Leserbriefe

Ohne Füller

Der Parkerfüller hat sich beim Leserforum inzwischen schon einen Stammplatz erworben» Oder hat er sich abgenutzt? Wir möchten Ihnen in den kommenden Ausgaben etwas Neues bieten, ein hübsches Accessoire für den Schreibtisch, eine Textverarbeitung oder...? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.

ICP-Verlag Redaktion TOS Kennwort: Podium Wendelsteinstr. 3 8011 Vaterstetten/Mchn.

Mehr MIDI

Heute möchte ich im Zuge der endlosen Diskussionen über Sein oder Nichtsein auch meinen Senf dazugeben.

Zunächst: TOS ist für mich das Atari-Magazin Nr. 1, weil es auf (soweit ich als Amateur dies beurteilen kann) alles eingeht, was man mit den Atari-Teilen so machen kann. Das Konzept ist geradlinig und überschaubar; was mich (noch) nicht interessiert, überblättere ich einfach. Es ist, glaube ich, für jeden etwas interessantes dabei. Gut so, Jungs!

Deshalb möchte ich den Leserbrief von Bernhard Artz aus TOS 11/91 relativieren (nicht kritisieren!):

Die Atari-User, die ich kenne, sind fast alle Musiker. Wir kaufen natürlich auch alle unsere Keyboards, Keys, etc., aber gerade weil in TOS auf Anfänger-, Rand- und Spezialprobleme eingegangen wird (z. B. der Super-Artikel, wie man von »Fremdkörpern« aller Art eine Sequenz unfallfrei nach Cubase bringt!), ist diese Zeitung eine wertvolle Ergänzung. Sicher kommt das Eine oder Andere auch in den Musikerzeitschriften zur Sprache, aber

a) nicht jeden Monat (Jochen Krischs vorsichtige Anfrage aus TOS 11/91 ist also berechtigt, weiß er doch nicht, daß Keyboards vor etlichen Jahren eine Serie nach seinem Geschmack hatte.);

b) oft nicht so detailliert, wie man es sich wünschen würde (das oben angeführte Cubase-Problem z.B., dies würde wohl auch den Rahmen sprengen!)

Lieber Bernhard, Deine Anregungen sind sicherlich ok, aber mir als Musiker helfen sie z.B. gar nichts. Die wenige Freizeit, die ich (gerne) hauptsächlich Frau und Hund opfere, läßt mir nur soviel Freiraum, daß ich den Atari nur für mein Hobby Nr. 1 - die Musik, einsetze. Liebe TOS-Redakteure, laßt euch bloß nicht einfallen, MIDI aus Eurem Konzept zu verbannen, wir sind mehr als Ihr denkt!

Martin H.

Weniger MIDI

Ihre Zeitschrift gefällt mir sehr. Ich kaufe sie seit dem ersten Heft und wurde bisher noch nie enttäuscht. Immer steht etwas Interessantes drin, selten habe ich eine Zeitschrift gesehen, der man so viel Gespür für den Markt anmerkt. Bestes Beispiel dafür: der Spieleteil wurde von fünf auf eine Seite reduziert.

Was ich allerdings immer wieder überblättere und meiner Meinung nach überbewertet wird, ist der MIDI-Teil. Ich glaube nicht, daß wirklich ein so großer Teil von Musikern eine Computerzeitschrift lesen und nicht eine Musikerzeitschrift wie Keyboards.

Joachim S., 1000 Berlin

Offener Brief an Alwin Stumpf

Wir schreiben den 15. November 1991. Seit dem 10. September steht mein Atari-Laserdrucker SLM 804 - zusammen mit weiteren Geräten anderer Kunden - bei der Firma Weide in Hilden und wartet auf seine Reparatur.

Diese hätte schon seit langem erledigt sein können, wenn die Firma Atari das benötigte Ersatzteil (developer unit) liefern würde. Sie tut es nicht. Seit über 2 Monaten tut sie es nicht. Lakonischer Kommentar der frustrierten Weide-Mannschaft: »Ein Schiff wird kommen. Wahrscheinlich aus Taiwan. Und wenn wir Glück haben, kommt was von Atari mit.«

Tag für Tag produziere ich Telefonkosten für den Anruf beim Händler, um immer wieder zu erfahren, daß Atari immer noch nicht geliefert hat. Ganz abgesehen davon, daß mir durch den Ausfall des Druckers handfeste geschäftliche Nachteile entstehen.

Für einige Tage hat mich der vorbildliche Support der Firma Weide aus größten Nöten gerettet. Sie hat mir kurzzeitig einen Ersatzdrucker zur Verfügung gestellt. Nicht auszudenken, wenn sie das bei allen betroffenen Kunden machen würde.

Seit 2 Monaten schalte ich meinen Rechner mit einer immer brisanter werdenden Mischung aus Resignation und Wut ein. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis sich das Thema Atari für mich komplett erledigt haben wird. Sie sollten mal sehen, welche Klimmzüge die Herrschaften von Apple neuerdings machen, um Kunden zu gewinnen.

Nach einer Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt steht leider fest, daß es keinen Sinn haben wird, Regressansprüche gegen Atari zu stellen. Was sollte es auch bringen; Kundenfreundlichkeit kann man schließlich nicht einklagen. »Power without the price« klang anfangs wie ein schönes Versprechen. Inzwischen hat es sich leider für mich als fatale Formel für das Sparen am falschen Ende herausgestellt. Sie sollten den Slogan bald ändern: »Power without future« wäre passender.

Mit (gezwungenermaßen)
freundlichen Grüßen
Michael Zerwell

Das seltsame Völkchen

Atari-User sind schon ein seltsames Völkchen. Während in der DOS-, Mac- und auch Amiga-Szene die Verherrlichung und teilweise groteske Überschätzung des eigenen, »weltbesten« Systems vorherrscht, hört man unter den Atarianern vor allem Wehklagen und Nörgelei über die Unzulänglichkeiten ihres ST bzw. TT.

Ich habe mich für einen Atari Mega STE entschieden, eben weil ich beruflich sehr viel mit PCs arbeiten muß. Für den privaten Bereich ziehe ich ein individuelleres System vor, das mich mit der PC-typischen Flickschusterei und Anwenderfreundlichkeit verschont. Windows 3X wird zwar in Zukunft für eine gewisse Standardisierung der Programm-Oberflächen sorgen, bewirkt aber letztendlich nur weitere Flickschusterei an der ohnehin chaotischen PC-Systemarchitektur (als Anwender merkt man dies an der umständlichen Installation, der Trägheit, den hohen Hardwareanforderungen sowie der teilweise ungenügenden Betriebssystemsicherheit von Windows).

Das einzige wirkliche anwenderfreundliche System ist und bleibt sicher der Macintosh. Der Atari Mega STE bzw. TT hat jedoch den Vorzug, daß das Preis-/Leistungsniveau der Anwendungssoftware stärker auf den semiprofessionellen Bereich zugeschnitten ist. Aber gerade im Bereich der Anwendungssoftware sehe ich auch eine große Gefahr für Atari: Durch die hemmungslose Raubkopiererei und die geringe Zahl wirklich professioneller Anwender könnte den Softwarehäusern irgendwann endgültig die Lust vergehen, attraktive Programme für den Atari auf den Markt zu bringen. Die relativ kleine Marktnische erfordert engagierte Anwender mit der Bereitschaft, für gebotene Leistung auch den (meist sehr fairen) Preis zu zahlen. Andernfalls haben Atari-Computer nur eine Zukunft als Spielecomputer für Hobby-Programmierer vor sich.

Die Atari-Szene braucht also keine Nörgler, sondern ehrliche und engagierte Anwender. Dann wird der STE/TT auch in Zukunft eine interessante Alternative zur IBM-kompatiblen Massenware bleiben, ein vernüftiges Produkt-Marketing der Firma Atari vorausgesetzt...

Gerd W., 4630 Bochum

Zum Kommentar von Kai Schwirzke

Den Kommentar in Sachen Rol. K. MIDI-Hard- und -Soft in TOS 10/ 91 habe ich gelesen und zunächst für einen verspäteten Aprilscherz gehalten. Dennoch: Der betreffenden Person muß unbedingt geholfen werden! Deswegen biete ich Rol.K. eine (nicht ganz neuwertige) Couch an - um die Lieferung sowie den benötigten Psychiater muß sich Rol. K. selbst bemühen. Ansonsten wünsche ich gute Besserung.

Jörg J., 4006 Erkrath

Stirbt Atari?

In der TOS 11/91 wurde die Frage aufgeworfen »Stirbt Atari?«.

Die diesjährige Atari-Messe war nicht besonders gelungen, und auch Berichte in den verschiedenen Computermagazinen wie c't oder Computer Live verstärken diesen Eindruck.

Sie geben diesen Berichten zwar keine weitere Nahrung und weisen die Behauptungen, differenziert gesehen, als falsch zurück.

Aber daß Sie jetzt ein Amiga-Magazin (Amiga Plus) herausgeben, dessen Chefredakteur Horst Brandl ist, hat bei mir doch etwas Verwunderung ausgelöst. Denn dort befindet sich eine Anzahl von Statements von Personen aus der Commodore-Welt, die den Untergang der Atari-Welt und die Überlegenheit des Amiga bescheinigen.

Nun muß ich fragen, haben Sie diese Berichte abgedruckt um Käufer zu locken, denn solche Statements wollen die User über ein konkurrierendes Computersystem lesen, oder ist Ihrer Meinung nach mehr an der oben genannten Behauptung dran, und Sie bereiten sich auf einen »Seitenwechsel« vor, obwohl Ihr Auftritt auf der Atari-Messe erfolgreich war.

Ich hoffe nicht daß Sie um den heißen Brei reden, sondern klar Stellung beziehen.

Außerdem läßt sich eine Ähnlichkeit zwischen Amiga Plus und TOS nicht übersehen. Wie ich mich erinnere, haben Sie mal verkündet, die TOS würde mit Calamus layoutet, wird die Amiga Plus etwa auch mit Calamus layoutet - wenn ja, warum wird das nicht in der Amiga Plus erwähnt?

Meiner Meinung nach muß Atari 1992 (und wird es auch) mit umfangreichen Neuerungen aufwarten, um den gehobenen und etwas gewandelten Ansprüchen gerecht zu werden.

Wilhelm van B., 4194 Bedburg-Hau

TOS: Chefredakteur von einer oder mehreren Zeitschriften zu sein, halte ich nicht für ungewöhnlich. In der ersten Ausgabe von Amiga Plus haben einige Persönlichkeiten der Amiga-Szene ihre Meinung zur Amiga mitgeteilt. Mancher hat sich auch negativ über konkurrierende Computersysteme geäußert. Das zeigt meiner Meinung nach, daß man den Atari ST auf dem Amiga-Markt ernst nimmt. Wäre das nicht mehr so, würde niemand mehr ein Wort darüber verlieren. Die abgedruckten Meinungen spiegeln allerdings nicht die Meinung der Redaktion wieder.

Ähnlichkeiten zwischen TOS und Amiga Plus sind durchaus beabsichtigt. Warum sollen wir nicht im Lauf der Zeit erarbeitete gute Lösungen durchaus weiterführen.

Die ersten drei Ausgaben von TOS wurden mit Calamus gesetzt - aber nicht layoutet; eine für uns wichtige Unterscheidung. Sie lesen das auch in den Impressis dieser Ausgaben. Wir verwenden zur Zeit kein DTP.

Stirbt der PC?

Auf diese Frage müßte heute vielleicht geantwortet werden, wenn der ST schon 1981 gekommen wäre. Ernsthaft: So mancher fragt sich, ob die Entscheidung gegen den sogenannten Industriestandard richtig war. Immerhin hat die DOS-Konkurrenz es trotz sich ständig ändernder Hauptprozessoren geschafft, alte Software lauffähig zu halten.

Ein Blick in die Zukunft stimmt optimistisch: Endlich gibt es für die »alten« Geräte offiziell ein neues TOS à la STE, GDOS wird immer mehr zur standardisierten Plattform für alle Grafikanwendungen und der ST für unterwegs kommt. Atari hält seinen musizierenden Kunden die Treue und mit Bildschirmtext hat man in Raunheim einiges vor.

Inzwischen weiß jeder Entwickler, was er zu tun hat, nämlich auflösungsunabhängig zu programmieren und sich ans Betriebssystem zu halten.

Weiter auf der Atari-Schiene zu fahren ist kein Risiko, sondern eine Herausforderung, die mit Programmen belohnt wird, die in ihrer Praxisorientierung, Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt im Leistungspreis ihresgleichen suchen.

Marco L., 5501 Pellingen

Preis der TOS

Immerhin kostet die Diskette, berechnet durch Abzug des Preises eines vergleichbaren Magazins, ungefähr 7 DM und dieser Preis wurde für eine reine PD-Diskette in irgendeiner früheren TOS als problematisch im Zusammenhang mit PD-Versandhändlern bezeichnet. Und was befindet sich auf der Diskette? Eigentlich nur PD, Demo-Versionen von kommerziellen Produkten, bleiben noch Listings, das Inhaltsverzeichnis und TOS-eigene Projekte.
Ihr Kommentar?

TOS: Gibt es zur TOS überhaupt ein vergleichbares Magazin? Spaß beiseite. Die Rechnung stimmt nicht. Ein vergleichbares Heft kostet nicht 7 DM. Papierqualität, Bindung, Aufmachung unterscheiden sich deutlich von den »7 DM-Heften«. Auf der TOS-Diskette befindet sich sehr wenig PD. Die Programme, bis auf extra gekennzeichnete, sind Einsendungen unserer Leser. Und dafür bezahlen wir ein gutes Honorar. Was für PD nicht bezahlt wird. Bei den meisten Testversionen aktueller Software erhalten unsere Leser Rabatte oder Zugaben beim Hersteller. Auch das muß man abziehen. Schließlich bleibt die weggefallene Tipp-Arbeit einzurechnen.

Messeberichte

Auf einer Computermesse war ich noch nie, aber trotzdem würde ich die seitenlangen Berichte nicht vermissen. Wer sich für einiges der vorgestellten Soft- und Hardware interessiert, dem wird diese Information zu wenig sein; wir kennen die Geschichte der Beta-Versionen (siehe Calamus und das besondere Klagelied der TOS zu diesem Programm), da hilft kein Firmeninfo, da muß ein ganzer Test zu dem interessierenden Produkt her.

Ingo Werner, 7500 Karlsruhe

TOS: Ein Messebericht soll die neuen Produkte kurz vorstellen, kann und will nie einen Testbericht ersetzen.

Service beim Sybex-Verlag

Durch die Buchbesprechung von Gerhard Bauer in TOS 7/91 wurde ich auf »Das Lucasfilm Games Buch« aus dem Sybex-Verlag aufmerksam und bestellte das Buch bei meinem örtlichen Buchhändler, um meinem Sohn eine Freude zu machen. Nach etwa vier Wochen Wartezeit (die Regel sind vier bis fünf Tage) erhielt ich es. Durch die TOS-Artikel war ich dann schon darauf vorbereitet, daß die beigefügte Diskette nur auf dem PC lauffähig war. Da aber Gerhard Bauer in seiner Buchbesprechung behauptet: »Die ST-Version gibt's kostenlos im Umtausch« suchte ich das Buch sofort nach einem Vermerk durch, wurde aber nicht fündig. Ich sandte deshalb die Diskette auf gut Glück an den Sybex-Verlag und fügte einige erklärenden Zeilen bei. Der Sybex-Verlag antwortete nicht, auch das zweite Schreiben brachte keine Reaktion.Da ich wenig Hoffnung habe, daß ein dritter Brief erfolgreicher sein würde, wende ich mich nun an Sie.

Thomas Huth, 7218 Trossingen

Antwort des Sybex-Verlags

Wir können Ihren Ärger und Ihre Enttäuschung über die Abwicklung Ihres Anliegens in unserem Hause verstehen. Durch das Zusammentreffen mehrerer widriger Umstände sind Ihre Briefe liegengeblieben. Das entspricht nicht den Gepflogenheiten des Sybex-Verlags und ist sicher ein Einzelfall.

Als wir die Veröffentlichung des »Lucasfilm Games Buches« planten, gingen wir von der Unterstützung der Firma Lucasfilm bei diesem Projekt aus. Die Firma Lucasfilm versicherte uns, sowohl eine Amiga- als auch eine Atari-Diskette zu programmieren. Erst nach Monaten kam die Firma Lucasfilm ihrer Verpflichtung nach und programmierte uns eine Amiga-Sample-Version.

Leider wird eine Atari-Version durch die Firma Lucasfilm nicht erstellt werden. Wir bedauern diesen Umstand und möchten uns an dieser Stelle dafür entschuldigen.

Die Umtauschaktion der Disketten war lediglich auf die erste Auflage des »Lucasfilm Games Buches« beschränkt. Die Rezension des Buches in TOS 7/91 entsprach zu diesem Zeitpunkt durchaus den Tatsachen. Für die zweite Auflage des Titels war die Umtauschaktion nicht vorgesehen, daher fanden Sie in Ihrer Ausgabe keinen Hinweis hierzu.

Wir möchten Sie mit unseren Büchern immer zu Ihrer Zufriedenheit bedienen. Es tut uns deshalb besonders leid, daß Sie An aß zu einer Reklamation hatten.

Für Ihren entstandenen Ärger möchten wir uns entschuldigen und bieten Ihnen hiermit an, sich kostenlos ein Buch aus unserem Verlagsprogramm auszusuchen.

Frank Dille, Projektmanager Sybex-Verlag

Netter Service aus Nettetal

Jeder von uns kennt die Probleme, die es mit vielen Softwarefirmen gibt. Wohltuend hat sich für mich nun der Service der Firma 3K-Computerbild in Nettetal erwiesen: Mit Retouche Professional CD und Didot Professional sind zwei ausgereifte vollprofessionelle Programme auf den Markt gekommen und das - man staune - entweder genau pünktlich nach Ankündigung bzw. mit nur wenigen Tagen Verspätung.

Auch der Versand wurde penibel genau abgewickelt, das heißt, wenn es bei einem Anruf bei 3K hieß: »Wir schicken das heute noch an Sie ab«, dann war es laut Versandpapieren bereits eine Stunde später unterwegs.

Wenn andere Kunden oft glauben, nicht ausreichend beachtet zu werden, dann sollte zugleich bedacht werden, daß auch die Leute von 3K nicht uneingeschränkt zur Verfügung stehen können - und schon gar nicht für einen »Anfängerkurs«.

Georg F. Anker, 7000 Stuttgart

Kyrillisch

In der Ausgabe 11/91 schreibt Duncan R. Bell in einem Leserbrief, daß er eine Datenbank sucht, mit der er kyrillische Schrift verarbeiten kann.

Es gibt einen PD-Vokabeltrainer namens »Discimus«. Nähere Auskünfte gibt der Autor: Matthias Ebinger, Walddorfer Straße 65, 7441 Altenried.

Helmut L., 2000 Hamburg



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