MIDI & Audio mit dem Atari für Neu- und Wiedereinsteiger Teil 2: Musiksoftware

Henrik Klüver gibt einen Überblick über aktuelle und wertvolle Musik-Software auf dem Atari.

Der Klassiker schlechthin: Cubase 3.01 mit Arrangierfenster und Key-Editor

Gut zwei Jahre ist es jetzt her, dass wir den letzten großen Überblick über Atari-Musiksoftware gegeben haben [1]. Es hat sich zwar noch einiges getan in dieser Zeit, aber zu allzu großer Euphorie besteht auf den ersten Blick kein Anlass. So haben die beiden ganz großen des Geschäfts, nämlich Steinberg und Emagic, die Entwicklung und auch den Verkauf von Atari-Software ganz aufgegeben. Besonders bitter ist dies im Fall des genialen Programmes Sounddiver von Emagic, bei dem das Argument nicht eine unzulängliche Hardware ist (viel Rechenpower ist dafür nämlich im Gegensatz etwa zu den „virtuellen Studios" gar nicht vonnöten), sondern einfach die Tatsache, dass der letzte ST der Firma kaputt gegangen sein soll und somit kein Kopierschutz mehr hergestellt werden konnte...

Die Situation

Mit wenigen Ausnahmen (die Applikationen mit dem Sternchen in der Tabelle) wird aktuell keine Musiksoftware für den Atari mehr neu- oder weiterentwickelt. Aber gibt es deswegen einen Grund für Krokodilstränen? Die Antwort kann nur ein deutliches Nein sein, da wir Atarianer ja bewusst die Philosophie „schneller, komplizierter, aufgeblähter", die sich bei jeglicher Form von Software durchgesetzt hat, ablehnen und vor allem einfache Benutzerführung, ökonomisches Arbeiten und Stabilität bevorzugen. Und gerade letztere ist in Bezug auf MIDI-Anwendungen auch noch mit dem kleinsten 520 ST eher gewährleistet, als vom Pentium mit hundertfacher MHz-Zahl auf dem Prozessor. Außerdem: Anwendungen verschwinden ja in der Regel nicht einfach, sondern werden weiter verkauft - etwa als Shareware oder als Second Hand - und so haben wir auch für Sie aufgelistet, wo Sie welche Software bekommen können. Und auch, wenn das eine oder andere Programm schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben sollte: Der Funktionsumfang einiger Anwendungen war und ist sowohl für den Heimanwender als auch für professionelle Ansprüche nach wie vor ausreichend. Nicht umsonst hat sich an den reinen MIDI-Funktionen der beiden Marktriesen Logic und Cubase in den letzten Jahren nicht allzu viel geändert.

Kriterien

Kommen wir jetzt aber dazu, nach welchen Kriterien sich ein User heutzutage seine MIDI-Software aussuchen soll. Für alte Hasen ist dies sicher gar kein Thema, denn sie haben alles, was sie brauchen (vielleicht entdecken Sie in unserer Übersicht aber ja doch noch etwas, was sie bisher nicht kannten...) - und genau das ist das Argument auch für den Neueinsteiger: Überlegen Sie sich genau, was Sie eigentlich machen wollen, wählen Sie ein bis zwei Alternativen und achten Sie dann auf die Verfügbarkeit. Bei keinem der hier vorgestellten Programme werden Sie eine völlige Fehlinvestition treffen. Für die Programme, die nur noch gebraucht zu haben sind, lohnt sich ein Blick auf die Internet-Auktionen bei ebay, in die Kleinanzeigen der st-computer, aber auch in die lokalen Anzeigenblätter.

Der große Atari Musiksoftware Überblick; Teil 1: MIDI-Software allgemein

Titel Aktuelle Version Autor/Hersteller Status Besonderheiten Bezugsmöglichkeiten/Preis System
Cubase Special Edition (3.1) Steinberg K bietet alle denkbaren Funktionen Denk, Woller, Musicstore ca. 300 DM Alle
Cubase Lite F* nur Score Editor KEYBOARDS-CD Alle
Creator/ Notator/Logic 2.5 Emagic (C-Lab) K dito Denk bis ST/alle
Sweet 16 2.73 Roni Music F/S günstiger Einsteiger Sequenzer mit Key- und Event-Editor Roni Music 30.-$; Lite-Version (Freeware): KEYBOARDS-CD Alle/MT
Devil Studio 1.02 Softjee L “Abgespecktes Cubase“ Falke 69.- DM FO
Delight Geerdes L Geerdes 49.- DM Alle
Titel Aktuelle Version Autor/Hersteller Status Besonderheiten Bezugsmöglichkeiten/Preis System
Notator SL Logic 2.5 Emagic K Denk bis ST/alle MT
Cubase Score 2. 06 Steinberg K Updatemöglichkeit von allen Cubase MIDI-Versionen über KEYBOARS-CD Alle
Score Perfect * 3.2 Columbus Soft L Hervorragende, kompositionsorientierte Benutzerführung Columbus Soff 298.- DM Alle
Music Edit * 5.4 Prof. Herbert Walz S Notation als GEM-Metafile Prof. Herben Walz Alle MT

Sequenzer

Was aber leisten die Programme in den einzelnen Kategorien -nun wirklich? Die Sequenzer haben insgesamt den größten Funktionsumfang, wobei dies natürlich vor allem auf die beiden Marktführer von Steinberg und Emagic in ihren unterschiedlichen Versionen zutrifft. Grundsätzlich macht man mit einem Sequenzer Aufnahmen von MIDI-Daten von extern angeschlossenen MIDI-Instrumenten (Keyboard, MIDI-Gitarre, MIDI-Schlagzeug). Diese Aufnahmen werden normalerweise in Form von virtuellen Tonbändern dargestellt und können am Computer beliebig bearbeitet (geschnitten, kopiert, editiert, unterschiedlichsten Instrumenten der externen Hardware zugeordnet) werden. Bei einigen dieser Programme können die Daten auch in Form von Notationen bearbeitet werden, bei so gut wie allen werden die einzelnen Noten auf alternative Art und Weise (Grid- oder Key-Editor) zum Zwecke der weiteren Verarbeitung dargestellt. Die Unterschiede liegen im Detail, im Umfang und in der Benutzerführung. Auch gibt es manchmal sehr spezialisierte Bearbeitungsfunktionen, wie etwa den Interactive Phrase Synthesizer in Cubase, dessen versierte Verwendung (das kann übrigens nicht jeder, und schon gar nicht gleich) zu durchaus avantgardistischen Ergebnissen führen kann.

Gute Sequenzer zum „Reinschnuppern" sind einerseits Cubase Lite, das seit neuestem als Quasi-Freeware auf den KEYBOARDS-CDs zu finden ist, oder auch Sweet 16 Lite, das Sie auf diversen Atarispezifischen CDs oder auch im Internet bekommen können und das ebenfalls Freeware ist. Letzteres können Sie dann zu günstigem Preis bei den Autoren registrieren lassen und somit updaten, erste-res ist gebraucht und als Restposten noch bei diversen Anbietern zu finden (siehe Tabelle). Aber auch beim Kauf von Notator bzw. Logic können sie prinzipiell nichts falsch machen, wenn der Preis stimmt (ca. DM 200.-).

Ein besonderes Sequenzerprogramm ist Delight, das bei Geerdes, dem Originalhersteller, als Restposten noch vertrieben wird. Es verfolgt teilweise Konzepte abseits vom Mainstream und sollte in Anbetracht des aktuellen Preises auch für Leute, die einfach etwas Neues ausprobieren wollen, interessant sein.

Relativ neu und ebenfalls sehr günstig ist Devil Studio, das sich im wesentlichen am großen Vorbild Cubase orientiert, ohne aber dessen vollen Funktionsumfang auszuschöpfen. Obwohl das Produkt vom Falke Verlag vertrieben wird, kann der Autor noch kein endgültiges Urteil darüber abgeben, inwieweit das Programm verfügbar ist, und was es wirklich alles kann. Dies gilt insbesondere für die angekündigten Audio-Funktionen.

Notationsprogramme

Eine besondere Form der Sequenzer stellen die Notationsprogramme dar. Obwohl es grundsätzlich heute kein solches Programm mehr gibt, das sich auf die rein grafische Darstellung der Noten beschränkt (d.h., das diese gar nicht über MIDI zum Klingen bringen könnte), sollte man sich doch darüber im Klaren sein, dass bei diesen Programmen hierauf ein eindeutiger Schwerpunkt gelegt ist. Die Notwendigkeit hierzu ergibt sich vor allem aus musiktheoretischen Überlegungen. Relativ einsichtig ist diese Tatsache noch anhand der enharmonischen Verwechslungen zu erklären: Während es einem Sequenzer völlig egal sein kann, ob er nun B oder Ais spielt, sollte ein Notationsprogramm nicht nur in der Lage sein, zwischen diesen beiden Noten zu unterscheiden, sondern sie möglichst auch noch aus dem musikalischen Zusammenhang heraus korrekt darzustellen. Ähnliches gilt natürlich für rhythmische Finessen, die Artikulation und die Dynamik. Nimmt ein Programm auf diese wesentlichen Parameter keine Rücksicht, wird es nie oder nur mit unverhältnismäßig großer Mühe seitens des Anwenders ein brauchbares Notat erzeugen können.

Titel Aktuelle Version Autor/Hersteller Status Besonderheiten Bezugsmöglichkeiten/ Preis System
MIDIAN 1.2 Alexander Weis P Einfach aber nützlich Diverse CD-ROMs Alle MT
Sound Diver Emagic K unglaubliche Anzahl an editierbaren Geräten, großer Funktionsumfang, gute Benutzerführung Gebraucht Alle MT
Satellite 1.3 Steinberg F MIDI-Event-Steuerung und Sound-Tool in einem KEYBOARDS-CD Alle
MIDIhelp ? Michael Wittmann F läuft als Acc diverse CD-ROMs Alle MT
Titel Aktuelle Version Autor/Hersteller Status Besonderheiten Bezugsmöglichkeiten/ Preis System
Pretty 1.0 Softjee L Recordmodul für Audioaufnahmen, GRID-Editor Falke 29.-DM FO
Midplay 1.06 Softjee L Spielt MIDI-Files auch über Falcon- Soundsystem Falke 29.-DM FO
Playback 1.1 John Janssen F Einfach und alt, aber funktioniert MAUS Hamburg; diverse FTP-Server Alle
Titel Aktuelle Version Autor/Hersteller Status Besonderheiten Bezugsmöglichkeiten/ Preis System
Band in a Box 5.2 PG Music K Arrangements in jeglichem Stil sehr schnell erstellt Gebraucht Alle
Freestyle 3.6 Pro Soundpool L dito Spundpool 196.-DM Alle
Guitar Dreams 1.12 Soundpool L Software zum Gitarrelernen und -üben Soundpool 149.- DM Alle

Status: K = Kult (nicht mehr zu kaufen, aber in großer Anzahl gebraucht verfügbar) L = Löhnware S = Shareware F = Freeware F* = Frei erhältlich, kopieren nicht erlaubt
System: FO = Falcon only MT = Multitasking

Cubase und Creator, die beiden „Ur"-Sequenzer wurden deshalb um Notationsfunktionen erweitert und Messen fortan Cubase Score bzw. Notator. Natürlich lassen sich auch mit den ursprünglichen Versionen Noten darstellen, nur stößt man hier aufgrund der mangelnden Möglichkeiten in den oben angeführten Bereichen schnell an seine (musikalischen) Grenzen - oder anders ausgedrückt: Man hat Schwierigkeiten, diese in seinem „Werk" am Computer zu erreichen.

Ein etwas anders Konzept verfolgen die beiden „puren" Notationsprogramme, die es für den Atari gibt: Score Perfect und Music Edit. Hier steht die Notation soweit im Vordergrund, dass auf die allermeisten Sequenzerfunktionen verzichtet wurde und im Wesentlichen nur das Abspielen der Noten zur akustischen Kontrolle geblieben ist (trotzdem verfügt Score Perfect auch über ein brauchbares Mischpult). Dafür sind -zumindest bei Score Pefect - die Möglichkeiten im musikalischen Bereich nahezu unermesslich und die Benutzerführung ist für wirkliche Notisten (d.h. Leute, die Noten wie Buchstaben einfach so herunter schreiben können) einfach optimal gelöst. Nicht umsonst soll Ihnen dieses Programm in einer separaten Serie in der stc näher gebracht werden. Denn es ist auch auf dem PC-Markt (PC- und Mac-Version liegen ebenfalls vor; SPP ist quasi das „Noten-Papyrus") weiterhin konkurrenzfähig und wird auch immer noch weiterentwickelt. Selbiges gilt übrigens für MusicEdit, das seit dem letzten Test in der stc [2] um einiges komfortabler in der Bedienung geworden ist, jedoch immer noch nicht an SPP heranreicht. Als Vorteile bietet dieses Programm volle Multitaskingfähigkeiten und Notation als Vektorgrafik, was diese in beliebiger Größe ausdruckbar macht.

Utilities

Was machen denn nun die MIDI-Utilities? Tja, hierzu müsste man eigentlich zunächst einen Exkurs über MIDI an sich folgen lassen - aber um es kurz zu machen, will ich Ihnen nur soviel sagen: Der MIDI-Standard kennt eine Unmenge an Parametern, die an den Instrumenten verändert werden können: Effekte, Lautstärke, Anschlagsdynamik, Portamento. All dies und noch viel mehr kann über die in die Geräte integrierten MIDI-Controller beeinflusst werden. MIDI-Utilities helfen diese unübersichtliche Anzahl von Parametern, die oft über unpraktische Schieberegler oder gar Druckknöpfe und winzige LCDs an den Geräten gesteuert werden müssen, am Computer komfortabel editierbar zu machen.

So können Sie etwa mit MIDIAN verschiedene Soundsets für ihren Lieblingssynthie verwalten, mit MIDI-help (läuft als Accessorie) auch während der Wiedergabe von Music Edit ein MIDI-Mischpult nutzen, mit Satellite Ihr Cubase-System noch weiter aufmotzen, oder aber mit Sounddiver, einer wahren Software-Perle (nicht nur) für Ataris, ihren Geräten Sounds entlocken, die Sie vermutlich nie für möglich gehalten hätten. Sollten Sie Besitzer mehrerer (nicht zu aktueller) Synthesizer sein und dieses Programm auf dem Gebrauchtmarkt entdecken, schlagen Sie zu! Nie war das Erstellen neuer Sounds so komfortabel und schnell möglich. An dieser Stelle möchte ich noch einmal an die Restpostenliste von Geerdes erinnern: Auch hier finden Sie eine Reihe von Editoren speziell für einzelne Synthesizer zu sehr günstigen Preisen - vielleicht ist ja etwas für Sie dabei.

Wie man sieht, hat auch Sweet 16 nichts gegen's Multitasking.

MIDI-Player

Eine sehr viel einfachere Aufgabe haben die MIDI-File-Player. Diese sollten prinzipiell ganz kleine Programme sein, die man in seinem Desktop als Anwendung für .MID-Dateien anmeldet, und die dann nichts weiter tun, als diese abzuspielen. Dies ist natürlich auch für Nicht-Musiker zur Unterhaltung zwischendurch ganz nett, würde es aber auch erlauben, seine letzte Komposition noch einmal schnell vorm Schlafengehen zu hören, ohne dafür erst ein umfangreiches Programm laden zu müssen. Obwohl der Atari nun aber ja der MIDI-Computer schlechthin war (ist?), sieht es in diesem Bereich recht mau aus. Vielleicht sollte der Aniplayer doch mal um dieses Dateiformat erweitert werden, denn alles, was es früher einmal an MIDI-File-Playern auf dem Markt gab, ist von der Bildfläche verschwunden. Natürlich ist auch niemand mehr ernsthaft bereit, für so ein Programm ein Heidengeld auszugeben, liegt es doch zum Beispiel unserem „geliebten" Windows ja schon seit Urzeiten umsonst bei. Recht gut haben es noch die Falcon-Besitzer unter uns, denn sie können gleich zwischen zwei Varianten, die zudem preislich auch durchaus im Rahmen liegen, wählen: Pretty ist ein nettes Programm, das über die reine Playerfunktion hinaus noch die Möglichkeit bietet, Karaoke-Files (mit Text) abzuspielen, sich eine Playlist zu erstellen und sogar parallel zum Abspielen Audio aufzunehmen. MIDPLAY hingegen funktioniert mit gewissen hardwarebedingten Einschränkungen auf dem Falcon auch ohne MIDI-Peripherie, indem es mit der Soundhardware des Falcon ein General-MIDI-Instrument quasi nachbildet. Besitzern aller anderen Atari-Computer, die ihre MIDI-Files nicht stets über einen Sequenzer abspielen wollen (ansonsten sollten Sie auch zu diesem Zweck Sweet 16 light nehmen, das sich leider aber nicht als Anwendung auf .MID anmelden lässt), bleibt nur der Griff in die Mottenkiste mit Playback, das seinen Dienst aber stets zuverlässig versieht. Schön wäre es sicher, wenn Aniplayer vielleicht doch noch MIDI in seinen Funktionsumfang aufnehmen könnte...

Diverse Fenster zum Editieren in Delight

Begleitung

Kommen wir zum Schluss noch auf die Software zu sprechen, die hier so lapidar „Begleitautomatik" genannt wurde. Dahinter verbergen sich Programme, die das Arrangieren von Stücken weitestgehend automatisieren. Während in die Sequenzer ja jede einzelne Note mit dem Keyboard oder der Maus eingegeben werden muss, reicht es bei Freestyle oder Band in a Box, wenn eine Akkordreihenfolge und ein Stil (etwa Country oder Reggae) eingeben wird -den Rest erledigt diese Software von ganz alleine. Und dabei gibt es garantiert mehr Abwechslung als bei Keyboards, die die Begleitautomatik schon eingebaut haben, da diese Programme sehr „intelligent" programmiert wurden und über eine Fülle an Variationen verfügen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: So können erstellte Arrangements als MIDI-Files exportiert werden und die Grundlage für eigene Arrangements bilden, es kann zu den bestehenden Arrangements improvisiert werden, es kann aber auch schnell und problemlos mit verschiedenen Akkordreihenfolgen experimentiert werden. Mehr in Hinsicht auf diese letzten beiden Punkte hin ist Guitar Dreams interessant, das eigentlich in dieser Kategorie nicht ganz richtig aufgehoben ist, da es sich um ein spezielles Gitarren-Lernprogramm handelt. Es spielt dem angehenden Gitarristen die richtigen Skalen vor (diese sind natürlich auch visualisiert) und lässt ihn zu verschiedenen Akkordreihenfolgen improvisieren. Sicherlich eine interessante Möglichkeit, das Gitarrenspiel zu verbessern.H

[1] Atari und Musik im Jahre 1998; stc 03/98

[2] Notationsprogramme im Vergleich; stc 09/98


Henrik Klüver
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