Festplattentreiber - What You Drive Is What You Get

Festplattentreiber sind notwendig, um einem ATARI-Computer klarzumachen, daß dem System außer dem Diskettenlaufwerk noch weitere Massenspeicher zur Verfügung stehen. Und im Gegensatz zu DOS-Systemen ist dieser Treiber nicht im ROM integriert, sondern wird mittels einer kurzen Routine von der angeschlossenen Festplatte geladen.

Das hat zur Folge, daß es inzwischen neben dem von ATARI gelieferten Treiber noch weitere Alternativen geben kann und auch gibt. Wir haben sie unter die Lupe genommen und herausgefunden, ob diese kommerziell vertriebenen Treiberlinge ihr Geld wert sind.

AHDI 6.06 / HDX 5.04

Der AHDI versprüht mit seinen altbackenen Dialogboxen geradezu den Charme vergangener ATARI-Jahre...

ATARI entwickelt seinen ureigenen Harddisk-Treiber, AHDI, mitsamt der Partitionierungs-Software HDX ständig weiter, und so hat die Versionsnummer inzwischen den stattlichen Wert 6 für den Treiber bzw. 5 für das Partitionierprogramm erreicht. Dieser Treiber unterstützt natürlich alle seitens ATARI angebotenen Möglichkeiten, Festplatten an den ST/TT/Falcon anzuschließen, ist aber ansonsten ziemlich spartanisch ausgestattet. Ein Programm, um den Treiber zu konfigurieren, wird nicht mitgeliefert, und auch die mit fremden Programmen, z.B. dem AHDI-CONFIG von Uwe Seimet, gebotenen Einstellmöglichkeiten sind nicht gerade vielfältig. Lediglich die minimale Anzahl der Partitionen pro Festplatte (falls vorhanden) läßt sich einstellen, was für Wechselplatten von Bedeutung ist, sowie die Erweiterung des Betriebssystemspeichers zur Verwaltung der Verzeichnisstruktur auf der Platte läßt sich vorgeben (und, was kaum jemand weiß, machten damit das Programm FOLDERXXX überflüssig!). Außerdem gibt es ein Patch-Programm von ATARI, mit dem man die ASCI- bzw. SCSI-Geräte, die beim Boot-Vorgang abgefragt werden sollen, einstellen kann. Jedoch ist dieses Programm nur für ATARI-Fachhändler verfügbar.

Die Installations-Software HDX schließlich bietet ganze fünf Menüpunkte, den Punkt „Quit“ mit eingeschlossen. Zwar lassen sich damit grundsätzlich alle Arbeiten in Bezug auf das Vorbereiten einer Festplatte durchführen, man hat aber Probleme mit großen Festplatten: Über 1 GB große Platten kann HDX nicht mehr formatieren oder partitionieren, und es werden dabei die seltsamsten Fehlermeldungen ausgegeben, die auf alles andere, nicht aber auf einen Programmfehler schließen lassen. Das Installieren des Treibers wird nicht direkt von HDX vorgenommen, sondern geschieht durch ein weiteres Hilfsprogramm. Komfort darf man von dieser Kombination also nicht erwarten, aber der AHDI verfügt über zwei nicht zu übersehende Vorteile: Er stammt von ATARI und ist somit immer die Meßlatte in Sachen Kompatibilität, und außerdem ist er kostenlos verfügbar, da er zum Lieferumfang der ATARI-Geräte gehört und über ATARI-Fachhändler oder Mailboxen gratis bezogen werden kann. Auch in Sachen Geschwindigkeit schneidet der AHDI nicht einmal schlecht ab und belegt knapp vor dem HDDriver den zweiten Platz. Insgesamt also ein echtes Schnäppchen, wenn man auf den Komfort verzichten kann und sich die Zusatzausgabe für einen kommerziell vertriebenen Treiber sparen möchte.

HDDriver: Der Partitionierdialog erlaubt komfortabel das Aufteilen des vorhandenen Festplattenspeichers auf mehrere logische Laufwerke.

HDDriver: Die Konfigurationsmöglichkeiten des Treibers sind vielfältig.

HDPlus: Die Konfigurations-Software vom HDPlus arbeitet komplett mit nichtmodalen Dialogen in GEM-Fenstern.

HDDriver 2.80

Der HDDriver von Uwe Seimet ist eine Weiterentwicklung des AHDI-Treibers und verhält sich dementsprechend kompatibel zum Original. Allerdings hören die Ähnlichkeiten bereits nach der Boot-Phase auf: Der HDDriver wird mit einer komfortablen Einrichtungs- und Konfigurations-Software geliefert und gibt im Fehlerfall ausführliche und aussagekräftige Fehlermeldungen an den Anwender zurück. Einstellen lassen sich bei dem HDDriver neben der Anzahl der minimal pro Wechselplattenlaufwerk zu reservierenden Partitionen auch die beim Booten abzutestenden Geräte oder die Größe des für die Verzeichnisverwaltung verwendeten Systemspeichers. Außerdem läßt sich das beim TT mögliche SCSI-Verify hier ein- oder ausschalten. Die Nähe zum AHDI zeigt sich wieder bei der Unterstützung aller von ATARI eingesetzten Festplattenschnittstellen (inkl. AT-Bus) und bei der Geschwindigkeit: Sie ist nur minimal geringer als die des AHDI. Im Gegensatz zu vielen anderen Treiberprogrammen erlaubt HDDriver übrigens den Betrieb von mit einer zweiten Festplatte ausgestatteten Megafile-Laufwerken. Außerdem unterstützt der Treiber das neue XHDI-Protokoll und stellt über dieses anderen Programmen seine Systemfunktionen (z.B. Parken einer Festplatte, Verriegeln des Auswurfknopfes einer Wechselplatte etc.) zur Verfügung. Außerdem wird das XBRA-Verfahren benutzt, um eine mehrfache Installation des HDDrivers im System zu verhindern, was unter Umständen zu Komplikationen führen könnte.

In Sachen Partitionierung wird der HDDriver vom HARDPART-Programm unterstützt. Hiermit lassen sich alle angeschlossenen Festplattenlaufwerke in logische Partitionen aufteilen. Das Programm kann dabei mit so ziemlich allem umgehen, was auf dem Festplattenmarkt erhältlich ist; selbst Festplatten von 2,1 GB Größe (siehe Testbericht in diesem Heft) werden ordnungsgemäß erkannt und aufgeteilt. In Sachen Komfort können sich die Gemüter streiten, aber die Hilfestellungen von HARDPART sind ausreichend, um damit eine Festplatte einzurichten. Formatieren kann man eine Festplatte mit dem HDDriver-Paket übrigens nicht, das hat zwei Gründe: Zum einen sind moderne SCSI-Festplatten bereits ab Werk so vorformatiert, daß sie nur noch partitioniert werden müssen, und zum anderen ist Uwe Seimet auch der Autor des Programms „Diskus44, welches unter anderem diese Funktion bietet. Der HDDriver gehört dort übrigens zum Lieferumfang, womit eine Bezugsquelle für dieses Programm bereits genannt ist. Außerdem gehört er zum Lieferumfang des Virtual-Memory-Managers „Outside", kann aber auch einzeln beim Autor selbst bezogen werden. Aufgrund des günstigen Preises ist dieses Programm sicher eine gute Wahl für all diejenigen, die gerne ein wenig mehr Komfort hätten, aber den großen Schritt (und das damit verbundene größere Loch im Geldbeutel) zu Hushi nicht wagen wollen.

HD-Plus 6.0

Auch der Festplattentreiber HD-Plus der Frankfurter Firma Eickmann-Computer kann auf eine lange Tradition zurückblicken. In der Regel liegt er allen Eickmann-Festplatten bei, kann aber auch einzeln bezogen werden, um vorhandene Systeme umzurüsten. Inzwischen ist die Versionsnummer des HD-Plus auf 6.0 angewachsen. Leider war die Software zum Zeitpunkt des Tests noch nicht ganz fertiggestellt, so daß wir nicht alle angekündigten Features und Optionen testen konnten.

Auffällig ist zunächst, daß man beim HD-Plus 6.0 ganz dem Trend der Zeit gefolgt ist und alle Dialoge nichtmodal in GEM-Fenster verlegt hat. Das ergibt ein modernes optisches Erscheinungsbild und erleichtert die Bedienung. Eickmann hat bei der Installation des eigentlichen Treibers immer schon einen etwas eigensinnigen Weg beschritten. Der Treiber wird nicht als Datei auf die Boot-Partition kopiert, sondern auf speziell dafür reservierte Sektoren am physikalischen Beginn der Platte. Das hat den Vorteil, daß der Anwender den Treiber erst gar nicht zu Gesicht bekommt, somit kann man ihn auch nicht aus Versehen löschen oder beschädigen. Allerdings hat dieses Verfahren auch einen Nachteil: das nachträgliche Aufbringen auf eine schon vorhandene Festplatte, die mit einem anderen Treiber eingerichtet wurde, ist nicht ganz unproblematisch. Der gesamte Inhalt dieser Partition muß um ca. 30 Sektoren nach hinten verschoben werden, um Platz für den Treiber zu schaffen. Dem Paket liegt allerdings ein spezielles Programm bei, das diese Arbeit automatisch erledigt.

HDPlus: Die Treibereinstellungen
HDPlus: Schon beim Booten gibt der Treiber eine Menge Informationen über die angeschlossenen Massenspeicher aus.

Nach Installation des Treiber zeigen sich seine Stärken; schon beim Booten werden Informationen über alle angeschlossenen Geräte und deren Partitionierung ausgegeben. Bei Wechselplatten ohne eingelegtes Medium wartet der Treiber ein paar Sekunden, um dem Anwender die Möglichkeit zu geben, evtl, noch ein Medium einzulegen. Ist das nicht der Fall, wird eine einstellbare Anzahl von Partitionen für dieses Gerät vorsorglich reserviert. Die Software unterstützt jede Art von Festplatten an allen ATARI-Computern. Sowohl ACSI-Geräte am DMA-Port von STs/ STEs/TTs als auch SCSI-Platten am SCSI-Port des TTs bzw. Falcon030 werden erkannt. Auch AT-Bus-Platten kann der Treiber in der neuen Version v erarbeiten, dazu verhält er sich voll kompatibel zum ATARI-AHDI. Er läßt sich somit auf dem ST-Book und auf dem Falcon030 problemlos installieren, sogar mit der AT-Bus-TOS-Card von Hard&Soft arbeitet HD-Plus zusammen. Noch zum Weihnachtsgeschäft wird eine Erweiterung namens „CD-Plus“ erhältlich sein, damit kann der Anwender auch auf CD-ROMS und Photo-CDs zugreifen.

Natürlich läßt sich der Treiber auch speziell konfigurieren, sowohl die Größe des internen Verwaltungssspeichers als auch die Anzahl der GEMDOS-Puffersektoren kann man per Konfigurationsdialog einstellen. HD-Plus 6.0 verfügt auch über Cache-Funktionen, die gegenüber der Vorversion 5.28 noch weiter optimiert werden konnten.

Auch mit etwas exotischen Partitionsformaten, wie sie z.B. von der ICD-Software erzeugt werden, sowie mit MS-DOS-formatierten Wechselmedien kommt der Treiber zurecht. Daneben werden einige wichtige Sicherheitsfunktionen angeboten. Der Root-Sektor einer Platte läßt sich beispielsweise auf Diskette speichern, um bei evtl. Defekten eine Restauration der Platte zu erleichtern.

Alles in allem kann man dem HD-Plus 6.0 interessante Funktionen sowie ausreichende Möglichkeiten zur Installation und Einrichtung von Festplatten zuschreiben. Zu einem Preis von 99,- DM ist HD-Plus zudem recht preiswert und besonders für Neulinge auf diesem Gebiet zu empfehlen.

HUSHI 5.04 / SCSI-TOOL 4.26

Das Treiberpaket von Hard und Soft ist eindeutig die S-Klasse unter den Festplat-tentreibem. Neben zwei Disketten enthält das Paket noch ein über 120seitiges Handbuch für den Treiber und die Partitionier-Software. Dazu kommen dann noch Handbücher für die mitgelieferten Utilities (HDU und Fast Filemover) und evtl, mitgelieferte Hardware. Der HUSHI-Treiber läßt sich dabei am umfangreichsten von allen bisher vorgestellten Treibern konfigurieren. So läßt sich nicht nur einstellen, welche Geräte am SCSI- oder ASCI-Bus abgefragt werden sollen, sondern sogar noch in welcher Reihenfolge. Es lassen sich Boot-Laufwerk und die minimale Partitionszahl für Wechselplatten genauso vorgeben wie der für die Verzeichnisverwaltung abzuzweigende Systemspeicher, und auch ein softwaremäßiger Schreibschutz läßt sich für jedes Laufwerk einzeln konfigurieren. Außerdem unterstützt der Treiber sogar die (wenn auch extrem gefährliche) Harddisk-Beschleuniger-Software „Turbo-Dos", nicht aber, ohne auf die Gefahren bei deren Anwendung hinzuweisen. Zudem unterstützt HUSHI bereits das ST-Tast-PC-Tastatur-Interface während der Boot-Phase, muß also nicht erst auf die Installation des Tastaturtreibers warten, damit ein Tastendruck während des Bootens wahrgenommen werden kann. Intelligenterweise zeigt das Konfigurationsprogramm auch an, was die vorgenommenen Änderungen später in Sachen Speicherverbrauch des Treibers bewirken, was gerade bei knappem Hauptspeicher sehr hilfreich sein kann. Der HUSHI-Treiber war während des Tests bei schnellen Festplatten immer der schnellste, während bei langsameren Geräten die Geschwindigkeit gegenüber dem HDDriver doch etwas fiel. Insgesamt ist er aber ohne Frage der derzeit schnellste verfügbare Treiber. Wird dann auch noch auf den vorhandenen internen Lese-Cache zurückgegriffen, erreicht man mit diesem Treiberpaket ungeahnte Leistungsdaten. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, daß gerade der Cache mit einigen anderen speicherresidenten Programmen einige Probleme bereitet und deswegen z.B. mit DATAlight nicht verwendet werden kann.

Hushi: Der Konfigurationsdialog für den Treiber stellt sehr viele Einstellmöglichkeiten zur Verfügung, ohne unübersichtlich zu werden.
Hushi: Der Partitionierdialog stellt die Verteilung der Festplattenkapazität sogar grafisch dar.

Die Software zum Formatieren und Partitionieren von Festplatten in diesem Paket heißt SCSI-TOOL und macht mit dem Namen direkt deutlich, was hier Sache ist: Sie ist vollständig auf die modernen SCSI-Festplatten am SCSI- oder ACSI-Port optimiert. Natürlich lassen sich damit auch „alte“ Megafile-Festplatten bearbeiten, doch so richtig loslegen kann SCSI-TOOL erst mit SCSI- oder neuerdings auch mit AT-Bus-Festplatten. Hier bietet das Programm reichlich interessante Details: Vom Formatieren dieser Platten (was aber nur selten notwendig ist) über das Partitionieren bis hin zum Konfigurieren der festplattenspezifischen Spezialfunktionen reicht hier die Palette. Letzteres geht natürlich nur bei Platten, die dem Programm bekannt sind und sofern sie überhaupt Konfigurationsmöglichkeiten bieten. Als Beispiel seien hier die Quantum-Platten der ELS-Serie genannt, die über eine nur per Software abschaltbare Parity-Option verfügen, was für manchen ST-Host-Adapter unbedingt nötig ist. Neben den Funktionen, eine Festplatte einzurichten und einen autobootfähigen Treiber darauf zu installieren, verfügt SCSI-TOOL auch noch über ein paar Zusatzfunktionen, die der Systemdiagnose dienen. So kann man zum einen mit SCSI-TOOL einen Belastungstest durchführen lassen, der Fehler in der Hardware (besonders der ACSI-Port des TTs ist hier häufig betroffen) sofort offensichtlich werden läßt. Außerdem ist noch ein Geschwindigkeitstest integriert, mit dem sich recht zuverlässig die reelle Übertragungsgeschwindigkeit einer Festplatte messen läßt.

Besonders interessant scheint auch ein Feature zu sein, das die SCSI-Tools ab der Version 4.28 bieten werden. Schon jetzt lassen sich PC-formatierte Wechselmedien mit dem HUSHI-Treiber lesen und beschreiben. Ab Version 4.28 kann die Software auch direkt Wechselplattenmedien für den Betrieb an PCs einrichten (partitionieren), was den Datenaustausch zwischen den Systemen erheblich erleichtern dürfte. Insgesamt also ist das HUSHI/SCSI-Tools-Paket, auch unter Einbeziehung der mitgelieferten Software, ein sehr interessantes Angebot. Lediglich der hohe Preis wird den ein oder anderen Anwender abschrecken, doch die Leistungen und der Komfort, den dieses Programm bietet, sind diesen Preis allemal wert.

Bezugsquellen:

AHDI:
ATARI Fachhändler oder Mailboxen
Preis: kostenlos

HDDriver:
Entweder im Paket mit Diskus (CCD) oder Outside (MAXON) oder einzeln direkt vom Autor: Uwe Seimet
Buchenlochstr. 29
67663 Kaiserslautern
Preis (einzeln): 30, - DM

HD Plus:
Eickmann-Computer
In der Römerstadt 249
60488 Frankfurt
Preis: 99,- DM
Update auf Version 6.0: 49,- DM
CD-Treiber CD-Plus: 79 - DM (ab Dezember '93)
HD-Plus & CD-Plus zusammen: 149. -DM

HUSHI:
Hard&Soft Computerzubehör GmbH
Obere Münsterstr. 33-35
44575 Castrop-Rauxel
Preis: 99,- DM (Juniorversion)
149.- DM (Vollversion)

Geschwindigkeitsmessung der einzelnen Treiber

Treiber | SyQuest SQ-555 | | | Fujitsu M2623FA | | | 1 | 2 | 3 | 1 | 2 | 3 AHDI | 441 | 49 | 35,5 | 1561 | 239 | 14,2 HDDRiver | 446 | 49 | 40.0 | 1534 | 236 | 14,1 HUSHI | 443 | 49 | 35,7 | 1564 | 244 | 13.9 HD-Plus | 445 | 49 | 42,7 | 1480 | 100 | 16,3

Tests:

Lesetest mit SCSI-Tools Test 1: Lesen großer Blöcke (KB/s)
Test 2: Lesen kleiner Blöcke (KB/s)
Test 3: Mittlere Zugriffszeit (ms)

Die Tests wurden auf einer durchschnittlich fragmentierten Partition mit einer Sektorgröße von 512 Bytes (Fujitsu) bzw. 1024 Bytes (SyQuest) durchgeführt.

AHDI

Positiv:

offizielle Software von ATARI
unterstützt alle Anschlußmöglichkeiten von Festplatten (inkl. AT-Bus)
hohe Geschwindigkeit
kostenlos

Negativ:

spartanische Formatier- und Partitionier-Software
wenige Einstellmöglichkeiten

HDDriver

Positiv:

unterstützt alle Anschlußmöglichkeiten von Festplatten (inkl. AT-Bus)
viele Einstellmöglichkeiten
gute Geschwindigkeitswerte
günstiger Preis

Negativ:

keine Formatiermöglichkeit

HD Plus 6.0

Positiv:

unterstützt alle Anschlußmöglichkeiten von Festplatten (inkl. AT-Bus)
liest und beschreibt MS-DOS Medien
CD-ROM und Photo-CD Unterstützung
GEM-Oberfläche mit nichtmodalen Dialogen

Negativ:

Geschwindigkeit noch nicht optimiert

HUSHI 5.04

Positiv:

unterstützt alle Anschlußmöglichkeiten von Festplatten (inkl. AT-Bus)
liest und beschreibt MS-DOS Medien
kann MS-DOS kompatibel partitionieren (ab Version 4.28)
extrem viele Konfigurationsmöglichkeiten
berücksichtigt Spezialfunktionen bekannter SCSI-Laufwerke
hohe Geschwindigkeit
viele nützliche Tools im Lieferumfang
sehr gutes Handbuch

Negativ:

hoher Preis



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