Drei Wochen mit dem HP DeskJet PLUS: Lärmschutz-Maßnahme

Seit einem knappen Monat steht er auf meinem Schreibtisch und ist zum treuen Gesell' geworden, ob es darum geht, Briefe zu schreiben oder Bilder zu malen. Der Nachfolger des Hewlett Packard DeskJet mit dem Zusatz ‘PLUS’ im Namen wird vor allem durch seine Geräuscharmut schnell zum beliebten Kollegen.

Doch alles der Reihe nach: Seit geraumer Zeit gibt es von Hewlett Packard, kurz HP, den DeskJet. Das ist ein Tintenstrahldrucker in Flachbettbauweise. Doch ein ganz besonderes Feature läßt ihn zum Zwitter werden: Er ist in Ansteuerung und Auflösung kompatibel zum LaserJet aus gleichem Hause. PCL heißt die Befehlssprache des Lasers, die mittlerweile zum Standard avanciert ist. Sie wird auch vom DeskJet verstanden. Die Auflösung des Lasers beträgt typischerweise 300 DPI, und so setzen auch die Düsen des DeskJet Punkte im Abstand von einem 300stel Zoll (ca. 0,08 Millimeter). Soviel zu den Gemeinsamkeiten dieser ansonsten recht unterschiedlichen Geräte.

Evolution

Immer das Ohr am Markt, bemerkte man bei HP, der Firma aus dem sonnigen Kalifornien, daß die Kundschaft den DeskJet nicht nur einsetzt, um damit Korrespondenz zu erledigen, sondern daß er für Grafik ebenso benutzt wird. Dabei erwies sich die geringe Geschwindigkeit als größtes Manko. Daher das Nachfolgermodell mit der Bezeichnung DeskJet PLUS. HP verspricht doppelt so schnellen Textdruck sowie fünfmal so schnelle Grafik.

Beginnen wir mit einem Blickkontakt von außen. Der DeskJet PLUS ist sicher nicht als Schönheit zu bezeichnen. Er strahlt eher den funktionalen Charme aus, der bei HP ja Tradition ist. Tatsächlich liegen alle Bedienelelemente dort, wo man sie braucht und sind eindeutig gekennzeichnet. Das Photo zeigt das Bedienfeld mit seinen großen Tasten. Besonderes Lob verdient die Reset-Taste. Kurz: eine vernünftige Gestaltung ohne Schnörkel kennzeichnet das Äußere.

Die seltsame Gehäuseform resultiert aus der Flachbettbauweise der Maschine. Das Papier wird aus einem Stapel entnommen, umgelenkt, von oben bedruckt und wiederum nach vorn ausgeworfen. Die Skizze zeigt den Lauf des Papiers durch den Drucker. Hier sind wir bereits bei einer Einschränkung, mit der sich der DeskJet PLUS-Anwender abfinden muß: Es ist nur die Verwendung von Einzelblättern möglich. Pfiffig sind die Anschlüsse an die Unterseite des Gerätes verbannt worden, so daß das Gerät insgesamt mit sehr wenig Stellfläche zufrieden ist. Es eignet sich schon von daher sehr gut als Arbeitsplatzdrucker. Lästig allerdings ist das externe Netzteil, das sich als schwarzer Kasten unterm Tisch breitmacht und mehr als unzeitgemäß anmutet.

Womit wir bei der äußeren Verarbeitung wären: Insgesamt sauber und ordentlich und doch in Leichtbauweise, flößt der DeskJet PLUS nicht unbedingtes Vertrauen ein. Doch nach kurzer Überlegung und dem ersten Druck wird man schnell feststellen, daß bei einem Tintenstrahldrucker keine Kräfte auftreten und daher an die Mechanik nur äußerst geringe Anforderungen gestellt werden.

Ich will...

... Tinte. Offiziell heißt die Druckmethode des DeskJet PLUS 'drop-on-demand thermal inkjet printing'. Das heißt soviel, daß der Druckkopf nur dann Tinte verspritzt, wenn auch welche gebraucht wird, und daß die Düsen durch Thermoelemente erwärmt werden, die Tinte sich dadurch ausdehnt und so austritt. Mehr über diese Technik steht in [1]. Im Druckkopf des HP versehen 50 Düsen ihren Dienst. Sie sind in zwei Reihen aufgeteilt. In jeder haben sie einen Abstand von einem 150stel Zoll, die Reihen sind gegeneinander um ein 300stel versetzt. So kommt es zu der Auflösung von 300 DPI. Eines der Photos zeigt die Unterseite des Druckkopfes. Die Düsenreihen sind als helle senkrechte Striche zu erkennen. Als Anhaltswert: Die Größe des metallischen Feldes in der Mitte des Kopfes beträgt vier mal sieben Millimeter (!).

In [2] hatten wir bereits einen Tintenstrahldrucker kennengelernt und dort die Probleme dieser Technik diskutiert. HP geht einen anderen Weg, als Canon oder Siemens es mit ihren Tintenstrahlern tun. Der DeskJet PLUS besitzt nach guter alter Hamburger Konsumenten-Tradition einen Einwegdruckkopf, an dem der Tintenbehälter gleich dransitzt.

Das hat natürlich Vorteile. Der Wechsel geht sehr leicht, sauber und schnell vonstatten. Die Düsen können gar nicht erst richtig verschleißen, da sie mit weggeschmissen werden. Die Wege der Tinte sind kurz und damit wenig anfällig gegen Eintrocknen. Sollte der Druckkopf als empfindlichstes Teil der Maschine denn doch den Geist aufgeben und das noch, bevor das Ende der Tinte erreicht ist: die 50 DM für den neuen werden keine allzu tiefen Löcher in den Geldbeutel reißen. Bedenklich allerdings scheint mir die Verschwendung. Zudem warnt das Handbuch zwar ausdrücklich vor der Giftigkeit der Tinte und ermahnt, sie von Kindern fernzuhalten. Den alten Kopf jedoch dürfen wir bedenken(=gedanken)-los im Hausmüll entsorgen?

Doch das sind noch nicht alle tintentypischen Probleme. Die Wahl des Papiers ist entscheidend für die Qualität des Druckes. HP empfiehlt hochwertiges Fotokopierpapier mit einer möglichst glatten Oberfläche. Das ist auch wirklich nötig. Gerade bei Schönschrift gelangt satt Tinte aufs Papier, und je faseriger die Oberfläche ist, desto mehr kommt es zu einem Ausfransen der Konturen ähnlich dem Effekt bei einem Löschblatt. Wer also mit dem DeskJet PLUS aufs graue Umweltschutzpapier drucken will, muß mit Qualitätseinbußen rechnen. Allenfalls in der Draft-Qualität, bei der der Drucker mit weniger Düsen arbeitet, in Verbindung mit Umweltschutz-Kopierpapier lassen sich vernünftige Ergebnisse erzielen.

Wenn dann die nasse Tinte aufs Papier gelangt ist, soll sie natürlich schnell trocknen. Je nach Sättigung dauert das aber bis zu ca. 30 Sekunden. Daher darf unmittelbar nach dem Druckvorgang nichts das Papier berühren. Es wird unter dem Druckkopf aus der Mechanik geschoben, ohne von Walzen oder dgl. geführt zu werden. Dabei wird es auch nicht etwa auf die bereits bedruckten Blätter geschoben. Diese könnten ja verschmieren. Das Blatt bleibt auf zwei seitlichen Führungen. Erst nach dem Auswurf klappen diese weg und lassen das Blatt damit senkrecht auf den Stapel fallen. Eine wirkungsvolle wie einfache Methode also, um dieses Problem zu lösen.

Allerdings bedeutet dies auch, daß der DeskJet PLUS an die Breite des DIN A4-Blattes gebunden ist. Das Datenblatt bescheinigt ihm denn auch außer diesem Format nur noch die Fähigkeit, breite Briefumschläge bedrucken zu können. Hier ist aber äußerstes Fingerspitzengefühl gefragt. Da praktisch jeder Umschlag schief eingezogen wird, sollte man besser die mit dem Fenster benutzen.

Das Bedienfeld mit seinen großen Tasten

Im Betrieb

Als DeskJet PLUS-Benutzer vergißt man schnell, wie laut Nadeldrucker sind. Man läßt sich eben einen 20seitigen Text ausdrucken, derweil man ein wichtiges Telefonat führt. Der Rechner ist ja eh blockiert. Völlig undenkbar so etwas, wenn die Nadeln Papier und Trommelfell malträtieren. Das einzige Geräusch, das der HP absondert, ist ein leichtes Rauschen, das vom Hin- und Herbewegen des Kopfes rührt.

Die Druckergebnisse lassen ebenfalls Begeisterung auffcommen. Die Qualität, die er (auf dem richtigem Papier) produziert, ist wirklich erstklassig. Der Vergleich mit der Laser-Qualität liegt nahe und ist angebracht, wenngleich der Laser einen bedeutenden Vorteil besitzt: Er kann die auch beim DeskJet PLUS nicht wegzudiskutierenden feinen weißen Streifen in schwarzen Flächen nicht aufweisen (siehe Grafikprobe). Das liegt daran, daß der DeskJet PLUS ein zeilenorientierter Drucker ist und ebenso arbeitet. Die Laser - oder besser: Seitendrucker - arbeiten jedoch seitenorientiert und nahezu kontinuierlich.

Genau das macht den DeskJet PLUS zum Zwitter. Denn ein Seitendrucker ist in der Lage, den Inhalt einer Seite zu empfangen, ohne Rücksicht auf die Reihenfolge. Es kann der Schrift- oder Grafik-Cursor beliebig positioniert werden, denn der Drucker wartet ohnehin bis zum Befehl ‘Seitenvorschub'. Bis dahin sammelt er alles ein und baut die Seite auf. Daher braucht man für eine Grafikseite auch einen Speicher von mehr als 1 MByte.

Der DeskJet PLUS hingegen arbeitet immer noch Zeile für Zeile von oben nach unten. Mit dem Befehl, den Cursor weiter unten zu positionieren, kommt er auch klar: Das Papier wird dafür vorgeschoben. Nur es zurückfahren, das kann er nicht. Der entsprechende Befehl wird ignoriert. Der Druck findet jedoch trotzdem statt, was natürlich zu unansehnlichen Ergebnissen führt.

Diese kleine Einschränkung läßt sich aber verschmerzen. Mir ist kein Programm begegnet, das den Drucker nicht in der Reihenfolge von oben nach unten bedient hätte. Umstellungen gibt es natürlich, wenn man vorher mit 24-Nadlern gearbeitet hat. Man muß nämlich jetzt alle Programme auf den LaserJet konfigurieren. Bei Signum! bedeutet das, andere Zeichensätze benutzen zu müssen. Bei Malprogrammen ändert sich die Größe des Ausdrucks, da Bilder in 300 DPI etwas größer sind als solche in 360 DPI.

Wenn gar nichts mehr geht, muß bei HP die Epson FX-80-Emulation geordert werden, mit der sich der DeskJet PLUS dann wie ein 9-Nadler verhält. Doch war das bei meinen Tests nicht nötig. Der Drucker arbeitete problemlos und in guter Qualität mit allen gängigen Programmen.

Sollten während der Arbeit das Druckbild einmal nachlassen oder sich gar feine waagerechte Streifen innerhalb einer Druckzeile zeigen, so ist die mit ‘Prime’ beschriftete Taste für beste Qualität zu drücken. Was dann geschieht, bleibt buchstäblich im Dunkeln unter dem Druckkopf. Vermutlich werden mit einer kräftigen Portion Tinte die Düsen durchgespült.

Mit einer herkömmlichen Textverarbeitung benutzt man natürlich die eingebauten Fonts des Druckers. Während die 24-Nadler da teilweise große Vielfalt bieten, beschränkt HP das Angebot auf Courier. Auch fehlt, lasertypisch, die Fettschrift. Jedoch ist der Font in kursiv bereits eingebaut. Bei den Zeichenbreiten ist man ebenfalls eingeschränkt: 5, 10, 16, 67 und 20 CPI, mehr geht nicht. Jedoch - und das ist sehr interessant - ist der gesamte Font im Querformat verfügbar. Eine Taste gedrückt - und schon passen bis zu 220 Zeichen/Zeile auf das DIN A4-Blatt. Für die Ausgabe von Tabellen ist das besonders interessant.

Was man jedoch vergeblich suchen wird, ist die Proportionalschrift. Wer sie haben möchte oder grundsätzlich einen anderen Font wünscht, dem hilft HP mit Font-Modulen, die nachgerüstet werden. Es gibt darüber hinaus noch sog. Softfonts. Das sind quasi Download-Fonts, die HP auf Diskette anbietet. Allerdings verlangen diese eine Speichererweiterung des Druckers, die ebenso wie die Font Module in zwei Schächten oberhalb des Bedienfeldes eingesetzt werden.

Das Innere des Deskjet PLUS: Links der Druckkopf, rechts dessen Verschluß.

Der Druckkopf von unten. In der Mitte zwei Reihen à 25 Düsen.

So läuft Papier durch den Deskjet PLUS.

Grafikprobe

300 DPI-Hardcopy

Schriftprobe

Gesamtwertung

Der DeskJet PLUS ist bedeutend schneller als sein Vorgänger. Das wurde bereits eingangs erwähnt. Daß er sich in der Geschwindigkeit durchaus mit kräftigen 24-Nadlern messen kann, zeigt die Tabelle. Der Signum!-Brief, also Grafik, fällt zwar nicht ganz so gut aus, man muß aber immer bedenken, daß in diesen eineinviertel Minuten nahezu völlige Ruhe herrscht, die Dauer also subjektiv erträglicher wird. Im normalen Textmodus ist er sogar ein äußerst fixes Kerlchen.

Nicht unwesentlich zum Gesamteindruck tragen Dinge wie Zubehör etc. bei. Zum DeskJet PLUS werden zwei Handbücher geliefert. Eines ist sozusagen multilingual, spricht also viele Zungen. Darunter befindet sich auch Deutsch. Das zweite Werk ist in schlichtem Englisch verfaßt, gehässigerweise aber ausführlicher, und enthält sämtliche Hinweise für den Programmierer, die im Deutschen gänzlich fehlen. Darin spiegelt sich der Kundenkreis, den HP anzusprechen gedenkt. Nämlich den reinen Anwender, den lediglich zu interessieren hat, wie er das Gerät an seinen PC anschließen muß. Mich hat das geärgert. Die deutsche Übersetzung hätte wahrlich umfangreicher sein können.

Bevor wir zur Wertung schreiten, müssen aber noch die Kosten beleuchtet werden. Neben dem mit mehr als 2800 DM nicht gerade preiswerten Gerät fallen Verbrauchskosten an: die Tinte, das Papier. Das Handbuch zum DeskJet PLUS schweigt sich höflich über die durchschnittliche Druckleistung einer Tintenkartusche aus: Informationen, die für den Fachhandel bestimmt sind, brachten die Zahl dann an den Tag: eine halbe Million Zeichen im Korrespondenzdruck, 1,2 Millionen in Draft soll sie hergeben. Die Rechnung sieht so aus: 500000 Zeichen geteilt durch 1700 (DIN-Brief) ergibt 295 Briefe. Bei 50 DM für eine Kartusche sind das rund 17 Pfennig pro Brief für die Tinte, hinzu kommen ca. zwei Pfennige für ein Blatt Papier. Das sind mithin Kosten, die über denen eines Fotokopierers und im Bereich der Laserdrucker liegen. Wer viel Grafik druckt oder voll beschriebene Seiten hat, wird mit Sicherheit noch höhere erreichen. Es ist an dieser Stelle zu überlegen. ob nicht ein Laserdrucker evtl. doch die lohnendere Anschaffung ist.

Wer sich dennoch für den DeskJet PLUS entscheidet, hat gute Gründe. So leise ist kein anderer Drucker. Nicht einmal ein Lüfter beleidigt das Ohr. Simple Bedienung und wartungsarme Mechanik zu einem Preis, der auch heute noch deutlich unter dem eines Lasers liegt. Jedoch fehlen dem DeskJet PLUS die Vorteile des Nadeldruckers, was die Papiersorten und -formate betrifft. Da ist er so mäkelig wie die Laser. Besonders die Papierstärke darf nicht zu groß sein, da zu dicke Bögen nicht mehr umgelenkt werden können. Die Flachbettbauweise sorgt zwar für den geringen Platzbedarf der Maschine, jedoch stellt sie hier eine Fußangel dar. Alles in allem ist der HP DeskJet PLUS eine typische und sehr erholsame Maschine für den Korrespondenz-Arbeitsplatz - leise, schnell und von hoher Druckqualität. Andere Blattformate als DIN A4 sind praktisch nicht möglich. Aus Kostengründen verzichtet man auf Massendruck. Meine Ohren, Nerven und nicht zuletzt Nachbarn jedenfalls werden den DeskJet PLUS vermissen, der sich so schnell und unauffällig in meinen Arbeitsplatz eingefügt hatte.

IB

Preise:
(unverb. Empfehlung lt. Hersteller)

DeskJet PLUS: 2844,29 DM
Tintenkartusche: 50,44 DM
RAM-Modul 128 K: 348,83 DM
RAM-Modul 256 K: 489,05 DM
Font-Module: von 153,89 DM bis 265,75 DM
Diskette mit Softfonts: 265,61 DM

Garantie 12 Monate

Hewlett Packard DeskJet PLUS

+ leise
+ sehr gute Druckqualität
+ Querdruck möglich

- erlaubt nur DIN A4-Format
- hohe Verbrauchskosten
- kein Proportional-Font eingebaut

[1] Gut gedruckt ist halb geschrieben, ST-Computer 4/89, S. 40 ff.

[2] Canon BJ-130, ST-Computer 7,8/89 S. 62 ff.

Dokumentlänge Text: 33396 Bytes
Dokumentlänge Grafik: 32643 Bytes
Genannt: Zeit zur Datenabnahme / Gesamtzeit für Druck
Datenmenge des Signum!-Briefes: 123 kByte (360 x 180 DPI)

Drucker LQ-Einzel LQ-Endlos Draft-Endlos Grafik DIN 32751 Signum!-Brief
Canon BJ-130 2:42/16:58 - - 0:23/0:24 37 s -
HP DeskJet PLUS 4:27/8:40 3:16/6:20(1) - - 31 s 76 s (2)
NEC P6plus - 0:18/9:10 0:18/5:46/3:38* 0:16/0:20 34 s 30 s
OKI ML 390 - 5:20/7:53 2:20/3:27 0:24/0:25 28 s 43 s
Star XB24-10 1:54/12:10 1:36/10:01 0:45/4:03 0:34/0:35 39 s 67 s

*: Die dritte Zeit ergibt sich bei Verwendung der High-Speed Draft-Qualität

(1) Der DeskJet PLUS besitzt nur autom. Einzelblatteinzug Dieser Wert also auch damit.

(2) Datenmenge des Signum!-Briefes 171 kByte (300 x 300 DPI)



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