Relax - aktuelle Spiele

center

"Beast 2" wird ein intensiveres Spielgefühl bieten als "Beast l". Das Spiel bietet eine vollkommen neue Scrolltechnik, die es erlaubt, in fast unmöglich vielen Richtungen von Screen zu Screen zu scrollen - in jeder Geschwindigkeit und bei 50 Bildern pro Sekunde! Außerdem ist jedes Monster individuell und besitzt "Intelligenz". Anders als in "Beast l" muß man hier nicht alles und jedes abstechen, was einem über den Weg läuft, sondern man muß mit den Charakteren sprechen, und in einigen Fällen helfen sie dem Spieler auch, das Spiel zu beenden.

"Murders in Space", ein neues Detektivspiel von Infogrames, soll im September erscheinen. Wir schreiben das Jahr 2005 und Sie befinden sich auf einer Orbitalstation. Alles wurde wunderbar programmiert, so daß die Operation ein Erfolg ist... Allerdings wird es merkwürdig, als ein Mordversuch stattfindet, der die Crew der Station in Schrecken versetzt und die Verantwortlichen alarmiert - "Pegasus Space Consortium". Nun liegt es an Ihnen, einzuspringen und das Leben von 8 Mitgliedern der Crew zu retten. Sie müssen schnell handeln, der Countdown läuft. "Murders in Space" baut auf animierten Dialogen auf und beinhaltet exzellente Simulationen: manuelle Steuerung der Station und vieles mehr. Details werden herrlich genau und perfekt realistisch dargestellt.

"Sunny Shine on the Sunny Side of Life" heißt das Debutspiel des Zigarettenherstellers Philip Morris. In diesem Adventure bestimmt der Spieler die Geschicke von Sunny Shine, einem talentierten Werbegrafiker, der verzweifelt Geld auftreiben muß, um ein zerstörtes Luxusauto zu ersetzen. Das Abenteuer führt ihn in eine Fernsehshow, an den Strand und nach Los Angeles. Andauernd tauchen Werbelogos für die Sargnagelmarke "L&M" auf. Etwas zu aufdringlich, wie ich meine.

"Alpha Waves - The Dream Generator" ist nicht nur ein Spiel, sondern auch ein neues Konzept, sozusagen "emotionelle Software", eine Mischung aus Ideengeist und Technologie. Sinn des Spiels ist es, ein Teil in einem Würfel in drei Dimensionen handzuhaben, um damit eine magische Tür zu erreichen. Natürlich existieren in dieser dreidimensionalen Welt auch Wesen mit Intelligenz und einer fremden Sprache. Harmonischer Sound begleitet den Spieler, während er von Raum zu Raum wandert. Als erstes Spiel ermöglicht "Alpha Waves" die Kommunikation zwischen dem ST und dem Menschen (erscheint ungefähr Oktober von Infogrames).

Gemetzel zu Pferde, blutige Schlachten mit Bogenschützen und gepanzerten Reitern: In "Dynasty Wars" herrscht Blutfehde zwischen zwei chinesischen Geschlechtern, die sich bis aufs Messer bekämpfen. Auf einem stattlichen Gaul Galoppieren Sie durch chinesische Landschaften und prügeln mit Lanze oder Schwert auf alle Angreifer, die sich in den Weg stellen. Sprites und Hintergrundgrafiken sind hervorragend gezeichnet und absolut farbenprächtig. Leider scrollt der Bildschirm viel zu langsam und die Kollisionsabfrage ist ein wenig zu ungenau.

Dragonflight

Vor vielen, vielen Jahren bevölkerten Drachen die Welt. Diese riesigen Kreaturen waren friedfertig und äußerst intelligent. Sie beherrschten die hohe Zauberkunst. Doch trotz dieser magischen Fähigkeiten hatten die Feuerspeier ein Problem: sie waren unfruchtbar. So ist die Ausgangssituation des neuen Rollenspiels "Dragonflight". Die Aufgabe des Spielers besteht nun darin, Zaubersprüche zu finden, die Magie zu erlernen und das Geheimnis der ausgestorbenen Drachen aufzuklären. Wie bei Rollenspielen üblich, bestimmt der Spieler nicht die Geschicke eines einzelnen Helden, sondem die einer ganzen Gruppe. In "Dragonflight" besteht sie aus zwei Menschen, einem Zwerg und einer Elfe. Mit dieser Truppe muß der Spieler alte Dungeons erforschen, Tempel und Städte besuchen sowie Seefahrten zu anderen Inseln unternehmen. Während der Reise begegnet man den unterschiedlichsten Figuren. Menschen, die wertvolle Informationen preisgeben, oder Monster, die gleich angreifen. Vor der Reise in die Wildnis sollte man in den Städten Ausrüstung, Waffen und Proviant organisieren. Bezahlt wird mit purem Gold. Leider sind die vier Abenteurer damit nicht besonders gesegnet. Deshalb müssen sie alte Schatzkisten auftreiben, die häufig bewacht werden, auf den Wegen dorthin lauern wilde Tiere. Wer eine Kiste findet, darf sich über Gold, Zaubersprüche, magische Tränke und Edelsteine freuen.

Den Schauplatz eines Fights zeigt der Computer stets in einer Seitenansicht. Dazu wird ein kleiner taktischer Bildschirm eingeblendet, der die Position aller Beteiligten aus der Vogelperspektive zeigt.

Durch die so gewonnenen zwei Perspektiven ist es leicht möglich, einen Gegner zu umzingeln und von zwei Seiten niederzuknüppeln. So schön ist der Kampf bisher bei keinem anderen Rollenspiel realisiert worden. Jede Phase ist voll animiert. Nicht nur bei der grafischen Darstellung, sondern auch an der Steuerung haben die Programmierer kräftig geteilt. Fast alle Aktionen werden über Icons gesteuert. Durch den klaren Aufbau ist die Einarbeitungszeit erfreulich kurz. Was die Spielbarkeit angeht, ist "Dragonflight" geradezu vorbildlich und in Sachen Grafik und Sound meisterhaft Wer Rollenspiele mag und schon immer eins gesucht hat, das neben Komplexität und Spielbarkeit auch noch durch ausgereifte Programmiertechnik begeistert, sollte sich Thalions Fantasy-Erlebnis unbedingt zulegen.

CBO

Kategorie: Rollenspiel
Besonderheiten: -
Spieler: 1
Monitor: color
Steuerung: Maus
Hersteller: Thalion
Info bei: Ariolasoft

Heavy Metal

center

Allen Abrüstungs- und Friedensverhandlungen zum Trotz bietet dieses Spiel die Möglichkeit, sich mit dem Feind in drei der stärksten Kampffahrzeugen der Welt zu messen.

Mit dem Rang eines Kadetten beginnend, versucht der Spieler, sich an der "Officers Trainings School " zu qualifizieren.
Als Führer des ADAT besteht seine Hauptaufgabe in der Überwachung und Säuberung des Luftraums. Nicht weniger schwer ist die Beherrschung des MBT-Kampfpanzers. Der untrügliche Beweis eines verlorenen Panzers (gesprungene Sichtscheibe) läßt nicht lange auf sich warten. Am lebendigsten wirkt die Sequenz des FAV-Einsatzes. Mit einem Dünenbuggy rast man durch die feindlichen Gefilde und wird dabei mit den unterschiedlichsten Hindernissen konfrontiert. Dauerfeuer einschalten, und ab geht die Post! Hat es der aufstrebende Soldat zum Leutnant gebracht, kann er als vollwertiges Stabsmitglied im zweiten Teil des Spiels, der taktischen Befehlszentrale, auf einer Lagekarte einsetzen.

Hier werden alle Optionen des Spiels vereint, auch die anfangs zu absolvierenden Action- Sequenzen. Der Schwerpunkt liegt allerdings in den taktischen Bereichen Truppenaufstellung, Kampfhandlungen und Nachschub. Der Spieler muß versuchen, durch geschickten Einsatz der Einheiten ein Vordringen des Gegners zu verhindern. Mit Hilfe einer übersichtlichen Karte trifft er zunächst die erforderlichen taktischen Entscheidungen. Sind Marschrichtungen und Befehle (Angriff, Rückzug etc.) ausgewählt, kann der K(r)ampf beginnen. Wer direkt ins Kriegsgeschehen eingreifen will, wählt die gewünschte Option aus und befindet sich sofort im Bombenhagel an vorderster Front. Neben der unpopulären Spielidee hat HEAVY METAL auch sonst nicht viel zu bieten. Die Grafiken und Sounds sind zwar teilweise recht gut gelungen, jedoch fehlt es dem Game an Atmosphäre und Abwechslung. Wer glaubt, seinen Spielspaß eventuell im taktischen Teil des Programms zu finden, wird enttäuscht sein.

CBO

Kategorie: Kriegsspiel
Besonderheiten: -
Spieler: 1
Monitor: color
Steuerung: Joystick
Hersteller: Acces
Info bei: Ariolasoft

Colorado

Wir schreiben das Jahr 1801, irgendwo in Colorado. Trapper David O'Brian kommt einem alten Cheyenne-Indianer zu Hilfe, den gerade die wilden Pawiiies überfallen. Mutig vertreibt er die Peiniger, kann den Tod des alten Häuptlings aber nicht mehr verhindern. Bevor der Cheyenne in die ewigen Jagdgründe entschwebt, drückt er dem Abenteurer eine Karte in die Hand. Sie zeigt den Weg zu einer geheimnisvollen Goldmine, wo unermeßliche Reichtümer ruhen. Vom Schatzfieber gepackt, macht sich O'Brian auf die Suche. In Silmarils' neuem Action-Adventure übernimmt der Spieler erwartungsgemäß die Rolle des Trappers und versucht, sich den Gesetzen des Wilden Westens anzupassen. Die Regel lautet: töten, um nicht selbst getötet zu werden. So besteht ein Großteil des Spiels darin, die Gegner (Indianer, Banditen, wilde Tiere ... ) durch gezielte Schüsse oder Axthiebe auszuschalten. Mit etwas Glück lassen die Feinde nach ihrem Ableben einen Gegenstand zurück, der O'Brian im weiteren Verlauf des Geschehens nützlich ist.

Das Kanu außer acht lassend, macht er sich zu Fuß auf den Weg. Sobald er den Bildschirmrand erreicht, wechselt die Hintergrundgrafik, was einige Zeit dauert und den Spielfluß unterbricht. Ein ordentliches Scrolling wäre hier angebracht. Vorsicht in Ufernähe oder an steilen Berghängen! Dank, der ungenauen Steuerung stürzt man leicht in die Tiefe. Der geringste Fehltritt beendet das Spiel. Schon zu Beginn stößt O'Brian auf die ersten Gegner, die noch ein großes Hindernis darstellen. Der Schwierigkeitsgrad steigt jedoch schnell an, da immer mehr Treffer nötig sind, um einen Feind außer Gefecht zusetzen. Mit jedem Treffer fällt die Energieanzeige des Trappers, bei Null ist das Spiel logischerweise beendet. Wer sich mit der nervigen Steuerung vertraut gemacht hat und über die ersten Bilder hinauskommt, wird mit prächtigen Grafiken ein masse belohnt. Einfach wunderschön! Das kann ich von den Animationen allerdings nicht behaupten. Schade! "Colorado" besitzt viele kleine Schwächen: ungenaue Steuerung und schwache Animationen. Nur wer darüber hinwegsehen kann, erlebt ein unterhaltsames Wild-West-Abenteuer.

CBO

Kategorie: Action-Adventure
Besonderheiten: -
Spieler: 1
Monitor: color
Steuerung: Joystick
Hersteller: Palace
Info bei: Ariolasoft

Dark Century

Düstere Zukunftsaussichten: Schenkt man den Story-Schreibern von "Titus" Glauben, so nimmt die KriminalitätimJahre 2290 erschreckende Ausmaße an. Alle Gefängnisse sind überfüllt, deshalb hält die Justiz viele Verurteilte in riesigen Satelliten gefangen, die irgendwo im Weltraum treiben. Dort verrichten die Knasties Zwangsarbeit unter allerschwersten Bedingungen. Zur Bewachung der Schwerverbrecher patrouillieren Aufseher mit riesigen Panzern. Falls ein Gefangener versucht, zu fliehen, wird damit die Verfolgung aufgenommen. Dummerweise sind ein paar Gauner in den Besitz einiger Kampfpanzer gelangt. Mit aller Entschlossenheit versuchen sie zu entkommen, und die korrupte Regierung zu stürzen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt!

Eine wirklich spannende Hintergrundgeschichte -wenn doch bloß das Spiel nicht so primitiv und langweilig wäre. Die Aufgabe des Spielers besteht darin, die feindlichen Panzer aufzusparen, um sie mit gezielten Feuerstößen zu vernichten. Zwischendurch schaut man auf den Scanner, der sämtliche Objekte anzeigt. Da gibt es verbündete Panzer, Gegner und Energieblasen. Letztere bieten die Möglichkeit, Energie aufzufrischen. Deshalb sollte man im Eifer des Gefechts unbedingt darauf achten, daß man die Blasen nicht versehentlich abschießt. Wer sich nicht im Automatik-Modus befindet, sondern die Steuerung seines Panzers selbst übernimmt, wird auf den Scanner nicht verzichten können. Damit spürt der Panzerpilot seine Gegner auf und feuert, bis sie in alle Einzelteile zerbersten. Daraufhin sucht man ein neues Opfer, das auf die gleiche Weise ins Jenseits befördert wird.

Wer sich allerdings lieber gemütlich im Sessel zurücklehnen und die Kämpfe in aller Ruhe beobachten möchte, programmiert die Bordcomputer. Es ist möglich, jedem Panzer mit Hilfe von Icon-Befehlen ein eigenes Programm zu verpassen. Damit Suchen die Kampfmaschinen ihre Gegner selbständig und versuchen, diese durch geschickte Manöver auszuschalten. Die Darstellungen von Panzer und Planetenoberfläche sind mehr als kläglich. Wer auf der Suche nach einer gelungenen Panzersimulation ist, sollte um "Dark Century" einen großen Bogen machen.

CBO

Kategorie: Action
Besonderheiten: -
Spieler: 1
Monitor: color
Steuerung: Joystick
Hersteller: Titus
Info bei: Ariolasoft

Ritter

Wir befinden uns im Jahre 1472. Schauplatz des Geschehens ist ein kleines, unerschlossenes Tal in Britannien. Lediglich zwei angrenzende Burgen sind die letzten Zeugen vergangener Zivilisationen. Um die Gegend ein wenig zu beleben, hat der Herrscher des Landes einen kleinen Wettkampf zwischen seinen beiden Günstlingen ausgeschrieben. Der Sieger bekommt das Tal als Lehen auf Lebzeiten überschrieben. Ziel des Wettstreites ist es, das in Parzellen (Felder) aufgeteilte Tal durch strategisch geschickte Bewirtschaftung teilweise oder ganz für sich zu gewinnen und die Burg des Widersachers zu zerstören. Der Spielablauf: Die Spieler roden, zivilisieren und setzen alles daran, den Wert der Parzellen zu erhöhen. Aus Rodung wird Hütte, aus Hütte Haus usw. Wenn ein Gebiet von 3x3 Feldern kolonisiert wurde, kann ein Kastell errichtet werden.

Nun ist es möglich, die heißersehnten Steuergelder einzutreiben und neue Ritter zur Verstärkung anzuwerben. Je mehr sich auf den Handel einlassen, desto größer ist die Chance, die gegnerischen Felder und letztendlich auch die Burg zu erobern. Diese Kastelle sind zwar schwer einzunehmen, doch wenn durch entsprechende Belagerung die Mauern erst einmal beschädigt sind, dauert es nicht lange, bis die dort heimischen Bewohner davonziehen. Nun muß das brachliegende Land neu bearbeitet werden, um für eine erneute Zivilisation vorbereitet zu sein.

Wurde die feindliche Burg erobert, bekommt man einen Platz in der Ahnengalerie und in der Highscore-Liste, die auf Diskette abgespeichert wird.

Die Steuerung des Spiels erfolgt wahlweise über Maus, Joystick oder Tastatur. Man spielt entweder zu zweit oder allein gegen den Computer, der sich seltsamerweise immer die rechte Burg aussucht. Leider hält das Spiel nicht das, was die Verpackung verspricht. Angepriesen als rasantes Strategiespiel, das viel Vergnügen und Kurzweil garantieren soll, kann RITTER weder durch Grafik oder Sound (sofern irgendwo im Speicher welcher existiert) noch durch gelungene Animation überzeugen. Ein dermaßen schwaches Programm als Vollpreisspiel anzubieten, ist schon eine Unverschämtheit.

CBO

Kategorie: Strategiespiel
Besonderheiten: -
Spieler: 1
Monitor: color
Steuerung: Maus, Joystick, Tastatur
Hersteller: Art Edition
Info bei: United Software

Lin Wu's Challenge

Als Pate für "Lasersofts" Tüftel-Game standen mehrere Gesellschaftsspiele wie "Malt Jongg", "Memory" und auch der Spielautomat "Match it". Es geht darum, auf einem bambusfarbenen Brett angeordnete Spielsteine paarweise abzuräumen. Ziel des Spiels ist es, die insgesamt sechzig Bretter innerhalb einer vorgegebenen Zeit komplett zu leeren. Hat sich der geschickte Stratege bis dorthin vorgearbeitet, trifft er im Endspiel auf den großen Meister Lin Wu höchstpersönlich. Ist auch diese Hürde genommen, kann das Spiel fast unendlich lange fortgesetzt werden, denn jetzt übernimmt der Computer das Zusammensetzen neuer Bretter. Wer glaubt, das Spiel sei deshalb leichter zu meistern, täuscht sich gewaltig. Die Regeln sind zwar schnell erklärt, die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis aber nötig: Ein Steinpaar läßt sich nur entfernen, wenn beide Teile mit einer Linie verbunden werden können, die maximal zwei Ecken umfaßt. Zusätzliche Hilfsfunktionen erhöhen die Spielbarkeit und vor allem die Motivation. Allerdings stehen sie nur zur Verfügung, wenn genügend "Bars" gewonnen werden. Die "Show" Funktion bewirkt, daß durch Drükken der Help-Taste ein möglicher Zug angezeigt wird. Mit der M-Taste ("Move") besteht die Möglichkeit, einen Stein zu verschieben, um sich auf diese Weise in eine bessere Ausgangslage zu versetzen. Die Steuerung des Cursors erfolgt wahlweise per Joystick oder über Tastatur. Lobenswerterweise verfügt "Lin Wu's Challenge" auch über einen Two-Player-Mode, der beide Ports berücksichtigt. Grafisch ist das Game ganz ansprechend gemacht. Alle Muster auf den Steinen sind gut zu erkennen. Ermüdungserscheinungen wie bei "Turn it" sind damit ausgeschlossen. Einziges Manko: Man ist gezwungen, immer mit der Originaldiskette zu spielen, ein lauffähiges Backup gibt es für 10 DM beim Hersteller. Davon einmal abgesehen ist Lin Wu's Challenge ein prima Denkspiel, das in puncto Präsentation seinesgleichen sucht. Die Verpackung besteht nicht etwa aus ödem Plastik, sondern aus stilgerechtem Chinaholz. Auch das vergilbte Anleitungspapier paßt hervorragend zum Ambiente. Wer gerne spielt und dabei denkt, sollte sich Lin Wu's Challenge unbedingt einmal zu Gemüte führen.
Vorsicht Suchtgefahr!

CBO

Kategorie: Denkspiel
Besonderheiten: -
Spieler: 1-2
Monitor: color
Steuerung: Joystick, Tastatur
Hersteller: Lasersoft
Info bei: Ariolasoft


Links

Copyright-Bestimmungen: siehe Über diese Seite
Classic Computer Magazines
[ Join Now | Ring Hub | Random | << Prev | Next >> ]