Hallo Freaks

In eigener Sache

Wie schön, daß Hallo Freaks-Leser Humor haben! In Ausgabe 10 ist es tatsächlich passiert, daß sich ein Teil von »Dallas« in »Aztec Tomb« eingeschmuggelt hat. Obwohl die meisten unter Euch echte Adventure-Freaks sind und das sicher bemerkt haben, kam keine anzügliche Zuschrift. Ich bitte um Entschuldigung und hoffe, Ihr habt darüber geschmunzelt.

Da sich Adventures in ihrer Art stark unterscheiden, haben wir sie bisher in Text-, Grafik-oder Action-Adventures eingeteilt. Doch für manche der neueren Adventures fällt uns einfach keine passende Bezeichnung ein, die die besondere Eigenart kennzeichnet. Bei »Frankie goes to Hollywood« fingen die Probleme schon an und bei »Hacker« waren wir schlicht ratlos. Vielleicht habt Ihr eine Idee für neue Adventure-Einteilungen oder wie man die bisherigen verbessert? Ich würde mich sehr über Vorschläge freuen.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Petra

Kolossal

Karl Heinz Zuber aus Klettgau-Geißlingen ärgert sich schon beinahe, daß er sich als erstes Spiel für seinen Schneider-Computer das »Colossal Adventure« gekauft hat. denn es ist kniffliger, als er dachte. Wer hilft Karl Heinz, damit er den Spaß an Adventures nicht verliert? Hier sind die Fragen:

»Castles of Darkness«

Nils Lenke aus Lippstadt hat eine brennende Frage zum Grafik-Adventure »»Castles of Darkness« für Apple-Computer: Wie bekomme ich die »boulder vanishing cream«?

Der Eisblock schmilzt

In Ausgabe 9 stellten Isabel Dornbusch und Stefan Rohloff Fragen zu den Spectrum-Adventures »Ship of Doom« und »Hampstead«. Rainer Fuchs aus Frankfurt weiß die Antworten:

Entziffert

In Ausgabe 9 haben wir geschrieben, daß bei dem Adventure »Death in the Caribbean« die Inschrift auf der Kanone nicht zu entziffern ist. A. Adamek aus Wolfsburg hat den Code aber doch entschlüsselt. Die Aufschrift lautet: »Pyramids marker guards buried ehest. Exavate with great care.« Übersetzt bedeutet das etwa: Pyramiden markieren den verborgenen Schatz. Hebe ihn mit größter Vorsicht. Deshalb muß man bei den Pyramiden vorsichtig graben, sonst geht alles kaputt.

Das Leben nach dem Fallgitter

»Karateka« war der Renner der Ausgabe 10. Fast 40 Zuschriften lagen bis Redaktionsschluß vor. Mit der Lösung von Franz-Dietmar Schöppen müßte eigentlich jeder mit dem Problem des Fallgitters zurechtkommen, denn er hat von den vier kritischen Stellen Hardcopies eingeschickt.

Bild 1: Langsam Vorgehen und darauf achten, daß man nicht unter dem Fallgitter steht, sondern knapp davor.

Bild 2: Durch gezielten Fußtritt fällt das Gitter herunter.

Bild 3: Zurückgehen und warten, bis sich das Fallgitter wieder langsam nach oben hebt.

Bild 4: Sobald die Gitterstäbe noch zu einem Drittel ins Bild ragen, durch das offene Tor laufen.

So überlistet man das Fallgitter bei »Karateka«

Neues von Karn

Seit Ausgabe 6 geistert das Ad-venture »Heroes of Karn« durch »Hallo Freaks«. Diesmal beantwortet Dieter Vockenberg die aktuellen Fragen:

  1. Der Wächter des Burggefängnisses ist bestechlich. Deshalb muß man vorher das Barro wight ganz unchristlich zur Herausgabe des Nötigen bewegen.
  2. Istar, der Zauberer, sitzt hinter Karnischen Gardinen. Ein paar Takte Musik wirken Wunder, doch Vorsicht mit der Flasche.

Für die kritischen Stellen in diesem Adventure gibt Dieter noch ein paar Tips:

Harald Schleicher aus Singen (Htwl) hat eine übersichtliche Karte zu »Heroes of Karn« gezeichnet. Mit diesem Plan lassen sich viele Anfangsprobleme leicht lösen.

Doch auch diesmal gibt es wieder Fragen. E.-L. Tasch aus St. Augustin möchte wissen:

  1. Wie kann ich den Piraten töten?
  2. Wie komme ich an der Schlange vorbei?
  3. Wie bekomme ich den Zauberstab?
  4. Was kann ich im Sternenraum machen? Wie geht es in der Feuerhalle weiter?
  5. Welche Aufgaben haben Flöte und Singvogel?

Reif für die Anstalt

Das Grafik-Adventure »The Institute« (Commodore 64) wächst sich zur Serie aus. In dieser Ausgabe beantwortet Patrick Langer aus Wangen die Fragen von Jörg Weismantel:

  1. Das Teleskop auf dem Berg läßt sich mit dem Befehl »Focus« scharf stellen. Danach erkennt man beim Durchschauen einen Planeten - die Erde. Bei genauerem Betrachten erscheinen nach und nach Einzelheiten.
  2. Der »Knilch« im Taucheranzug erwartet eine Antwort (die Frage erhält man mit »talk«). Wer die Antwort nicht weiß, sollte sich mal im »Ward Room« die Wand ansehen. Durch ein einfaches »Kick Midget« segelt der Zwerg in hohem Bogen davon und der Weg ist frei.
  3. Bei der Tür in der Statue muß man ein Zauberwort sagen (auch im »Ward Room« -»Listen«). Dieses Zauberwort läßt ein Schlüsselloch erscheinen. Den passenden Schlüssel findet man in einem hohlen Baustamm hinter dem Weg bei Midget. In der Statue erkennt man nach »Look up« eine Leiter. Oben erscheint eine Plattform.

Genau bei dieser Plattform hat Patrick Schwierigkeiten, denn dort oben ist kein Sauerstoff vorhanden. Nach ein paar Spielzügen erstickt er. Luft anhalten funktioniert nicht. Wie geht es hier weiter?

Hexen-Einmaleins

Ingbert Wich aus Eichstätt spielt auf seinem Commodore 64 das Action-Adventure »Hexenküche«. Doch er ist verzweifelt, denn die Anzahl der Hexen reicht gerade aus. um den Frosch zu bekommen. Liegt ein Schlüssel auf dem Feld oder am Friedhof, kostet es ihn mindestens eine Hexe, um den Schlüssel aufzunehmen. In den Höhlen kommt er überhaupt nicht durch.

Die Frage zur »Hexenküche« (Ausgabe 10) beantwortet Frank Seifert aus Tauperlitz: Um das letzte Bild der grünen Höhle zu meistern, muß man den Zaubertrank, dessen Zutaten in anderen Höhlen liegen, schon gebraut haben. Wenn Stefan die rote Höhle nicht schafft, kann er mit der rosafarbenen beginnen, denn die ist recht einfach. Sobald man eine Höhle absolviert hat, muß man erst mit den gefundenen Zutaten zurück zum Hexenhaus und sie in den Trank geben.

Lange Schlange

Für das Grafik-Adventure »The Tracer Sanction« sucht Peter Schulz aus Einbeck Hilfe. Auf dem Planeten Sonex steht er in einer langen Warteschlange vor dem Infostand. Was muß er tun. um an seine Informationen zu kommen?

»Indiana Jones«-Mastermind

Dirk Starziczny ist nicht nur ein Champion bei »Lode Runner«, sondern kennt sich auch gut bei »Indiana Jones in the lost Kingdom« aus. Er beantwortet die Frage von Achim Hepp (Ausgabe 10):

Das dritte Bild ist ein einfaches Mastermind-Spiel, bei dem eine dreistellige Zahl ausgetüftelt werden muß. Steht man genau unter dem goßen, spitzen Eiszapfen (Position 1) und drückt gleichzeitig Feuerknopf und den Joystick nach oben, erscheint eine Zahl über dem Kopf der Figur. Die Zahl läßt sich mit dem Joystick jeweils um 1 erhöhen.

Hat man sich für eine Zahl entschieden, geht man zum Wasserfall (Position 2) und testet wieder mit dem Joystick nacheinander den Unken, mittleren und rechten Teil der Wasseroberfläche.

Falls eine Zahl richtig positioniert ist, leuchtet die zugehörige Markierung am linken Bildschirmrand. Danach muß man sich unter dem Eiszapfen wieder eine neue Zahl holen.

Stimmt die Zahlen-Kombination, löst sich das untere Drittel des Wassers auf und wird später zum Ausgang. Jetzt muß man noch die zwei anderen Zahlen-Kombinationen herausfinden, um das Wasser vollständig wegzuzaubern. Die genaue Position des Eiszapfens und des Wasserfalls könnt Ihr auf Dirks Bild sehen.

»Elite«

Stefan Clement aus Aschaffenburg braucht Hilfe für »Elite« (Commodore 64). Er schafft es nicht, an einem anderen Planeten anzudocken und die Raumstation findet er auch nicht. Das englische Handbuch reicht für seine Probleme nicht aus.

Garten Eden

Hans-Dieter Königs spielt auf seinem Spectravideo das Adventure »Return to Eden«. Doch er zweifelt langsam an seinen Englisch-Kenntnissen, denn es gelingt ihm nicht, sich vom Stratoglider zu entfernen, ohne schon nach wenigen Spielzügen zu sterben. Wer hilft ihm?

»Blade of Blackpool«

Das Grafik-Adventure »Blade of Blackpool« ist ein heimlicher Dauerbrenner. Diesmal kommen die Fragen von Peter Schwarz aus Freilassing:

Affentheater

Das Grafik-Adventure »Masquerade« für Apple-Computer läßt Meno Requardt aus Gifhorn keine Ruhe. Seine Fragen:

Auch Stefan Onken aus Wilhelmshaven braucht einen heißen Tip für »Masquerade«. Nachdem

er auf der Baustelle war und sich den Hammer und das Dynamit geholt hat, steigt er wieder in den Keller herunter und schneidet sich dort Zahnstocher vom Balsar-Holzblock ab. Aber wie geht es hier weiter?

»Sands of Egypt«

In der letzten Ausgabe wollte Jörg HUgemann einiges über das Grafik-Adventure »Sands of Egypt« für Apple-Computer wissen. Die Antwort kommt aus Kiebitzreihe von Michael Westphal:

Um aus den Palmenblättern ein Seil zu winden, muß man »Brai Fronds« eingeben. Das ist wichtig, um die Schätze aus der Pharaonenkammer zu holen. Das Boot bindet man mit dem Seil vor der Pharaonenkammer fest (»Tie Rope to Pole«). Beim Pharao muß man den Zepter (vom Bild auf der /Pyramide) auf den Sarkophag legen und schlüpft dann durch den Spalt in der Mauer in die Schatzkammer. Dort alle Gegenstände weglegen, statt dessen die Leiter mitnehmen und zurück zum Boot. Unter dem Einstiegsloch vom Pool stellt man die Leiter auf und klettert hoch. Zurück beim Kamel, füttert man es wieder mit Datteln, die man vor dem Abstieg dort deponiert hat. Wenn man jetzt auf dem Kamel reitet, ist das Adventure gelöst.


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