Thing bounces back (C 64)

Die Stahlfeder mit dem klangvollen Namen »Thing« ist wieder da und hat diesmal große Probleme. Der Computer des schrecklichen Goblins muß gestoppt werden, der ständig »böses Spielzeug« produziert. Das Ding macht sich, heroisch wie Stahlfedern eben so sind, auf den Weg. um dem Goblin und seinem Computer das Handwerk zu legen. Dazu muß Thing elf Level durchsuchen und bestimmte Gegenstände sammeln. Natürlich hat der Goblin nicht geschlafen und üble Schergen zusammengerottet, die Thing bei jeder Berührung lebenswichtiges öl abziehen.

In jedem Level gibt es Extra-Plattformen. die mit einem Fragezeichen versehen sind. Wenn Thing sie anspringt, verwandeln sie sich entweder in einen Punkte-Bonus (angenehm), in ein Schutzschild oder eine Waffe (noch angenehmer) oder ein Gewicht, das Anstalten macht. Thing zu zertrümmern (weniger angenehm).

»Thing bounces back« ist der Nachfolger zu dem Spiele-Klassiker »Thing on a Spring«. Die Abenteuer der ölbedürftigen Feder begeisterte damals viele C 64-Besitzer. Der Nachfolger bietet mehr Szenarien als der Vorgänger und ist auch für andere Computer erhältlich. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich spielerisch kaum voneinander. Technisch gibt es freilich Unterschiede; das Scrolling ist beim C 64 wesentlich besser als beim Schneider CPC. Die Titelmusik ist ein Re-Mix der Musik des Vorgängers, und ein paar ulkige Soundeffekte bekommt man auch zu hören. (al)

Heinrich: »Sehr witzig, aber...«

In das neue Spiel mit Thing kann man sich leicht verlieben. Die niedliche Grafik sowie Musik und Sound sind vor allem beim C 64 gut gelungen Nach der ersten halben Stunde kam bei mir aber Lange weile auf. Thing bounces back ist also »nur« ein hübsch gemachtes Programm, bei dem viele witzige Effekte ihr bestes tun, um ein wenig aufregen des Spiel zu kaschieren.



Anatol Locker


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