Aktuelles

Messestände anzubieten - Workshop-Betreuer gesucht

Nach wie vor haben die Veranstalter der ATARI-Messe Raum für Aussteller. Der Preis für einen Shareware- oder PD-Anbieter-Stand beläuft sich auf 150,- DM. Im Preis enthalten sind ein Tisch, mindestens zwei Stühle, ein Stromanschluß sowie eine Wand zur Anbringung von Werbeschildern usw. Desweiteren besteht nach wie vor Interesse an diversen Workshops, die von Lesern für Leser veranstaltet werden. Diese Workshops sollten ein- oder mehrmals am Tag veranstaltet werden und sich mit verschiedenen Themen befassen. Dazu gehören z.B. die Themen Programmierung, Internet, moderne ATARI-Clones, Musikproduktion usw. Der Phantasie des Anbieters sind keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich werden diese Aktionen seitens des Veranstalters honoriert.

Neue CD-ROMs von M.u.C.S.

Die Firma M.u.C.S. aus Hannover scheint sich im Bereich der CD-Produktentwicklung zu etablieren, denn schon kurz nach der großen CD-Schwemme zur ATARI-Messe im Herbst 97 gibt es nun wieder zwei neue Produkte:

My Kid Disc
Hierbei handelt es sich gewissermaßen um den kleinen Bruder der „A Kid CD". Hierauf finden Eltern und Kinder viele ausgesuchte Programme speziell für Kinder, und das zum Sparpreis von 16,95 DM.

MyPD Disc 1/98
Diese CD enthält die aktuelle Sammlung an PD-Software der letzten Monate. Bei ausreichendem Interesse wird diese CD im Abstand von 3 Monaten neu aufgelegt und aktualisiert. Auch hier beträgt der Preis nur 16,95 DM.

News von den Softbären zu CoMa 4.3 ATARI + First Million

CoMa ist wieder einmal in einer neuen Version verfügbar, und zwar der 4.3. Das kleine Softwarehaus bleibt auch in Zukunft der ATARI-Gemeinde treu und hat seinen Communication Manager u m einige wichtige Funktionen erweitert. So kann CoMa nun die Vorteile des ISDN Telefonnetzes nutzen und zeigt in der Liste der eingegangenen Anrufe die Telefonnummer des Anrufers und wenn diese bereits in der Rufnummernliste des Programms enthalten ist, auch gleich den Namen des Anrufers im Klartext an.

Der Anrufbeantworter von CoMa kann nun sogenannte MSN-spezifische Ansagen abspielen. Da man als ISDN Anwender über drei verschiedene Telefonnummern (MSN) verfügt, wird je nachdem, welche Nummer angerufen wurde, eine andere Ansage abgespielt. Damit die Ansagen etwas kreativer erstellt werden können, verfügt CoMa über die Möglichkeit, Voicedateien aus dem WAVE-Format in modemspezifische Formate zu konvertieren. Damit öffnen sich für die Ansagetexte unendliche Weiten. Warum nicht Captain Kirk als Sprecher verwenden und im Hintergrund der Ansage die Geräusche eines sich enttarnenden War Birds einspielen? Diese Konvertierung klappt für alle Zyxel Modem, Geräte, die den Rockwell Chipsatz verwenden und eine Reihe von anderen Voicemodem. Glücklicherweise gibt es von CoMa eine Shareware, besser gesagt Try-Out-Version, die man sich leicht aus einer der Mailboxen der Firma oder aus dem Internet holen kann. So lässt sich leicht überprüfen, ob das eigene Modem geeignet ist. Die wohl umfangreichste Änderung fand im Programmteil der Mailbox statt. So verfügt CoMa auch über ein integriertes Terminal, mit dem ohne große Mühe das Modem konfiguriert oder der Zugang zu einer Mailbox eingerichtet werden kann. Das Terminalprogramm beherrscht dabei den Datentransfer mittels Z-Modem und den reinen ASCII-Modus. Anregungen und Wünschen steht man dort immer offen gegenüber! Und das beste zuletzt! SOFTBÄR hat die Preise für Softwareprodukte um bis zu 30% reduziert.

Das aus dem gleichen Hause stammende Fakturierungsprogramm FIRST_MILLION ist ab sofort in der Version 4.11 erhältlich. Diese Software für Kleinbetriebe bietet weiterhin Buchhaltung, Kundenstammdaten, Artikelverwaltung mit Lagerhaltung und Fakturierung in einem Programm. Der Preis ist auf DM 399,-gesenkt worden.

Weitere Informationen oder die Sharewareprogramme unter: http://www.ThePentagon.com/ Softbaer

Neon-Grafix 3D mit neuem Vertrieb und neuem Preis

Es gibt wieder Neues zu NeonGrafix 3D zu berichten, denn das Programm wird fortan vom FALKE-Verlag zum Preis von nur noch 149; DM vertrieben. Neon ist das wohl bekannteste und aufwendigste 3D-Raytracing-Programm für ATARI-Rechner.
Dank des vielseitigen Editors und dem internen Animations-Designer können vielfältigste Filmsequenzen in Fernsehqualität produziert werden.
Neon wird sowohl auf Disketten als auch auf CD-ROM geliefert, wobei es für den Falcon und für den TT vorgesehen ist. Bei Redaktionsschluß stand leider noch nicht fest, ob die neue Version, die nun ohne aufwendigen Hardwaredongle ausgeliefert wird, auch auf dem Milan, Hades und unter diversen Emulatoren läuft.

Die ATARI-Aktion!

Bekanntermaßen wird zur Zeit gerade der ATARI "überemuliert°. Doch während die Programmiere anderer Systeme sich mutig gegen die PC-Emulatorenprogrammierer wehren, kommt aus der ATARI-Ecke bis auf einige lobenswerte Ausnahmen nur wenig (Atoric, Flaysid, God boy & Godlines).

Das soll sich ändern. Atoric lieferte im Grunde die Anregung, denn Christian Peppermueller nutzte hierfür die Sourcen des mittlerweile 11 Jahre alten C64-Emulators für die Emulation des 6502-Prozessors. Nach einem Briefaustausch mit einigen Emulatorenprogrammierern kam dann David Carrere (Flaysid) auf die Idee, Emulatorenprogrammierer und solche, die es werden wollen, zusammenzubringen. Gemeinsam wird dann an neuen Projekten gearbeitet, so dass es in relativ kurzer Zeit endlich C64, VCS 2600 und Automaten-Emulatoren geben dürfte. Da mehrere Programmierer an einem Projekt arbeiten, geht die Arbeit bedeutend schneller. und gleichzeitig profitiert man vom Know-how anderer Programmierer. Viele Programmteile sind sogar bereits in einigen Emulatoren vorhanden, so z.B. die Emulation des C64-Soundchips SID, der 6502 und Z80 CPU u.v.m. . Begeistert von der Idee habe ich mich als zentrale Kontaktperson zur Verfügung gestellt, dementsprechend wird sich die Seite "Emulatoren für den ATARI" in Zukunft intensiv diesem Thema widmen. Weitere Vorteile sollen hier nicht unerwähnt bleiben: Reduzierung des Konkurrenzdenkens, tausende von neuen Programmen für den ATARI (man denke an die Anzahl der C64-Programme!), glückliche Benutzer und eine Belebung der ATARI-Szene. Jede Hilfe ist willkommen, damit aber die (vielleicht) zahlreichen Mails einigermaßen übersichtlich bleiben, benutzt bitte die vorgegebenen Themenbezeichnungen, die in das Subject-Feld des Email-Programms einzutragen sind.

Für Programmierer (Thema): Emulatoren-Programmierhilfe
Für Anwander (Thema): Emulatoren-Aktion

Es wäre natürlich auch Interessant zu wissen, welche Computertypen überhaupt am meisten erwünscht sind. Bis auf die Emulation eines PentiumPCs ist alles am ATARI machbar!

Sonderpreise zur ATARI-Messe

In diesem Jahr hat sich der FALKE-Verlag etwas Besonderes einfallen lassen, um die Frühjahrsmesse für einen Großteil der ATARI-User noch interessanter zu gestalten, denn erstmals wird es eine Messe-Sonderaktion geben, bei der interessante ATARI-Produkte zu sagenhaften Preisen vertrieben werden.

Folgende Programme erhalten Sie ausschließlich auf der ATARI-Messe zu den Sonderkonditionen, nach der Messe werden wieder die ursprünglichen Preise berechnet:

Ob zur Messe weitere Produkte im Zuge dieser Sonderaktion angeboten werden, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe, die rechtzeitig zur Messe erscheinen wird.

M.u.C.S. ist TelePassport-Center

Ab sofort bietet M.u.C.S. die Möglichkeit, auch beim Telefonieren bis zu 50% zu sparen. Kompetente Beratung und bekannter Service sind selbstverständlich. Die Anmeldung und Freischaltung dieses Service ist kostenlos und ohne Verpflichtungen. Infos kommen gratis.

Digital Homestudio nun auch in Deutschland verfügbar

Insbesondere ein Programm hat in Frankreich innerhalb der vergangenen Monate für viel Furore im Musikmarkt gesorgt: Digital Homestudio, der entfernte Nachfolger des ehemaligen Digital-Trackers. Einige der Features sind:

In Deutschland wird das Digital Homestudio ab März 1998 in einer englischen Version mit ausführlichem englischen Handbuch sowie einer abgespeckten deutschen Anleitung vertrieben. Weitere Informationen und eine Demoversion erhalten Sie beim FALKE Verlag (siehe andere News) Preis: 229 DM (Einführungspreis bis 31.04.1998, später 259 DM)


Red.
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