Tele 5 - Der Nerv der Nachrichtenredaktion

Trickreiche Studiotechnik mit drei Ataris beim Fernsehanbieter »Tele 5«

13 Uhr 54 und 45 Sekunden. »Kamera läuft — bitte Ruhe«. Schlagartig wechselt die Atmosphäre im Studio 2. Einen Augenblick zuvor hatten wir uns angeregt mit Kameramann und Technikern unterhalten. Jetzt: sekundenlange Stille. Schließlich vier Piepser, die das »Jingle«, eine Erkennungsmelodie, einleiten. Dann ist es soweit.

Für die nächsten fünf Minuten steht Marion Müller, Nachrichtensprecherin beim Münchner Privatsender Tele 5, wieder im Mittelpunkt des (Welt-) Geschehens. So, wie sie Millionen Zuschauer vom Bildschirm kennen. Gelassen blickt sie in die Kamera, spult mit sympathischem Lächeln eine Meldung nach der andern ab. Im Hintergrund die typischen Einblendungen mit Personen des Tagesgeschehens. Oder kurze Filme als Zwischenschnitt.

Der Münchner Privatsender Tele 5 produziert Shows, Interviews und Nachrichtensendungen

Beim Sprechen blickt Marion fast nie auf das Papier in ihrer Hand. Seltsam — muß Sie die neuesten Nachrichten stündlich auswendig lernen?

Tele 5 ist ein kleiner Privatsender im Münchner Stadtteil Schwabing. Rund um die Uhr produziert eine Hundert-Mann-Truppe Shows, Interviews und Nachrichtensendungen. In drei Schichten entsteht ein Nonstop-Programm, dessen Schwerpunkte auf kurzen Filmen, Musik-Clips, Sportsendungen und moderner Unterhaltung liegen. Drei Millionen Haushalte erreicht der Sender heute schon per Kabel. Darüber hinaus strahlt Tele 5 sein Programm auch in Ballungsräumen wie Hamburg, Berlin und München über Antenne aus.

Alex Ammann, Produktionsverantwortlicher, charakterisiert den Sender so: »Unser Programm soll sich vom staatlichen Fernsehen abheben. Das erreichen wir durch eine unkonventionelle Gestaltung der Beiträge. Wir machen Fernsehen von jungen Leuten für ein progressives Publikum.«

Unkonventionell ist auch der erste Eindruck bei unserem Besuch. Alle Räumlichkeiten sind in einer Altbau-Häuserzeile untergebracht. In einer Seitenstraße, die direkt von der berühmten Leopoldstraße, Münchens Prachtallee, abzweigt, sind unter mehreren Dächern Produktions- und Regieräume, Ateliers und Studios untergebracht. Einige Wohnungen sind nach wie vor bewohnt. So mischt sich hektische Betriebsamkeit der Fernsehleute unmittelbar mit dem privaten Alltag ansässiger Bürger.

Um Offenheit zu demonstrieren, hat man die Nachrichtenstudios mit einer großflächigen Glasfassade zur Straße hin versehen. Neugierige Passanten drücken sich hier während der Sendezeiten gern die Nasen flach. Auch wir hatten Tage zuvor den Blick hinter die Kulissen entdeckt. Die Sicht durch die Scheibe zeigt außer viel Studio-Flair, daß bei Tele 5 ein Atari ST entscheidend in das Geschehen eingreift.

Jede Stunde stellt die Redakteurin die neuesten Meldungen zusammen

Der Trick mit dem indirekten Blick

Jeweils 10 Minuten vor jeder vollen Stunde spielt sich hier zwischen 7 und 22 Uhr die gleiche Szene ab. Eine attraktive junge Frau, begleitet von Assistentin, Kameramann und Technikern, betritt die Szene. Marion Müller nimmt am Tisch vor der Kamera Platz. »Tele 5 vor 2« heißt jetzt die Nachrichtensendung, deren Name sich mit der Uhrzeit ändert und nun in den letzten Vorbereitungen liegt. Seitlich hinter der Kamera steht der Atari ST. Es ist der Arbeitsplatz der Nachrichtenassistenz. Von hier aus bedient Daniela Wolfbauer den sogenannten »Teleprompter«. Diese raffinierte Vorrichtung spielt den Nachrichtentext auf einer Scheibe zwischen Kamera und Nachrichtensprecher ein. Vorteil: Die moderierende Person blickt nur scheinbar direkt in Michels Fernsehstube. Tatsächlich liest sie den Text »von der Kamera« ab. Der Zuschauer merkt davon nichts. »Er soll es auch nicht merken. Der ständige Blickkontakt verschafft eine bessere Ansprache zum Publikum«, meint Daniela. Und: »Werden die Nachrichten nicht ständig vom Blatt abgelesen, entsteht der Eindruck, daß der Sprecher auf seinen Text sehr gut vorbereitet ist.«

Der Teleprompter bei Tele 5 ist ein modifizierter Atari ST. Sein geistiger Vater (Interview am Schluß dieses Beitrags) hat ihn »Spicker« getauft. Spicker ist ein System auf Grundlage des 520 ST mit 2,5 MByte, zwei parallelgeschalteten monochromen Monitoren und einer Steuersoftware. Das Programm besteht aus mehreren Teilen. Es herrscht über alle Arbeiten, die in der Redaktion anfallen. Das reicht von der Eingabe der Nachrichtentexte bis zum »Spicken« an der Kamera.

Einer der beiden Monitore ist oben auf ein Spezialgehäuse montiert. Dieser nach vorne offene Kasten ist vor der Kameralinse angebracht. Die Mattscheibe des Atari-Monitors zeigt nach unten in das Gehäuse und wirft ihr Bild auf einen halbdurchlässigen Spiegel. Der Spiegel ist relativ zu Bildschirm und Moderator im 45-Grad-Winkel angeordnet. Er reflektiert den Text direkt zum Nachrichtensprecher. Die hinter dem Spiegel liegende Kamera fängt das Bild eines immer gut vorbereiteten Sprechers ein.

13 Uhr 53. Daniela schiebt die Diskette mit den Nachrichten ins Laufwerk. Kurz darauf erscheint auf ihrem zweiten Monitor in großen Lettern der Text. Butterweich fließt er im Rhythmus der Mausbewegung auf und ab. Rin letzter kontrollierender Blick über die Reihenfolge der Meldungen im Hauptmenü des Programmes. »Ruhe bitte ...«. Den Rest kennen wir schon.

Marion Müller und Daniela Wolfbauer sind Profis. In der üppigen Münchner Medienlandschaft sind Sie auch aus Interviews und als Nachrichtenstimmen beim Privatradio »Gong 2000« bekannt. Dennoch, die Lässigkeit, mit der beide den Ablauf im Griff haben, ist bewundernswert.

Wie entsteht eine Nachrichtensendung, wollen wir von den beiden nach der Sendung wissen. Daniela schildert den Hergang: »Die Nachrichten laufen ständig über den Fernschreiber von DPA und Reuter (Nachrichtenagenturen, die Red.) in unserem Redaktionsbüro ein. Nach jeder Sendung gehen wir mit der alten Diskette ins obere Stockwerk und sehen nach, welche Neumeldungen seit dem letzten Redaktionsschluß, also etwa einer halben Stunde vorher, eingetroffen sind. Dann sortieren wir die Nachrichten aus, ordnen Bilder oder Filme zu und schreiben die Meldungen für unseren Bedarf um. Das machen wir gleich am Atari. Wir haben oben noch zwei Computer stehen. Doch kommen Sie mit, dann zeigen wir Ihnen das Geschehen an Ort und Stelle. Wir müssen jetzt ohnehin schon die nächsten Nachrichten vorbereiten.«

Ihre Kollegin präsentiert sie mit Hilfe des Teleprompters.

Wenig später finden wir uns in einem typischen Redaktionszimmer wieder. Nichts fehlt: Computer, Fernschreiber und Kopierer und die übliche Portion Chaos. Trotz der Hektik findet Daniela noch Zeit, das Spickerprogramm zu erklären: »Das Programm ist auf Modulen vorhanden und damit nach dem Einschalten sofort aktiv. Es hat einen eigenen Editor, über den wir die neuen Texte eingeben. Jede Meldung erhält ihren eigenen Namen. Alle Namen erscheinen in der linken Spalte im Hauptmenü. Wenn alle neuen Texte fertig sind, laden wir die alten Meldungen dazu, die wir wieder senden wollen. Anschließend müssen wir die Textnamen nur nacheinander von der linken in die rechte Spalte kopieren. So entsteht die richtige Reihenfolge. Der großformatige Text kann dann sofort ab-rollen.«

Bei so viel Perfektion wundert es uns, daß die Texte dennoch auf Handzettel gedruckt werden. Dazu erklärt Marion Müller. »Eigentlich brauche ich die Zettel zum Vorlesen nicht mehr. Wir tendieren ohnehin dazu, das Ganze weniger nachrichtenmäßig, sondern mehr moderierend und aufgelockerter zu gestalten. Aber stellen Sie sich mal vor: Wie würde es auf Sie wirken, wenn die Nachrichtenansage Sie beim Sprechen ständig ansieht? Außerdem kann es immer noch passieren, daß der Computer ausfällt. Da ist so eine zweite Sicherheit schon sehr beruhigend.«

Die nächste halbe Stunde sind beide Redakteurinnen nicht mehr ansprechbar. Der »DPA-Ticker« hat reichlich Neuigkeiten vom Tage ausgespuckt...

14 Uhr 45. Im Regieraum nebenan herrscht jetzt auch wieder emsige Betriebsamkeit. Von hier aus werden Bilder und Zwischenschnitte in die Nachrichtensendung eingespielt und alle Bilder abgemischt. In der Ablaufregie sind immer gleichzeitig drei Mann an den unzähligen Knöpfen und Reglern aktiv.

Ein halbdurchlässiger Spiegel reflektiert die Meldungen vom Monitor zur Sprecherin

Tele 5 vor 3. Wieder spielt der Teleprompter sanft rollend den Text vor den Augen der Ansagerin ab. Die gelassene Sicherheit, mit der Marion Müller in die Kamera spricht, beweist, daß hier ein beispielhaftes Zusammenspiel zwischen Arbeit und technischer Unterstützung geschaffen wurde.

Nach weiteren Einsatzbereichen für den Teleprompter befragt, antwortet Alex Amman: »Den Teleprompter setzen wir immer dort ein, wo der Moderator viel vorgegebenen Text sprechen muß, ohne Zeit zum Auswendiglernen oder zum langen Vorbereiten zu haben. Dazu gehören Sportsendungen und Moderationen zu anderen Sachthemen, ab und zu auch Interviews.« Ob es denn ohne den Spicker auch gehe, wollen wir wissen. »Nein, wir sind hier als moderner Fernsehanbieter einfach in allen Bereichen auf zuverlässige High-Tech angewiesen.« (mr)

Tele 5, Schellingstr. 44, 8000 München 40

Anfragen zum Teleprompter richten Sie bitte an: Video Consulting, Korbinianstr. 9, 8000 München 40

Gemeinsam innovativ

Der Spicker ist das gemeinsame Werk drei engagierter Techniker. Von einem der Projektleiter wollten wir alles über den Teleprompter wissen. Jörg Stefan Sigl, 26, ist gelernter Schreiner und arbeitet seit drei Jahren in der Fernsehbranche. Bei Tele 5 ist er in der Ablaufregie tätig und für die Bildtechnik mitverantwortlich.

ST-Magazin: Herr Sigl, wie ist die Idee zum Teleprompter mit einem Atari ST entstanden?

Stefan Sigl: Ende 1986 haben wir uns überlegt, wie wir unseren alten Teleprompter ersetzen können. Damals habe ich mich mit dem Sepp Schiller zusammengesetzt und zusammen haben wir die Idee ausgebrütet. Später kam dann noch der Andreas Daxer dazu. Sepp und ich haben die Hardware und die ganze Koordination gemacht, Andreas hat die Software dazu entwickelt.

ST-Magazin: Wie hat das alte System ausgesehen?

Stefan Sigl: Das war ziemlich simpel. Zuerst haben wir den Nachrichtentext auf der Schreibmaschine getippt. Dann haben die Redakteure die einzelnen Meldungen zu einer Papierrolle zusammengeklebt. Diese Rolle hat dann ein Elektromotor vor zwei Kameras abgespult. Der Rest lief wie bei unserem System ab: Das Bild geht an einen Monitor auf der Kamera und wird über einen halbdurchlässigen Spiegel zum Moderator reflektiert. Die meisten Fernsehanbieter arbeiten heute noch mit sowas.

Stefan Sigl: »Den Atari ST habe ich als zuverlässigen Computer kennengelernt«

ST-Magazin: Warum zwei Kameras?

Stefan Sigl: Wegen der Zuverlässigkeit englischer Technik. Da fiel oft mal eine aus. Doppelt hält eben besser.

ST-Magazin: Wo liegen die Vorteile des Spickers?

Stefan Sigl: Das alte System war natürlich lange nicht so flexibel. Erst einmal mußte der Text mit der Schreibmaschine auf 8 cm Breite getippt werden. Dann waren da die Tippfehler, die die Redakteure jedesmal mit Tippex korrigieren mußten, und das Zusammenkleben mit Tesafilm. Das war umständlich. Besonders dann, wenn sich die Nachrichtensituation änderte und eine Nachricht kurz vor der Ausstrahlung nochmal ergänzt oder aus der Mitte an den Anfang gestellt werden mußte.

Manchmal bedeutete das sogar, alles neu zu schreiben. Mit dem Computer sind die Redakteure schneller und vielseitiger. Nachrichten werden mit einem einzigen Programm eingetippt, korrigiert und in die richtige Reihenfolge gebracht. Alles läßt sich auch nachträglich blitzschnell ändern. Der Computer ist da ein ganz bequemes Hilfsmittel.

ST-Magazin: Also steht die Arbeitsersparnis im Vordergrund.

Stefan Sigl: Nicht nur. Neben der besseren Aktualität besteht der Vorteil, daß der Bediener mit der Maus sofort an jede Stelle im Text springen kann. Und dann sind da noch eine ganze Reihe technische Vorzüge. Das alte System war schwer zu transportieren. Der Monitor hatte ein eigenes Stativ, weil er sehr groß war. Der Atari-Monitor bringt mit seinen 70 Hz Bildwiederholfrequenz ein viel schärferes Bild, als ein Fernsehmonitor.

ST-Magazin: Warum hatte der alte Prompter keinen ebenso kleinen Monitor?

Stefan Sigl: Wir mußten einen 20-Zoll-Monitor einsetzen, um die geringe Auflösung auszugleichen. Die große Breite hatte zusätzlich den Nachteil, daß die Augen des Sprechers beim Lesen stark hin und her gewandert sind. Wenn der Moderator das Lesen aus dem Augenwinkel nicht gut beherrschte, hat der Zuschauer irgendwann gemerkt, daß der- oder diejenige vor der Kamera den Text irgendwo eingespielt bekommt. Mit dem kleinen Atari-Monitor haben wir das Problem natürlich nicht mehr.

ST-Magazin: Ein ähnliches System wie den Spicker wendet das öffentlich rechtliche Fernsehen doch sicher auch an.

Stefan Sigl: Nein. Die benutzen entweder keinen Teleprompter, und wenn doch, dann nach dem alten Verfahren. Diese Anstalten sind in der Regel konservativer. Die denken, was gestern funktioniert hat, muß heute auch noch reichen.

ST-Magazin: Wie hat alles angefangen?

Stefan Sigl: Zuerst war unser Spicker ein sehr einfaches System. Die Software war auf Diskette und mußte von Hand geladen werden. Jetzt ist sie fest auf einem Eprom-Modul vorhanden und steht sofort nach dem Einschalten bereit. Nach und nach haben wir vor allem die Bedienungsfreundlichkeit des Programms verbessert.

ST-Magazin: Wie haben die Nachrichtenredakteure die neue Technik aufgenommen?

Stefan Sigl: Redakteure haben anfangs eine hohe Hemmschwelle gegen Computer. Da war es schon sehr wichtig, die Bedienung möglichst stark zu vereinfachen. Heute ist das ganze System narrensicher. Mittlerweile will keiner mehr drauf verzichten. Wenn der Spicker heute ausfallen würde, kämen wir ganz schön ins Schwitzen.

ST-Magazin: Warum haben Sie sich für den Atari ST entschieden?

Stefan Sigl: Erstens wegen seiner hervorragenden Auflösung. Außerdem wollten wir einen Computer, für den die Ersatzteilbeschaffung in Deutschland und international kein Problem ist. Den ST habe ich als sehr zuverlässigen Computer kennengelernt — mal abgesehen vom 1040 ST, mit dem wir hier viele Laufwerksprobleme hatten. Aber kaputtgehen kann bei jedem Gerät etwas. Und da ist es für ein System, das auch transportabel sein soll, wichtig, daß es überall seinen Service bekommt. Der ST ist bei EB-Drehs (elektronische Berichterstattung, Außenaufnahmen, die Red.) flexibel genug, um immer dabei zu sein. Und schließlich spielt bei der Entscheidung der Preis eine Rolle.

ST-Magazin: Was ist für einen kompletten Teleprompter mit Installation im Vergleich zu anderen Systemen zu veranschlagen?

Stefan Sigl: Unser Teleprompter kostet komplett zirka 15000 Mark. Unser altes System ist etwa dreimal so teuer. Fremde Systeme auf Computerbasis kosten noch mehr.

ST-Magazin: Welche Probleme haben Sie bei der Entwicklung bewältigen müssen?

Stefan Sigl: Da gab’s einige. Schwierigkeiten hat dem Alexander das fließende Scrolling der Texte bereitet. Unsere Lösung wandelt den ganzen Text in Grafik um und rollt ihn dann hinauf und hinunter. Dazu sind unsere 520 ST auch auf 2,5 MByte aufgerüstet.

Ein anderes Problem war, einen halbdurchlässigen Spiegel zu finden, der nicht verzerrt und keine Farbverschiebungen erzeugt. Außerdem mußten wir den Raum hinter dem Spiegel, in dem ja das drehbare Kamera-Objektiv liegt, völlig abdunkeln, weil der Kontrast der Spiegelung sonst gelitten hätte.

Den Monitor, der oben auf der Kamera liegt, mußten wir umbauen, so daß er ein spiegelverkehrtes Bild zeigt. Das war aber relativ leicht. Wir haben dazu nur zwei Kontakte umgelötet. Mit dieser Hardwarelösung haben wir gegenüber einer Softwarelösung natürlich Rechenzeit gespart.

ST-Magazin: Wie wollen Sie den Teleprompter in Zukunft weiterentwickeln?

Stefan Sigl: Wir denken da zuerst an eine Vernetzung zwischen den Ataris an den Fernschreibern und dem Studiogerät. Aber das hat Zeit, denn so unbequem ist der Transport der Texte auf einer Diskette ja nicht.

ST-Magazin: Wir danken Ihnen für dieses informative und ausführliche Gespräch.


Matthias Rosin



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