. Hier ist natürlich dasselbe zu beachten wie bei der Fehlersuche: Atari-Browser können derzeit nicht über HTML 3.2 hinaus kommen.

Kritikpunkte

Kein Programm ist perfekt, und auch HTML-Help ist keine Ausnahme für diese Regel. Zunächst einmal ist der Online-Guide im ST-Guide-Format etwas unausgegoren. Er führt nicht unbedingt schrittweise in das Programm ein, einige Punkte werden sogar gar nicht erwähnt. Die Oberfläche ist sicherlich gelungen, verglichen mit anderen modernen Programmen wirkt sie speziell durch die Verwendung der vielen dunklen Farben jedoch etwas trist. Das Leistungsspektrum abrunden würde außerdem eine Druckfunktion mit NVDI-Unterstützung. So könnten z.B. von HTML-Tags befreite Dateien gleich ausgegeben werden. Schön wäre es speziell bei grossen Projekten außerdem, wenn HTML-Help mehrere Dokumente gleichzeitig im Speicher halten könnte. Wie so viele andere Atari-Programme würde auch HTML-Help von einer kleinen Toolbar profitieren, die die Programmfunktionen jederzeit per Mausklick bereithält, ohne dass sich der Anwender durch die Menüstruktur hangeln muss.

Fazit

HTML-Help kommt etwas unscheinbar und schüchtern daher, offenbart aber nach einer kurzen Beschäftigung sehr mächtige Funktionen. Die Bearbeitungsfunktionen gehen (zum Glück) nicht allzu weit in die Tiefe, schließlich soll das Programm keinen HTML-Editor ersetzen, sondern speziell die Seitenpflege und -nachbearbeitung unterstützen bzw. erleichtern. Und hier setzen in erster Linie die mächtigen Konvertierungsfunktionen an, die besonders die Arbeit mit großen Projekten immens vereinfachen. Wer also HTML-Dokumente mit dem Atari entwirft, sollte HTML-Help auf jeden Fall auf seiner Festplatte beherbergen.

Die Freeware ist also uneingeschränkt empfehlenswert. Wir dürfen neugierig sein, mit welchen Funktionen die angekündigte neue Version aufwarten kann.

<www.jaapan.de/myprg.php>

HTML-Help bietet mächtige Funktionen zum Konvertieren von Dateien. Besonders praktisch ist die Möglichkeit ganze Pfade zu bearbeiten.


Thomas Raukamp


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