Aktuelles

Publikumsmagnet: Der Atari DTP-Stand

Speicherkapazität verdoppelt

FSE stellt die erste Wechselplatte mit einer Kapazität von 88 MByte vor: Das Laufwerk mit einem Datendurchsatz von 709 KByte/s kommt von Syquest. Das System, das 2298 Mark kosten soll, hat einen durchgeführten Netz-und SCSI-Anschluß, einen ID-Schalter sowie einen Anschluß für den mitgelieferten externen Terminator, (em)

FSE, Schmiedstr. 11, 6750 Kaiserslautern

PSD- Wechselplatte: 88 MByte Speicherkapazität

Faxen per DTP-Software

Mit »Calfax S« stellt TKR in Düsseldorf ein Telefaxprogramm vor, das über einen Treiber verfügt, der Calamus-Dokumente im Telefaxformat speichert und versendet. Die Software läßt sich auch als Accessory einbinden. Die erweiterte Version SR, die erstmals gezeigt wird, bietet sogar Receive-Funktionen. Empfangene Faxe lassen sich damit am Bildschirm darstellen, aus-drucken und im IMG-Format speichern.

Bemerkenswert auch die Preise: Die S-Version gibt’s bereits für 118, die Software mit Empfangsteil für 148 Mark. Im Paket mit dem GVC-Faxmodem »FM4824« (4800 Bit/s) kostet Calfax S 398 Mark, (em)

TKR, Stadtparkweg 2,2800 Kiel 1

Reisedrucker von Citizen

Der »PN48 Notebook Printer« wiegt inkl. Batterien 1,17 kg, druckt im 48-Punkt-Thermotransferverfahren und verfügt über vier Emulationen (Epson LQ 500, IBM Proprinter, NEC und Citizen). Der Kleinste aus der Ci-tizen-Druckerfamilie bedruckt selbst Normalpapier und kostet 1098 Mark.

Citizen, c/o Henschel und Stinnes, Ismanin-ger Str. 52, 8000 München 80

  1. Atari Messe

Lockvogel TT unter Unix

Rekordbeteiligung in Düsseldorf: Auf20000 qm1 2 Ausstellungsfläche werden rund 150 Aussteller aus acht Ländern erwartet. Stockendes Interesse indes im Ostblock: Wie im Vorjahr bleibt’s bei einem Teilnehmer, der diesmal aus der Tschechoslowakei kommt.

Die größte Anziehungskraft fürs Publikum verspricht man sich am Atari-Zentralstand in Halle 12 vom TT mit Unix-Betriebssystem und dem ST-kompatiblen Laptop ST-Book: Der tragbare Mini war allerdings bereits im Frühjahr auf der CeBIT zu bestaunen.

Großer Andrang im Atari DTP-Center: 25 Aussteller zeigen z.T. spektakuläre Neuheiten: Im Brennpunkt diesmal DMC, die vor Monatsfrist bei der Auslieferung von »Calamus SL« Vollzug melden konnten.

Weitere Messehighlights: Scilab stellt die neueste Version des Grafikpräsentationsprogramms »Scigraph« (Bild unten) vor. Compo Software hat das Textsystem »That’s Write« kräftig umgekrempelt und den Spaltensatz wirkungsvoll verbessert. Von 3K Computerbild kommt ein neues Software-Postscript-Rip. Bemerkenswert die erneute Präsenz von Ausstellern aus dem Bereich Bildung und Wissenschaft.

Die publikumswirksame Rückmeldung aus dem Elfenbeinturm scheint sich in Düsseldorf als feste Einrichtung zu etablieren.

Am Rande der Messevorbereitungen verlautete, daß der US-Computerhersteller seine wichtigste Fertigungsstätte von Taiwan nach Israel auslagern will. Die Umzugskosten: 225 Millionen Dollar. Die israelische Regierung will sich am Aufbau neuer Lieferkapazitäten mit einem Zuschuß von 38 Prozent und langfristigen Krediten beteiligen, (em)

»Sigraph 2.0« von Scilab

Der kleinste von Citizen

Calamus-Fonts: Design it yourself

Aus eins mach 100: Der »Font Calculator« von Richter

DTP unterstützt die Variation bereits vorhandener Calamus Vektorschriften. Er dreht, staucht und vergrößert. Dadurch lassen sich

mehr als hundert neue Font-Varianten generieren. Der Preis für die Software mit 25 verschiedenen brillanten Bearbeitungsmöglichkeiten: 129 Mark, (em)

H. Richter Distributor, Hagener Str. 65,5820 Gevelsberg

Rollenspiel-Entwicklungspaket

Es geht auch ohne Programmierkenntnisse: Mit »Hascs II« in der Professional-Version können Sie Ihre eigenen Rollenspiele entwickeln. Der Game-Creator im Baukastensystem, bereits seit geraumer Zeit auf dem Markt, wurde mittlerweile vollständig überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet. Der aktuellen Software liegt ab sofort auch ein Science-fiction-Demo sowie das Spiel »Agent des Herzogs« bei. Registrierte Kunden erhalten das Upgrade, das auch über den Buchhandel erhältlich ist, für 95 Mark. Für Einsteiger kostet Hascs II Professional 149 Mark.

CSK Computer Service, Don-Carloe-Str. 33b, 7000 Stuttgart 80

Variabler Druckerspeicher: Seikoshas Laserdrucker »OP-104«

»Reprok«: Fit für den TT

»Reprok International« gibt’s jetzt bei Stage Microsystems in der Version 2.06. Neben integrierter Bestandsdatenverwaltung unterstützt die Software nun Lieferantenverwaltung mit Einkaufsbelegen.

Reprok ist jetzt auch fit für Großmonitore, den TT und die mittlere ST-Auflösung. Die netzwerkfähige »SOX«-Version mit integrierter Lagerverwaltung ist im Verbund mit dem Biodata-Netz auf der Messe zu sehen.

Stage Microsystems, Lohmühler Berg 30, 5620 Velbert 15

Archiv für Grafikdaten

Von Comtex kommt eine monochrom-und farbfähige Bilddatenbank, die auf dem 825 qm großen Atari-DTP-Stand zu sehen ist: »Parc« kostet 279 Mark und wird bereits im medizinischen Bereich erfolgreich eingesetzt. Die Software verfügt über Ex- und Importfunktionen und erlaubt die Verwendung beliebig vieler Stichworte, die sich über Filterfunktionen kombinieren und verknüpfen lassen.

Messebonbon von Seikosha

Neben preiswerten Nadlern zeigt Seikosha in diesem Jahr einen Low-cost-Laserdrucker: Das 1752-Mark-Grundgerät druckt bei einer Auflösung von 300 x 300 dpi vier Seiten pro Minute im Hoch- und Querformat. In der Basisversion sind bereits zwei Fonts in verschiedenen Größen und eine »HP Laser-jet IIP«-Emulation vorhanden. Gegen Aufpreis gibt’s weitere sechs Emulations-Cartridges.

Original-HP-Fontcards gestatten darüber hinaus zahlreiche weitere Schriftarten. Zum Preis von 885 Mark gibt’s eine Postscript-Cart-ridge. Damit verfügt der »OP-104« über 35 verschiedene Schriften, die sich in unterschiedlichen Größen einsetzen lassen. Der Druckerspeicher von ursprünglich 512 KByte kann für den Postscript-Betrieb auf maximal 2560 KByte ausgebaut werden, (em)

Seikosha, Ivo-Hauptmann-Ring 1, 2000 Hamburg 72

Mehr Sound aus dem Chip

Wer bislang behauptete, der ST-Soundchip habe die musikalischen Möglichkeiten einer Teekanne, wird nun eines Besseren belehrt. »Music Mon« von Galactic ist ein Musikprogramm zur Entwicklung eigener Klänge und zum Komponieren dreistimmiger Songs.

Das Sequenzer-Modul arbeitet mit einem in 16tel Noten eingeteilten Raster. Damit lassen sich auch von Anwendern ohne Notenkenntnisse einfach Musikstücke erzeugen. Melodien werden über Tastatur bzw. MIDI-Keyboard eingespielt.

Besonders im Synthesizerteil gibt’s üppige Funktionsvielfalt, darunter frei einstellbare Hüllkurven, verschiedene Rauschfrequenzen, Frequenzmodulation und Pitch-Bend.

Alle Songs lassen sich anschließend in eigene Programme einbinden und mit anderen Kompositionen kombinieren. Im Gegensatz zu Samples benötigen sie nur geringe Rechenzeit.

Galactic, Burggrafenstr. 88, 4300 Essen 1, Tel. 0201/273290

»MusicMon«: Holt Reserven aus dem Soundchip

Comtex, Gitteweg 3, 7801 Bollschweil, Tel. 07633/50784

»Pure C«: »Turbo-C«-Nachfolger

Application Systems Heidelberg übernimmt den Vertrieb von »Pure C«, einem Update der »Turbo-C«-Profiversion. Die Kosten fürs Entwicklungssystem, bestehend aus Shell, Editor, ANSI-C-Compiler, Assembler mit 68040-Befehlen, Debbugger und Linker liegen bei voraussichtlich 400 Mark.

Registrierte »Megamax«-Besitzer informiert Application Systems über die Updates frei Haus. »Turbo-C«-Anwender erhalten die Update News bei ASH auf Anfrage, (em)

Application Systems Heidelberg, Postfach 102646, 9600 Heidelberg

»Maxon-Pascal« 1.5: wesentliche Neuerungen

Tiefgefrorenes Streichorchester

Wer über seine MIDI-Schnittstelle Sound-Sampler steuert, ist wahrscheinlich ständig auf der Suche nach neuen, tollen Sounds. Hoch im Kurs-stehen z.Zt. Streicher. Die gibt’s jetzt als großflächige String-Orchester in allen Variationen. Denny Jaeger hat sie in jahrelanger Kleinarbeit aufgezeichnet.

Dabei sind mehrere GBytes an Daten in seine String-Bibliothek gewandert. Auf drei CDs gibt es diese Sounds nun für Akai S 1000 und für den EIII Sampler. Jeder einzelne Ton wurde allein mit 15 unterschiedlichen At-tacks, diversen Sustain- und Stakkato-Variationen eingespielt. Während CD-I 484 MByte mit hartgestrichenen Strings liefert, konzentriert sich die zweite CD — immerhin noch 331 MByte — auf tragend, weiche Streicherklänge. Die letzte CD bietet 539 MByte mit Triller, Tremoli und Pizzikato-Sounds. Leider sind die Jaeger-Strings noch recht teuer — rund 3000 Mark!

Music Shop, Siegesstr. 23, 8000 München 40

Maxon Pascal: Neue Version

Messepremiere auch fürs »Maxon-Pascal«, Version 1.5, das wesentliche Neuerungen gegenüber der Version 1.1 bietet. Neben der Beseitigung von Fehlern im Editor wurde die bisherige 32-KByte-Grenze für »Array«-Strukturen aufgelöst.

Dabei hat man vor allem an Programmierer gedacht, die ungern mit der in Pascal üblichen dynamischen Speicherverwaltung arbeiten.

Das Update unterstützt weiterhin »Absolute«-Variablen (die Variable an eine absolute Position legen). Ebenso wurden typisierte Konstanten eingebaut, die neben Typzuweisungen auch ein komplettes Feld mit Werten vorbelegen (Const Ampel: array[0..2] of string[5] = (’Rot’,’Gelb’,’Gruen’);).

Mit diesen Features entspricht Maxon Pascal nahezu »Turbo-Pascal 5.0« am PC. Trotzdem wird man auch in Zukunft auf einige Turbo-Funktionen — bedingt durch unterschiedliche Rechnersysteme — verzichten müssen.

Durch die Verwendung von »Units« lassen sich extrem schnelle Turnaround-Zeiten erreichen, was besonders bei großen Programmen von Vorteil ist.

Eine Make-Funktion unterstützt die Neuübersetzung einer Unit bei Änderungen am Code. Ferner lassen sich Units zu einer Library zusammenfassen, die komplett im RAM gehalten wird, so daß Anwender ohne Festplatte keinen zeitraubenden Diskettenzugriff benötigen.

Zur Optimierung des Codes durch Assembler-Routinen gibt’s eigens einen integrierten In-line-Assembler. Zur leichten Anpassung bestehender ST Pascal-Programme imitiert eine spezielle Unit, die wichtigsten Befehle. Im DOS-Bereich setzt die »Graph-Unit« beispielsweise Programme und nutzt die PC-Grafik.

Maxon, Schwalbacherstr. 52, 6236 Eschborn

Virtueller Speicher für den TT

Bei Apple bereits ins neue Betriebssystem »MOS 7.0« eingebaut: Jetzt gibt’s auch für den TT virtuelle Speicherverwaltung: »TT-Tools« von Fischer erlaubt den gesamten Adressierungsbereich des MC 68030 (bis zu 2 Giga-Byte) anzusprechen. Alle Festplatten, Disketten und andere Massenspeicher lassen sich zusätzlich zum Arbeitsspeicher als frei verfügbares RAM nutzen.

Weiterhin erlaubt TT-Tools, auf den vollen Hauptspeicher des TT durch jede TT-verträgliche ST-Software zuzugreifen. Auch aufs sonst nicht adressierbare Fast-RAM.

Dadurch verkürzen sich Zugriffszeiten auf den Hauptspeicher. Die integrierte Fehlerprüfung gewährleistet Absturzsicherheit. Accessories, die einige TOS-030 Fehler beseitigen und die Disketten bzw. RAM-Zugriffe beschleunigen, sind enthalten. (Michael Stephanblohme/em)

Fischer Computersysteme, 6101 Frank Crumbach

Konserve für Strings: CD von Denny Jaeger

Beschleunigerkarte mit 50 MHz

Sensationelle Beschleunigerkarten am Stand von Makro CDE: Neben dem Turbo-20-Board mit EOS-Betriebssystem ist erstmals auch der Turbo-30-Akzelerator (s. ST-Magazin 4/91) mit 50 MHz Taktfrequenz, Coprozessor und 32 MByte Speicher zu sehen. Nebenbei gibt’s auch eine abgespeckte Version mit 40 MHz und einer Speicherkapazität von 4 MByte.

Allen Besitzern des Turbo-16-Beschleuniger-Boards (Version 1.0 bis 2.0) bieten die Großwallstädter jetzt eine lohnende Upgrade-Aktion: Registrierten Kunden — auch jenen, die die Beschleunigerkarte bei der Firma Eickmann erworben haben — wird zu speziellen Konditionen ein Aufstieg auf die Turbo-20-Karte geboten.

Makro CDE, Schillerring 19,8751 Großwallstadt

Allround-Konvertierer

Nun lassen sich auch Vektorgrafiken aus der PC-Weit (z.B. »EPS-Postscript« oder »DFX«) in Atari-kompatible Formate konvertieren. Neben dem Datenaustausch zwischen PC und ST unterstützt »X-Former« auch die Konvertierung von Vektorzeichnungen aus CAD- und DTP-Programmen. Zusätzliches Bonbon für Schneidplotteranwender: »EPS«-, »GEM«- und »CVG«-Formate werden auch ins »HPGL«-Format übertragen.

Zusätzlich verwandelt X-Former Vektorzeichnungen in Rastergrafiken beliebiger Größe. TIFF- oder PCX-Grafiken z.B. lassen sich problemlos ins GEM-Image-Format konvertieren. Davon ausgenommen sind bisher allerdings Snapshots. Neben allen gängigen, werden auch exotische PC-Formate (»BMP« und »Targa«) unterstützt.

Die Programmvollversion für den ST oder PC kostet 398 Mark. Schon für 149 Mark gibt’s den »X-Former Light«, der lediglich Grafiken von maximal 70 KByte konvertiert.

Softwarebüro Schlenz, Am Wiesbrunnen 29, 6730 Neustadt

Tempus-Word wird upgedatet

CCD nutzt die Atari-Messe zur Präsentation des ersten »Tempus-Word«-Updates 1.10: Neben Fußnoten- und Druckverwaltung (Beschleunigung der Druckaufbereitungszeit, Unterstützung von 48-Nadel-Druckern und Netzwerkdruck) wurden auch Umbruchroutinen überarbeitet. Zusätzlich hat man das Textsystem und Layoutprogramm mit einer neuen Bildkonvertierung ausgestattet und Tastaturkommandos ausgebaut.

Das Update gibt’s für alle registrierten Kunden zum Preis von 29 Mark. Neu sind auch Font-Disketten mit griechischen, kyrillischen und caligrafischen Zeichensätzen.

Im Anschluß an die Düsseldorfer Atari-Show übernimmt CCD den deutschen Vertrieb für Hisoft-Produkte. Es handelt sich dabei um »Devpac ST/TT«, »Lattice C« und »Pro Flight«, den legendären Tornado-Flugsimulator.

CCD, Hochheimer Str. 5, 6228 Eltville 1

Austausch mit PCs: »X-Former« kennt auch exotische Formate

Datenbank für Synthesizer

Wissenswertes und Interessantes über alte und neue Synthesizer bzw. Sampler sammelte der Bithit Software Service in einer speziellen Datenbank. Insgesamt sind mehr als 1000 Geräte, alphabetisch aufgelistet nach Herstellern, in »Synth Dat« erfaßt - recht viel mehr gibt es nicht. Sie wollen wissen, ob sich ein Roland »Bassliner« über MIDI synchronisieren läßt? Synth Dat weiß Bescheid!

Die Datenbank läuft auf jedem ST, beherrscht elementare Suchfunktionen und kostet 25 Mark. Für Musikshops landesweit ein unbedingtes Muß! (mn)

Bithit Soft ware Service, Dieter Budrat, Heidkamp 10,4500 Osnabrück

Caligrafische Fonts für »Tempus Word«

Grafikkarte für den Megabus

Messepremiere für einen neuen Grafikadapter: »Resolution« von Gentec wird am Megabus angeschlossen und basiert auf dem freiprogrammierbaren Videochip ET 4000 von Tseng. In der virtuellen Maximalauflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten lassen sich bei einer Bildfrequenz von 60 Hz 16 Farben darstellen.

Grafikadapter von Gentec

In der Auflösung 1024 x 768 unterstützt die Grafikkarte Duochrom- oder 16-Farben-Modus (aus einer Palette von 262144 Farben). Bei 800 x 600 Bildpunkten erhöht sich die Bildwiederholfrequenz sogar auf 70 Hz. Zum Aufpreis von 100 Mark gibt’s ein »Multicolor-VDI« für 256 Farben.

Zur Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit unterstützt die 798 Mark teure Resolution-Karte sowohl den Blitter als auch handelsübliche Beschleuniger-Boards. In Düsseldorf ist Gentec darüber hinaus mit Speichererweiterungen der »Mega-clock« und einem Hardware-Screenprotector vertreten.

Innovative Concepts, Laupendahler Weg 22, 5628 Heiligenhaus-Isenbügel

Sample-Editor für Farbmonitore: gewinnen Sie einen

Zu gewinnen: »The Mix Machine«

Mehr als eine musikalische Spielerei: Der Sample-Editor »The Mix Machine« von MSPI eignet sich zur Veränderung und Sequenzierung von Musik und Geräuschen und paßt sich automatisch Färb- und Monochrommonitoren an.

Er unterstützt 26 Sample-Spuren bei Frequenzen bis zu 44,1 Hz (auf dem STE bis zu 50 Hz), spielt bis zu vier Samples gleichzeitig und erlaubt dynamisches Oversampling. Das Programm ist in Düsseldorf am Markt & Technik-Stand zu sehen und kostet nebst MIDI-Dateien auf 2 Disketten 149 Mark.

Die ersten drei Mix-Maschine-Pakete können Sie jetzt bei uns gewinnen. Schicken Sie eine Postkarte mit deutlich lesbarem Absender an: Markt & Technik, ST-Magazin, Stichwort: MIDI, 8013 Haar. Die Gewinner werden in Ausgabe 11/91 bekanntgegeben. Einsendeschluß ist der 20. 10. 1991.

Wie versprochen hier die Gewinner des LDW-Gewinnspiels: Je eine »Powercalc«-Paket erhalten Christoph Knauer aus 4550 Bramsche, Andreas Bolten aus 4150 Krefeld und Gunnar Knudsen aus 4850 Stubbekobing (Dänemark).

Im Anschluß an die Düsseldorfer Leistungsschau beginnt MSPI übrigens mit der Auslieferung der neuesten »Powercalc«-Version 2.0.

MSPI, Hans-Pinsel-Str. 9b, 8013 Haar

Massenspeicher im 21/2-Zoll-Fonnat

Neue Einbaufestplatten für den Atari 1040 ST verfügen über 20 und 40 MByte Speicherkapazität und sind nicht größer als eine Zigarettenschachtel. In Düsseldorf führen sie Peter Roskothen und Bernd Eckstein vor.

Die SCSI-Massenspeicher werden per ICD-Host-Adapter an den ST angeschlossen und sind voll im Computergehäuse integriert. Nach gelungenem Umbau machen lediglich ein leiser Lüfter und eine zusätzliche LED am Chassis auf die 1400 bzw. 1600 Mark teure Erweiterung aufmerksam. Zum Preis von 70 Mark bieten Roskothen und Eckstein übrigens auch einen Einbauservice. (em)

Peter Roakothen und Bernd Eckstein GbR, Monheimsallee-85, 5100 Aachen

Passen in jede Zigarettenschachtel: Einbaulaufwerke für den ST

Umweltinitiative von Tommy Software

Tommy Software pfeift auch in diesem Jahr auf die Atari-Messe, macht allerdings durch neue Aktivitäten von sich reden: »Mega Paint II Professional 4.0«, das nun auch mit Großbildschirmen und dem TT zusammenarbeitet, geht dieser Tage endgültig in Serie Zusätzlich sorgen die Berliner mit einem umweltverträglichen Pilotprojekt für Furore Die Initiatoren streben eine weitgehende Umgestaltung mehrerer Projektbereiche an. Zunächst sollen Stromnutzungspläne den Energie-und Rohstoffverbrauch begrenzen. Gleichzeitig gibt’s nur noch Verpackungen aus recyceltem Material.

Gleichzeitig soll durch den Einsatz strahlungsarmer Bildschirme die Arbeitsplatzqualität verbessert werden. Zusätzlicher Anreiz für Mitarbeiter aufs eigene Auto zu verzichten: Tommy finanziert allen Beschäftigten Bus-, U- und S-Bahnfahrten.

Tommy Software, Selchower Str. 32, 1000 Berlin 44

Für den Großbildschirm: »Megapaint II Professional«

Systemübergreifend: »Troika WS«

Generationssprung beim »Supercharger«: Mit dem »SC plus 286-12 MHz« ist Beta Systems bestens für die MS-DOS-kompatible Zukunft gerüstet(s. auch ST-Magazin 7/91). Per Erweiterungsplatine lassen sich alle älteren Supercharger-Modelle in mehreren Ausbaustufen auf den neuen Standard aufrüsten. Besonderer Clou: Bereits in der zweiten Ausbaustufe ist der Emulator mit zwei AT-Slots (16 Bit) ausgestattet. Kostenpunkt: ab 399 Mark.

Gleichzeitig nutzt das Frankfurter Unternehmen die Atari-Hausmesse zur Präsentation der »Troika Workstation«. Drei unterschiedliche Computersysteme (286er AT, Macintosh und Atari ST) stehen damit in einem Minitower zur Verfügung. Das Ganze wird mit zwei HD-Diskettenlaufwerken und 5% Zoll), SCSI-Festplatte (105 MByte), Multisync-Monitor, Keyboard, Maus und Netzteil garniert.

TOS- und Macintosh-Betriebsmodi lassen sich durch eine 16-MHz-CPU beschleunigen. Der Verkaufspreis stand bei Redaktionsschluß noch nicht fest, (em)

Beta Systems, Staufenstr. 42,6000Frankfurt 1

Meßlatte für »Calamus SL«

Konkurrenz für »Calamus SL«: 3K Computerbild lüftet das Geheimnis um »Didot Professional«. Der Hochleistungs-Publisher verfügt über Vierfarbseparation und alle notwendigen Funktionen vom Layout bis zum Litho und der Einbindung von »Retouche«-Farbbildern. Das Programm läuft auf allen Ataris der ST- und TT-Baureihe und ist zu Industriestandards wie PostScript und TIFF kompatibel.

Weitere Düsseldorf-Premiere: Erstmalig will 3K echte Vierfarblithos produzieren. Die Farbauszüge in cyan, yellow, magenta und schwarz werden im hochwertigen 60er Raster auf dem Linotype/Hell-Prepress-System ausgegeben. (em)

3K Computerbild, Sassenfeld 71, 4054 Nettetal 1

»Bambino« von »TMS Vektor«

Startschuß für die stark erweiterte Version von »Cranach«: TMS hat nun endgültig die Einbindung hochwertiger Computerperipherie in den Griff bekommen. Neben Flachbett-, Dia-, Durchlicht- und Trommelscannern werden nun auch verschiedene hochkarätige Digitizer und Drucker unterstützt.

Zuwachs gibt’s bei Raster-Vektor-Konvertierern: Neben »TMS Vektor«, mittlerweile in der Version 3.1, bewährt sich seit kurzem das Juniorpaket »TMS Vektor Bambino«, das bereits für 198 Mark zu haben ist. (em)

TMS, Dr.-Gessler-Str. 16. 8400 Regensburg


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