Midi Maze: High Noon im Midi-Labyrinth

Das Computerspiel »Midi Maze« ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Bis zu 16 Spieler verbinden ihre STs miteinander und finden sich in einem Labyrinth voller Gefahren wieder. Bei der Jagd nach Feinden kommt es zu filmreifen Duellen. Midi Maze zieht jeden in seinen Bann. Deshalb präsentiert Ihnen TOS das Kultspiel und einen Editor für eigene Labyrinthe auf Diskette.

»Alle auf den Blauen!« »Macht lieber den Gelben alle!« »Hallo Blauer, dreh dich mal um... Hä Hä Hä« »ARGH ! ... [Zensiert]«
Hier streiten sich nicht die Anhänger politischer Parteien. Wir zitieren ST-Freaks, die sich am Wochenende in einem geräumigen Keller zusammengefunden haben. Was bewegt einen ST-Besitzer dazu, seinen über alles geliebten Computer kilometerweit durch die Gegend zu karren und alle Verabredungen fürs Wochenende abzusagen? Die Antwort lautet: das Computer-Spiel »Midi Maze«.

Midi Maze ist auf dem ST-Spielemarkt einzigartig. Die meisten Spiele eignen sich nur für Einzelkämpfer. Bestenfalls spielen zwei Spieler nacheinander. Nur sehr selten können gleichzeitig beide Spieler auf demselben Bildschirm ihr Unwesen treiben, wobei allerdings auf dem Bildschirm die Übersicht verloren geht.

center It’s Midi Maze-Time Alle Teilnehmer haben sich versammelt

Dennoch - derartige Spiele erfreuen sich in der Regel größter Beliebtheit, denn sie erlauben, gemeinsam zu spielen. Selbst wenn das Spiel nicht gerade außergewöhnlich ist - die Tatsache, daß sich Computer-Leidenschaft und menschlicher Kontakt verbinden, wiegt in solchen Fällen mehr. Genau das ist der Grund für die enorme Beliebtheit von Midi Maze: Das Spiel, in dem sich bis zu 16 Spieler gleichzeitig am Geschehen beteiligen, erreichte mühelos Kultspiel-Status. Bei Midi Maze verspricht jedoch nicht nur die Teilnehmerzahl gute Stimmung. Auch das durchdachte Spielprinzip sorgt für nächtelange Motivation. Nicht umsonst meinen selbst Programmier-Asse wie Tom Hudson (»Degas Elite« und »CAD 3-D«), daß Midi Maze das beste ST-Spiel ist.

Wer kennt nicht den Film »High Noon« (»Zwölf Uhr Mittags«). Am Ende des Films kämpft der Sheriff gegen eine Überzahl von Gangstern, die über eine leere Stadt verteilt sind. Eine ähnliche Situation herrscht in Midi Maze. Nur, daß jeder Spieler des Nächsten Feind und das Szenario keine Stadt, sondern ein Labyrinth (in Englisch Maze) ist.

Ein Midi-Maze-Treffen läuft folgendermaßen ab:
Zuerst werden alle Teilnehmer benachrichtigt und zu Fahrgemeinschaften zusammengeschlossen. Sind dann zum vereinbarten Termin alle Teilnehmer am Ort des Geschehens eingetroffen, die Transportschäden an allen STs behoben und genug Steckdosen organisiert, werden die Computer miteinander vernetzt. Und zwar über die MIDI-Ports. Daher kommt auch der Name des Spiels. Nachdem nun alles und alle bereit sind, beginnt das Spiel. Bis jetzt habe ich noch keine Midi-Maze-Session erlebt, auf der nicht wenigstens acht Stunden leidenschaftlich gekämpft wurde.

Jeder Spieler sieht durch die Augen seiner Spielfigur einen dreidimensionalen Ausschnitt des Labyrinths.

Alle anderen Spieler erscheinen im Labyrinth als farbige Kugeln. Die Spielfigur besitzt in Blickrichtung ein Gesicht. Beim Anblick der Augen weiß der Gegner, daß er gesehen wird.

Alle Spieler bewegen sich mit dem Joystick oder der Maus frei im Labyrinth. Auf Knopfdruck schießt Ihre Spielfigur eine kleine Kugel in Blickrichtung. Um das Zielen zu erleichtern, erscheint im Zentrum des Labyrinthausschnittes ein kleines Visier.

Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell möglichst viele Gegner abzuschießen. Wer zuerst zehn seiner Mitspieler erledigt hat, ist Sieger. Damit das Ganze nicht zu leicht ist, müssen Sie Ihren Gegner dreimal treffen, ehe seine Figur auf Ihrer Abschußliste landet. Die angeschlagenen Figuren erholen sich nach einer gewissen Zeitspanne, so daß Sie nicht allzuviel Zeit zwischen den Treffern haben.

Die Schüsse sind langsam. Sehen Sie einen entfernten Schuß auf sich zukommen, können Sie problemlos ausweichen. Natürlich vorausgesetzt, daß Sie die Nerven behalten und nahegelegene Verschanzungen im Labyrinth kennen und erreichen.

Ein Spieler muß nach einem Schuß nachladen. In dieser Zeit hat der Getroffene Zeit, geeignete Gegenmaßnahmen zu einzuleiten. Defensive Spieler nutzen die Zeit, in den verwirrenden Gängen des Labyrinths unterzutauchen. Offensive Spieler nutzen die Ladezeit ihres Feindes unbarmherzig zum Gegenschlag.

Aufregende Duelle und Verfolgungsjagden sind an der Tagesordnung. Ist ein Spieler seinem Gegner zum Opfer gefallen, erhält er von diesem eine Botschaft. Darin erscheint die Spielfigur des triumphierenden Gegners, die einen guten Tag wünscht (»XXX says: Have a nice Day!«). Falls Sie angesichts dieser schmählichen Niederlage Rache schwören, sollten Sie sich die Farbe der triumphierenden Spielfigur einprägen.

Das »XXX« in der Botschaft steht für den freiwählbaren Spielernamen. Es ist oft verwunderlich, wieviel kreative Energie in der Gestaltung der zehn Buchstaben steckt. Wurden Sie durch drei Treffer niedergestreckt, müssen Sie eine etwa zehn Sekunden lange Zwangspause einlegen. Währenddessen zeigt Ihnen die Leertaste eine Übersicht über das Labyrinth. Darin sind alle aktiven Gegner durch einen Punkt der entsprechenden Farbe gekennzeichnet. Drückt ein aktiver Spieler die Leertaste, so erfährt er nur die eigene Position.

Nach angemessener Regenerationszeit nimmt der ausgeschiedene Spieler wieder an der Jagd teil. Er erscheint an einer zufälligen Position im Labyrinth.

In den Erholungsurlaub

Ein mehr oder weniger freundliches Gesicht oberhalb des Labyrinthausschnitts zeigt den Gesundheitszustand. Wurden Sie noch nicht getroffen, so lächelt das Gesicht. Vom ersten zum zweiten Treffer schaut es traurig. Der dritte Treffer führt in den Erholungsurlaub. Am rechten Bildschirmrand finden Sie Ihre Abschußliste, auf der alle von Ihnen besiegten Gegner eingetragen sind. Wer zuerst zehn Einträge verbucht, hat das Spiel gewonnen.

Über der Abschußliste befindet sich eine Zeile mit farbigen Noten. Jede Note steht für den Spieler mit der entsprechenden Farbe. Jeder Abschuß schiebt die Note auf der Tonleiter um einen Ton nach oben.

So vergleichen Sie die eigene Leistung mit der Leistung der anderen Spieler.

Das Spielprinzip ist nicht besonders neu oder orginell, es mag sogar ziemlich blutrünstig klingen. Doch weder Grafik noch Sound vermitteln im entferntesten den Eindruck, daß auf dem Bildschirm bis zum bitteren Ende gekämpft wird. Die Reaktionen der Spieler machen dies dafür umso deutlicher. Das wichtigste Motivationselement von Midi Maze ist die Schadenfreude. In Midi Maze kämpfen Sie gegen Freunde, die direkt neben Ihnen sitzen, und erleben deren Reaktionen auf Niederlagen hautnah mit.

Ein Spiel dauert etwa zehn Minuten. Dies hangt von der Spielerzahl und der Labyrinth große ab. Nach Spielende erscheint die Gesamtbewertungs-Tonleiter. Dank dieser Langzeitwertung läßt sich Midi Maze auch als Turnier spielen. Das Turnier ist beendet, sobald ein Spieler zehn Spiele gewonnen und somit den höchsten Ton in der Tonleiter erreicht hat.

Midi Maze verfügt über zwei Spielmodi. Normalerweise spielen Sie im Single-Modus. Hier kampft jeder gegen jeden. Es gibt aber auch den Team-Modus. Darin sind die Spieler auf maximal vier Teams verteilt. Die Mitglieder eines Teams haben eine kollektive Abschußliste. Ein funfköpfiges Team gewinnt beispielsweise, wenn jedes Mitglied zwei Gegner abschießt. Im Labyrinth haben die Spieler alle dieselbe Farbe und können sich gegenseitig nicht abschießen.

Im Teams-Modus kommt die Frage der Taktik wesentlich stärker zum tragen. Denn in diesem Modus können Sie sich gegenseitig Feuerschutz geben, den Gegner in die Zange nehmen oder einen Labyrinth-Abschnitt abriegeln, damit sich ein angeschlagener Teampartner erholt. Dazu ist es auch wichtig, seine Vorgehensweise mit den Partnern abzusprechen.

Viele Spielvariationen

Da sich die Teams beliebig variieren und sich auch das Labyrinth in Größe und Form verändern läßt, ergeben sich unendlich viele Spielvariationen. Allein aus diesem Grund wird das Spiel nie langweilig.

Eine durchschnittliche Midi-Maze-Session dauert um die acht Stunden. Aber auch die hartnäckigsten Spieler brauchen von Zeit zu Zeit eine Pause. So können sich mehrere Spieler den Computer teilen.

Die Hardwarevoraussetzungen pro Spieler bestehen aus einem ST mit mindestens 512 KByte RAM, einem Laufwerk, einem robusten Joystick oder der Maus und einem monochromen oder farbigen Monitor. Befinden sich Monochrom-Monitore im Verbund, so müssen alle Farbmonitore die gleiche Frequenz (50 oder 60 Hz) benutzen. Außerdem benötigen Sie zum Vernetzen der Computer je ein MIDI-Kabel. Es funktionieren alle MIDI-Kabel, bei denen Pin 4 und die Abschirmung belegt sind. Voraussetzung ist natürlich, daß die Stecker auch in die MIDI-Buchsen des STs passen.

Bei der Vernetzung der Computer benutzen Sie den In- und den Out-Port. Gehen Sie folgendermaßen vor: Das Ende des Kabels stecken Sie in den In-Port Ihres Computers und das andere Ende des Kabels in den Out-Port des Nachbarcomputers. Ihr Nachbar wiederholt die Prozedur, dann der Nachbar Ihres Nachbarn usw. Schließlich verbinden Sie mit dem letzten Kabel den In-Port des letzten STs mit dem Out-Port des ersten ST.

Ist der Ring geschlossen, laden alle Teilnehmer das Spiel. Auf dem Bildschirm erhält jeder Spieler die Meldung »This is a Slave Machine«. Der Spieler, der zuletzt lädt, erhält die Meldung »This is a Master Machine« und ist der »Master«. Nur er kann:

Ansonsten sind mit dem »Master-Status« keinerlei Vorteile im Spielgeschehen verbunden.

Der erste Spielparameter gibt die Anzahl und Art der computergesteuerten Feinde an. Drei Schwierigkeitsstufen stehen Ihnen zur Auswahl: Kanonenfutter, mittelstarke Dronen, die zwar schießen, sich aber leicht auszutricksen lassen, und schließlich die Sorte von Drone, die den Namen »Ninja« zu Recht trägt. Ninjas sind von Anfängern kaum zu schlagen und selbst fortgeschrittenen Spielern fällt es nicht leicht, einen Ninja niederzustrecken.

Der zweite Spielparameter legt die Anzahl der »Leben« fest, mit denen die Spieler nach der Regenerationspause wieder ins Labyrinth treten. Normalerweise erhalten Sie drei Leben. Mit weiteren Parametern bestimmen Sie, ob die Spieler schnell oder langsam nachladen und wie schnell sie sich von Treffern erholen.

Der letzte Spielparameter ist nur für den Team-Modus wichtig: Er gibt an, ob sich Team-Partner gegenseitig abschießen können oder nicht.

Ein »Slave« kann sich mit der Tastenkombination ‹Alt C› auf den sogenannten »Midicam« (Mi-di-Maze-Camera) schalten. Dieser Spieler nimmt dann nicht mehr am Spielgeschehen teil. Stattdessen versetzt er sich in die Sicht anderer Spieler hinein. Es stehen auch andere »Kameras« zur Verfügung, die fest im Labyrinth installiert sind und ständig hin und her schwenken. Drückt ein Midicam-Spieler die Leertaste, sieht er die Übersichtskarte mit allen Spielern.

Die Midicam-Funktion wird aufgerufen, wenn einer der Spieler eine kurze Pause ein legen will und sich kein Spielerersatz findet. Er kann dadurch anderen Spielern Tips geben. So bringt er z.B. in Erfahrung, wo sich jemand versteckt bzw. lauert, und er weist andere Spieler darauf hin, daß sie verfolgt werden.

Daß alle ST richtig verkabelt sind, heißt noch lange nicht, daß das Spiel beginnen kann. Denn wenn nicht alle STs synchron laufen, kommt es zu den unbeliebten MIDI-Ring-Fehlern. Um sich stundenlange Fehlersuche zu ersparen, beachten Sie folgende Tips:

Mit Midi Maze können Sie Labyrinthe nachladen. Sie stehen als Dateien mit der festen Endung ».MAZ« auf Diskette. Eine Auswahl interessanter Mazes sind bereits auf der Original-Diskette vorhanden. Um eigene Vorstellungen zu verwirklichen, ist es notwendig, den Aufbau der Maze-Dateien zu kennen.

center Der Editor für eigene Labyrinthe ist einfach zu bedienen. Die Wände ziehen Sie als Linien auf.

Aufbau der Labyrinthe

Lassen Sie sich eine der Maze- Dateien anzeigen, so sehen Sie in der ersten Zeile eine zweistellige Zahl. Die restliche Datei enthält Zeilen, die aus den Zeichen ».« und »X« bestehen.

Die zweistellige Zahl gibt die Seitenlänge des Labyrinths an. Das Labyrinth ist immer quadratisch. Der folgende Datei-Inhalt beschreibt das Aussehen des Labyrinths. Ist die Seitenlänge n, so folgen (n+1) Zeilen mit je (n+1) Spalten. Eine Maze-Datei sieht beispielsweise folgendermaßen aus:

    08
XXXXXXXXX
X.......X
X.XXX...X
X.......X
X.XXX.X.X
X.....X.X
X...XXX.X
X.......X
XXXXXXXXX

Eine Kombination aus drei »X« steht für eine Wand im Maze. Die zweite Zeile »XXXXXXXXX« stellt eine durchgezogene Wand dar. Bei »X.X.X.X.X« ist keine Wand vorhanden. Bei »XXX.X.XXX« ergibt sich je rechts und links eine Wand, ebenso bei »XXX...XXX«. Eine Zeile der Form »..XXXXX..« hat in der Mitte zwei Wände nebeneinander. Zur weiteren Erklärung habe ich die Spalten sowie die Zeilen zu »123456789« durch numeriert. Ist bei Zeilen mit ungerader Nummer in einer Spalte mit gerader Nummer ein »X« und in den beiden Spalten links und rechts davon ebenfalls ein »X«, so erscheint eine waagrechte Wand im Labyrinth.

Für eine senkrechte Wand im Maze muß in einer Zeile mit gerader Nummer in einer Spalte mit ungerader Nummer ein »X« stehen, sowie in der selben Spalte jeweils in der Zeile über und unter dieser Zeile ebenfalls ein »X«. Soll an einer Stelle im Maze keine Wand erscheinen, füllen Sie diese Stelle mit dem Zeichen ».«.

Mazes lassen sich im Prinzip mit jedem Texteditor entwerfen. Bei kleinen Mazes ist das noch leicht, doch wenn die Seitenlänge zu groß wird, paßt eine Zeile nicht mehr vollständig auf den Bildschirm. Das macht das Editieren sehr unübersichtlich.

Wer gerne größere Mazes editieren möchte, findet auf der beiliegenden Diskette einen Midi-Maze-Edi-tor. Dieser nimmt Ihnen das lästige Umrechnen in das Maze-Format ab. Mit ihm entwerfen Sie auf komfortable Weise beliebig große Labyrinthe, die Sie speichern und wieder laden und verändern können. Der Editor verteilt (n+2)/2 mal (n+2)/2 (bei n=08 also 5 mal 5) Punkte gleichmäßig in einem Quadrat auf dem Bildschirm. Klicken Sie zwei Punkte an, so verbindet der Editor beide Punkte durch eine Linie. Da Midi Maze keine diagonale Wände erlaubt, ignoriert sie auch der Editor.

Um eine Linie zu entfernen, zeichnen Sie einfach eine weitere Linie über die alte. Nachdem Sie Ihr eigenes Labyrinth entworfen haben, speichern Sie es auf Diskette. Der Editor berechnet dazu die korrekte Maze-Datei mit der Endung ».MAZ«. Folgendes sollten Sie bei eigenen Labyrinthen beachten:

In Midi Maze zu bestehen ist nicht leicht. Deshalb sollten Sie folgende Hinweise beachten:

Finden Sie längere Zeit in einem mittelgroßen Labyrinth keine Gegner, sollten Sie sich einmal umdrehen. Denn vielleicht ist ein Verfolger hinter Ihnen.

Alle Tastenfunktionen im Überblick:

Im Hauptmenü:

‹ALT G Auf Midi-Cam umschalten
Mit ‹ALT S› schalten Sie diesen Modus wieder ab*

‹ALT J› Joystick-Steuerung auswählen
Die Joystick-Steuerung ist bereits voreingestellt.

‹ALT M› Maus-Steuerung auswählen

‹ALT R› in den Master-Modus wechseln
Der Master stellt alle Spielparameter ein.

‹ALT S› Zwischen Single- und Solo-Modus wechseln
Im Single-Modus sind Sie ein Slave im MIDI-Ring. Im Solo-Modus spielen Sie alleine.

Während des Spiels/Regenerationspause:

‹ESC› Spiel unterbrechen
Nur der Master kann das Spiel unterbrechen.

‹SPACE› Übersichtskarte des Labyrinths
Während des Spiels sehen Sie nur Ihre Position. In der Regenerationspause sehen Sie alle Spieler.

Im Midi-Cam-Modus:

‹1› bis ‹0› In den Spieler 1 bis 10 hineinversetzen

‹Shift 1› bis ‹Shift 6› In den Spieler 11 bis 16 hineinversetzen

Bezugsquelle

Interesse an Midi Maze? Wenn ja, dann haben wir eine Überraschung für Sie: Unsere beiliegende Diskette enthält eine eingeschränkt funktionsfähige Version von Midi Maze!

Und wem unsere Schnupper-Version gefällt, der erhält die vollwertige 16-Spieler-Version für 89 Mark bei:

Hybrid Arts
Eschborner Landstraße 99-101
6000 Frankfurt/Mam 90

In Midi Maze ist jeder Spieler des Nächsten bitterster Feind Wer überlebt das Duell? Bei Midi Maze ist eine schnelle Reaktion gefragt

Der Bildschirm untergliedert sich in die Sicht ins Labyrinth, den Status, die Abschußliste und die Tonleiter
Andreas Paul


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