Grafik | 85 ★ | |
Sound & Musik | 76 ★ | |
Happy-Wertung | 64 ★ | |
Atari ST (Amiga) 69 DM (Diskette) |
»Return to Genesis« ist eine Variante des guten alten Defender-Themas: Sie steuern ein kleines Raumschiff über eine nach links und rechts scrollende Landschaft, weichen Hindernissen aus, zerstören angreifende Raumschiffe und sammeln die Wissenschaftler ein.
Wie fast jedes gute Action-Spiel kommt auch Return to Genesis nicht ohne Extra-Waffen aus. Jeder an Bord genommene Wissenschaftler kann in Ihr Raumschiff Extras einbauen. Bis auf die Extras ändert sich von Level zu Level nur die Hintergrund-Grafik. Besondere neue Gegner gibt es nicht.
Return to Genesis realisiert als erstes Spiel völlig ruckfreies Links-Rechts-Scrolling auf dem Atari ST. Die eindrucksvoll gezeichneten Hintergründe scrollen sogar in mehreren Ebenen, Musikalisch werden eine durchschnittliche Titel-Musik und Sound-Effekte sowie etwas digitalisierte Sprache geboten. Der Schwierigkeits-Grad ist sehr hoch. Obwohl Ihnen nur die Schüsse der gegnerischen Schiffe gefährlich werden können, ist es doch sehr schwer, diesen auszuweichen. Dazu kommt, daß man bei Joystick-Betrieb immer eine Hand an der Tastatur haben muß, um Extras zu aktivieren.
Obwohl sich spielerisch nicht viel tut, macht Genesis Spaß. Es ist immer der Drang da, noch einen Level zu schaffen und noch eine Runde zu spielen. (bs)
Technisch brillantes, sehr schweres Action-Spiel. Viel Grafik, aber spielerisch auf Dauer nichts Neues.
Erste Hilfe:
Für jeden Level eine Karte und Liste anlegen, welcher Wissenschaftler welches Extra einbauen kann. Wer am Anfang nach links fliegt, erhält mit »Elderet« einen Dreifach-Schuß.